Wozu?

    • Feedback jeder Art

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    • Die Mühe,
      die Zeit,
      das Hoffen
      und Warten,

      dass jemand schreibt,
      niemand hört Stimmen,
      nur Floskeln von Namen
      und der eigenen Welt,

      Elan erstickt
      im Virtuellen,
      keine Freude,
      nur wechselnde Bilder,

      keiner lebendig, keiner spricht,
      der Mensch nicht zum Anfassen,
      nur zweidimensional und am
      Ende nicht echt?

      Die Mühe,
      die Zeit,
      das Hoffen
      und Warten,

      Wozu?
      Und was sagst Du?


      Epilog: Bist du sicher, dass ich es bin?
      Ach, du fragst gar nicht, ob ich es bin.
      Ach, dir ist egal, ob ich es bin.
      Ja dann ist `s egal, ob ich wirklich für dich bin.
      Doch, ich möchte wirklich sein und für niemanden nur Schein.


      Martin Heide
    • Hm, auch ich habe heute in meinen Gedichten gestöbert und habe "Wozu?" entdeckt. Ich versehe meine Originale immer mit einem "V" für veröffentlicht.
      An "Wozu?" war kein "v." Donnerwetter, dass hatte ja eine ganz gute Zugriff-Quote und dann habe ich es auch noch als Textarbeit eingestellt. Ich habe davon keinen blassen Schimmer mehr - das erschreckt mich etwas.

      Es geht in dem Text um die "Beziehungslosigkeit" in Internetkommunikationen. Die Authentizität einer Person im Internet ist nicht überprüfbar und trotzdem verbringen wir Stunden und Stunden mit virtuellen Gesprächen. Mangelt es uns an echten Beziehungen und geben wir uns deshalb mit einer
      Scheinwelt zufrieden oder ist die Wirklichkeit so kränkend, dass wir uns - Gott sei Dank - in eine Scheinwelt flüchten können?

      Nun denn . . . .

      Herzlicher Gruß
      Martin
    • Hallo Martin,

      Naja, das kann ja passieren.
      Aber das ist schon ein beeindruckender Zufall - da stöber ich in alten Texten und kommentiere dein "Wozu?", welches du zur gleichen Zeit erneut einstellst. Als hätten wir den gleichen Gedanken gehabt 8)

      Deine Intention ist nachvollziehbar, und das "Internetzeitalter" stellt die Menschen vor gravierende Veränderungen, positiv wie negativ. Beziehungen in der Internetkommunikation entwickeln eine ganz andere Persönlichkeit, immer mit einer Distanz. Zugleich wird mehr Anonymität gewährleistet, was viele mehr Offenheit zulassen lässt. Aber ja - in erster Linie kommunizieren wir mit einem Bildschirm, und verlassen uns darauf, dass hinter den Gesprächen und Texten eine reale Person steckt. Ich kann sagen, dass ich echt bin - aber für dich erscheine ich nur in Form von Worten auf einem Bildschirm, das ist meine reale Person für dich.
      Mangelt es der Welt an echten Beziehungen? Da gehen die Meinungen sicher weit auseinander, ich glaube es gibt kein eindeutiges Ja oder Nein, da sich die Art von Beziehungen (oder was wir darunter verstehen) ebenfalls stark verändert.
      ist die Wirklichkeit so kränkend, dass wir in eine Scheinwelt flüchten? Meiner Meinung nach Nein. Denn im Netz begegnet den Menschen so viel mehr Leid und Not, als (meistens und hier in Deutschland) im realen Umfeld. So sehr, dass viele "abzustumpfen" scheinen gegenüber realen Nöten.
      Aber sicher kann das Internet auch eine Flucht aus der eigenen Situation sein, nach dem Motto "liebe den Problemen anderer begegnen, als sich mit den eigenen auseinander zu setzen".. oder schlicht als Ablenkung.

