Sternenfeuer

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    • Mondscheinblüten tauchen
      Meereswogen in Silberglanz
      und Sehnsuchtarme
      recken ihre Wurzeln
      sich zu verankern
      in meiner Brust

      durchglüht
      von Sternenfeuer
      berauschen wir uns
      an Honigwein

      wie Frühlingstau
      benetzen
      deine Küsse
      meine Trockenheit

      Schritt für Schritt
      erforschen wir
      unbekanntes Land
      verweilend
      auf bemoosten Hügeln

      umschlungen
      vom Duft der Erde
      und dem Geruch
      salziger haut
      tauche ich
      in die Seen
      deiner Augen

      umarme
      versunken in dir

      die Fülle
      des Lebens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von zoe ()

    • Hallo zoe,

      Ein sehr schönes Gedicht, das es schafft, den beschriebenen Moment in klaren Bildern auszudrücken. Mich persönlich versetzt es gedanklich gleich an ein paar Orte zurück, an denen ich ähnliche Eindrücke gewinnen konnte.

      Als kleine Anmerkungen:

      In

      zoe schrieb:

      Monscheinblüten
      fehlt ein "d"

      und bei

      zoe schrieb:

      Schritt für Schritt
      erforschen wir
      unbekanntes Land
      verweilen
      auf bemoosten Hügeln
      würde ich ein "d" bei verweilen hinzufügen, damit alle Strophen einen ununterbrochenen Satz bilden. (Dementsprechend könnte man auch die Lücke der letzten vier Verse schließen.)

      LG Cheti
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