Geister-Stadt

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    • Dichter Nebel hat sich über die Stadt gelegt,
      Straßen und Plätze sind wie leer gefegt,
      man sieht die Hand vor Augen kaum
      ist verloren in Zeit und Raum.
      Alles in Grau, zu sehen nur schemenhaft,
      was vorher hier stand in voller Pracht.

      Eine Geisterstadt- für kurze Zeit,
      bis sie die wärmende Sonne befreit.
      Langsam erwacht die Stadt zu neuem Leben,
      als hätte es nie diesen Nebel gegeben.
      Das Leben ist zu kurz - für Irgendwann.

      Was sein wird, wird sein

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von eiselfe ()

    • Hallo liebe eiselfe,

      Nebel hat etwas sehr magisches und hüllt das Leben in ene seltsame Stille.. Vertraute Orte scheinen verlassen und gespenstisch. Wunderschöne Stimmung malen deine Bilder - wenn man Nebel mag.

      bis sie die sie die wärmende Sonne befreit. ---> hier hat sich das "sie die" wohl doppelt rein geschlichen.

      Eine Geisterstadt - für eine kurze Zeit, ---> mE könnte man hier das zweite "eine" problemlos streichen - "Eine Geisterstadt - für kurze Zeit" - aber das ist Geschmackssache..

      Deine letzten beiden Verse gefallen mir sehr gut. Das macht den Nebel so geheimnisvoll - wie er sich schnell und lautlos über alles legt, und genauso wieder verschwindet, ohne auch nur eine Spur zu lassen - "als hätte es nie diesen Nebel gegeben."

      Liebe Grüße, Lichtsammlerin
      Überleben allein ist unzureichend
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