      Spannende Themen... Ich hänge einfach noch mal meinen Kommentar vom anderen "Wozu?" Text an, dann sind beide zusammen..
      LG Lichtsammlerin


      Hallo Martin,

      ich bin mal wieder am stöbern in älteren Texten.. Wozu? Ich bin echt, vielleicht wirklich, ich bin da, was meinst du?
      Dein Gedicht finde ich stark, eine wirkliche Antwort auf die Fragen erwartest du vermutlich nicht, aber manche Fragen sind wichtig zu stellen, auch wenn sie nicht beantwortet werden können.. Sie ergründen allein durch ihre Anwesenheit ihre Existenz.

      Martin Heide schrieb:

      niemand hört Stimmen,
      nur Floskeln von Namen
      und der eigenen Welt
      Top!

      Martin Heide schrieb:

      der Mensch nicht zum Anfassen,
      nur zweidimensional und am
      Ende nicht echt?
      Die Menschenattrappe, gestern noch Mensch und morgen wird sie vergessenhaben, dass sie heute eine Attrappe war.. Nein, frag mich nicht. Deine
      Zeilen bringen seltsame Gedanken in meinen Kopf.

      Gerne gelesen,
      LG Lichtsammlerin
      Überleben allein ist unzureichend
    • Hallo Martin,

      verwirrt hast du mich gar nicht. Nur spannende Fragen aufgeworfen, über die es sich lohnt nachzudenken.

      Zu deiner Frage - kann in einer fiktiven Umgebung Vertrauen entstehen? Ja. Warum? Vielleicht ist der Unterschied zur Realität gar nicht so groß, aber die Kommunikation findet auf einer anderen Ebene statt. Da die nicht-sprachliche Kommunikation komplett wegfällt (Mimik, Gestik usw..) bleibt allein die Sprache. Diese wird, anders als im direkten Gespräch, dafür intensiver wahrgenommen. Natürlich ist es dann auch schwer "hinter eine Maske" zu schauen, denn was man schreibt, kann man länger bedenken, als etwas spontan geäußertes im Gespräch. Viele verstellen sich online, viele verhalten sich online ganz anders als in der Realität, aus vielerlei Gründen.
      Vertrauen bildet sich also auf Grundlage vom geschriebenen Wort, dieses Vertrauen ist mE erstmal nicht übertragbar auf die gesamte Person dahinter, sondern bezieht sich auf die Person, die man selbst anhand der Texte konstruiert.
      Und auch auf der rein sprachlichen Ebene gibt es viele Unterschiede.. flüchtige Kommunikation, Brieffreundschaften, heutzutage sind auch Likes und Klicks Teil von Kommunikation.

      Wo Vertrauensbildung hier im Forum beginnt, kann ich nur für mich beantworten. Ich tue mir grundsätzlich schwer mit Vertrauen, in der Realität genauso wie im Netz. Aber anfangen tut es wohl schon mit dem respektvollen Umgang, das ist eine wichtige Basis. Auch in der Art wie jemand schreibt kann ein Einzelner etwas vertrautes entdecken, Gemeinsamkeiten und eine Idee bekommen vom Menschen dahinter. Das findet aber glaube ich hauptsächlich zwischen einzelnen statt, nicht allgemein gegenüber allen.
      Sich in einem Forum "sicher" zu fühlen liegt natürlich auch an dessen Gestalten, da ist es z.B. auch gut, wie hier, Admins zu haben an die man sich auch bei Schwierigkeiten wenden kann, und eine Forumsgemeinde kennen zu lernen, die versucht sachlich mit Problemen umzugehen. Das dauert natürlich dann auch etwas.

      Vertrauensbildung ist ein so komplexes Thema, ich will den Bogen auch nicht überspannen..
      Gibt es deiner Meinung nach einen entscheidenden Punkt hierfür?

      LG Lichtsammlerin
      Überleben allein ist unzureichend
    • Ja, das Avatar und der Name.

      Als ich hier wieder aktiv wurde vor etwa 3 Monaten, wurde mein Gedicht, dass ich einstellte mit den Worten beschrieben wie: Das ist gar kein Gedicht, wohl eher Prosa, bestimmte Wörter in meinem Text seien ein No-Go, ich müsste noch vieles lernen, wenn ich ein schönes Gedicht schreiben wolle, das klinge zwar hart, sei aber so. Ich musste darüber lachen. Ich habe geantwortet und aus meiner Antwort wurde eine Antwort usw. Es mischten sich weitere WG-Poeten ein und es entwickelte sich eine Diskussion in der mir schließlich vorgehalten wurde, ich hätte Angst vor kritischer Auseinandersetzung. Da lachte ich nicht mehr. Das sagte die selbe Person, die von mir behauptet hatte, ich werde wohl nie ein schönes Gedicht schreiben können. Die, die sich einmischten stimmten zu: Ich würde mich drücken.

      Nun, solche Situationen hatte ich schon viele, seit dem ich im Netzt unterwegs bin, erlebt bis hin zu Gewalt-Drohungen gegen mich. Eigentlich war diese Scheiße so groß, wie der Haufen Kacke einer Bettwanze und trotzdem ärgerte ich mich. Ich beruhigte mich schnell wieder und sagte mir: Das Gegenteil von Angst ist Mut und das Maß an Mut, was die Diskutanten hatten, war an ihren Avataren und ihren Namen ablesbar.

      Gruß
      Martin
    • Hallo Martin,

      ja, es gibt wohl immer wieder Leute, die sich "im Ton vergreifen" und ihre eigenen Probleme anderen vorhalten..
      Was ein Gedicht ist oder nicht entscheidet der Autor. Und was ein "gutes" Gedicht ist, ist Ansichtssache.
      Aber solche Diskussionen können schnell vom eigentlichen Punkt weggehen, hin zu einer persönlichen Ebene, wo nur noch angegriffen wird. Ich sehe darin immer wenig Sinn und versuche auch solchen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, vielleicht auch, weil ich mit Streit nicht so gut umgehen kann.

      Ich bin nicht viel in den "(a)sozialen Medien" unterwegs, aber was man da teilweise liest ist erschreckend. Als würden die Menschen, bevor sie online gehen, ihre Gehirn offline schalten. Leider bringt es oft nichts mit Vernunft zu argumentieren.

      In zwei Punkten würde ich dir allerdings widersprechen - das Gegenteil von Angst ist nicht Mut. Denn erst durch Angst kann es Mut geben, Mut wächst aus der Angst heraus, wenn man diese überwindet. Wenn ich keine Höhenangst habe, kann ich es kaum als mutig bezeichnen mit einem Heißluftballon zu fliegen. Hätte ich Höhenangst allerdings schon (oder verrückt). Oder meintest du das vielleicht mit Gegenteil?
      Und ob man das Maß an Mut bzw die Person dahinter anhand ihrer Avatare und Namen ablesen kann weiß ich nicht, das hat ein wenig etwas von Vorurteilen, aber vielleicht habe ich dafür auch noch nicht genug Erfahrungen hier gemacht, aus denen solch ein Bild entstehen könnte. Verallgemeinern lässt es sich vermutlich aber nicht.
      Aber da kann ich ja froh sein, dass ich nicht Seelensammlerin oder so heiße :D

      LG Lichtsammlerin
      Überleben allein ist unzureichend
    • Du hast recht: Ich hätte sagen sollen/wollen, im Allgemeinen wird der Mut als Gegenteil der Feigheit gesehen.

      Ich habe i.Ü. auch Höhen-Angst.

      Ich sage es mal vulgär: Ich werde angepisst von Leuten, die sich feige hinter einem Bild und Phantasienamen verstecken und mir sagen wollen, ich sei zu feige, mich ihrer Kritik zu stellen. Das ärgert mich. Niemand hat sich mir vorgestellt in ihren Profilen steht nichts und das erste Urteil, noch bevor ein Kennenlernen stattfindet, lautet: Ich bin zu feige mich zu äußern.

      Ja, damit ich mich nicht weiter ärgere, hilft mir ein "vergleichendes Vorurteil" mit Ihren Avataren und ihren Namen in Bezug zu mir - ich, der mit einem aktuellen Foto und seinem Vor- und Zunamen hier im Forum antritt aus der Überzeugung ehrlich zu sein und zu wirken.

      Bestimmt gibt es elegantere Möglichkeiten, eigenem Ärger Herr zu werden. Aber ich nehme, was hilft.

      Yep . . . .

      Herzliche Grüße
      Martin
    • Ja, das kann ich verstehen. In der "Anonymität" des Internets glauben manche sie könnten sich benehmen wie die letzten Deppen. Leider.
      Konstruktiv lässt sich dann schwer an einem Text arbeiten, und der notwendige respektvolle Umgang geht ... :whistling: flöten.
      Schwer für solche Situationen eine einfache Lösung zu finden.

      Zu den Vergleichen - ich glaube es ist schwer von sich auf andere zu schließen, bzw zu verallgemeinern. Ich "verstecke" mich zum Beispiel auch hinter einem Pseudonamen und einem Landschaftsbild, und ich habe dafür meine eigenen Gründe.. ich bin deswegen nicht weniger daran interessiert ehrlich zu sein und zu wirken und konstruktiv und respektvoll hier unterwegs zu sein.

      LG Lichtsammlerin
      Überleben allein ist unzureichend
    • Hallo Martin Heide,
      das ist eine sehr wohlwollende Einschätzung deinerseits, und da wir uns nicht persönlich kennen, freut es mich doch sehr, dass du nur durch mein Agieren im Forum zu dieser Einschätzung kommst!

      Trotzdem möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, eine Randnotiz anzufügen:
      Ich finde es vollkommen richtig und auch wichtig, wie von dir und Lichtsammlerin in den vorangegangenen Beiträgen bereits diskutiert, eine gewisse Vorsicht bei Online Bekanntschaften walten zu lassen. Theoretisch, könnte ich ein ganz fiese Möpp sein, der Böses im Schilde führt. :ditsch:

      Und wenn jetzt jemand glaubt, dass seine gute Menschenkenntnis ihn davor bewahren wird, auf so jemanden reinzufallen, dem kann ich nur sagen, dass diese Halunken darauf spezialisiert und euch einen Schritt voraus sind. Sie kennen euch zum Teil besser, als ihr euch selbst. Fazit, bleibt wachsam, aber Panik schieben in einem Literatur Forum ist sicher übertrieben.

      Zum Thema Avatar und Nickname:
      Dieses Thema verfolgt mich seit ich in Foren unterwegs bin. Wer seine Identität im Internet offen Preis gibt, muss ein großes Vertrauen in seine Mitmenschen besitzen. Ein Vertrauen, das ich von meinem Standpunkt aus nur bewundern kann.
      Ich habe dieses Vertrauen nicht, obwohl ich noch keine wirklich schlechten Erfahrungen im Internet gemacht habe. Trotzdem möchte ich meine Identität schützen, und ich denke, wir sollten beide Positionen respektieren. Schließlich ist jeder Mensch anders und besitzt ein unterschiedliches Sicherheitsbedürfnis. Bei Missbrauch und fehlverhalten gibt es hier immerhin noch die Administration, die im Forum eingreifen kann. Sie kann aber nicht eingreifen, wenn man privat angerufen oder angemailt und belästigt wird, weil man seine Daten freiwillig Preis gibt. Vorsicht ist besser als Nachsicht ist meine Devise, aber auch hier muss jeder seinen Weg finden.

      Danke für dein Vertrauen Martin Heide!


      grüßend Freiform
      Ich laufe meinem Talent seit Jahren hinterher, und finde den Anschluss nicht mehr…
    • Martin Heide schrieb:

      Ja, respektvoller Umgang ist der Schlüssel, der Kritik annehmbar macht.
      Und respektvoller Umgang schafft Vertrauen. Vertrauen ist der Anfang von allem - mit persönlichem Foto oder ohne :) .
      (das war mal der Slogan der Deutschen Bank,
      dann kam Herr Schröder und öffnete den
      deutschen Finanzmarkt für ausländische
      Investoren und aus Redlichkeit wurde Gier)
      Gruß
      Martin ist der Überzeugung, dass Vertrauen wirklich der Anfang von allem ist.
    • Hallo Martin,
      ich kann dein Vertrauen ebenfalls nur bewundern. Diese Überzeugung entsteht nicht aus der Luft, und auch für naiv halte ich dich nicht. Du wirst deine Beweggründe dafür haben, und dieses Vertrauen aufzubringen braucht aus meiner Sicht viel Mut.
      Vertrauen mag der Anfang von allem sein - leider auch der Anfang von Vertrauensmissbrauch.
      Ich selbst bin meist (zu) misstrauisch, und arbeite mich langsam in Richtung Vertrauen hin. Aber es ist sicher genauso wichtig vertrauen zu können, wie eine gesunde Portion Misstrauen an den Tag zu legen - denn wie auch Freiform schon schrieb, nicht alle wollen das Beste, und man weiß nie wer dahinter steht.
      Ich möchte mir keine Welt vorstellen, in der es weder das eine noch das andere gibt. Wenn Vertrauen und Misstrauen sich einigermaßen die Waage halten, dann passt das hoffentlich.
      Aber dennoch - Hut ab vor deiner Einstellung :!:

      Hallo Freiform,

      Freiform schrieb:

      Theoretisch, könnte ich ein ganz fiese Möpp sein, der Böses im Schilde führt.
      :ditsch: Das wäre aber schade.. glaub ich aber auch nicht :piep:
      Du hast wunderbar zusammengefasst was meine Bedenken waren. Mir scheint du findest immer die richtigen Worte, Danke dafür.


      Grüße an euch, Lichtsammlerin
      Überleben allein ist unzureichend
    • Lieber Martin,

      zunächst erstmal Hut ab...ich glaube, dass es mein erstes Like ist, dass du einem deiner Werke verdankst und nicht deinen Kommentaren in Diskussionen...

      So viel zu deinem Werk!


      Das mit der Scheinwelt ist so eine Sache...ich habe auch immer zwischen Scheinwelt und Realität unterschieden, stelle aber mehr und mehr fest, dass ich falsch lag....der Schein liegt in der Darstellung des ausschnittsweise Seins der Menschen, die sich in Internet anders geben und präsentieren als sie sind, aber dennoch ist es Realität...

      Der Unterschied zur realen Realität ist nur dass man sich in der realen Realität mehr oder weniger besser aussuchen kann mit wem man sich umgibt und zu tun haben will, als in der virtuellen Realität...der Ausdruck fiktive Umgebung, den du, Lichtsammlerin, zwischendurch einmal verwendet hast, der passt an dieser Stelle nicht, denn sie ist nicht fiktiv - sie existiert - wir sind hier...sogar Freiform...

      :!:

      Und wisst ihr was? Ihr seid Zucker...habe euch ein wenig vermisst :P

      Aber ich muss auch Freiform widersprechen....ich habe keine Ahnung vom Onlinewesen und ich weiß trotzdem ganz genau wem ich mich anvertrauen würde und wen ich mag und wem und wen nicht! Man muss das Bild, das sich ergibt nur zusammensetzen und auf sein Gefühl vertrauen, aber gleichzeitig sollte man sich natürlich schon mit Menschen auskennen....wer lange genug beobachtet, wird richtig interpretieren und sehen - selbst bei Maskerade!


      Im diesem Sinne einen schönen Gruß in die Nacht der Welt!

      gez. Alex alias das A-, alias das A-Team, alias dasa Lex, alias Dr.UFF
      _______________

      My head is small my heart is big
      What should I do not to get sick?
      I try to understand them all
      But like I told my head is small

      Dr.Uff
    • Hallo Lichtsammlerin,


      Lichtsammlerin schrieb:

      Mir scheint du findest immer die richtigen Worte,


      Meine Frau behauptet gern das Gegenteil……
      Dankeschön! ^^


      Hallo das A-





      das A- schrieb:

      Aber ich muss auch Freiform widersprechen....ich habe keine Ahnung vom Onlinewesen und ich weiß trotzdem ganz genau wem ich mich anvertrauen würde und wen ich mag und wem und wen nicht! Man muss das Bild, das sich ergibt nur zusammensetzen und auf sein Gefühl vertrauen, aber gleichzeitig sollte man sich natürlich schon mit Menschen auskennen....wer lange genug beobachtet, wird richtig interpretieren und sehen - selbst bei Maskerade!
      Ich freue mich das zu lesen, du scheinst im Leben glück mit Menschen zu haben. Ich hoffe das Glück bleibt dir hold!
      Meine real gemachten Erfahrungen widersprechen dir aufs heftigste!
      Vielleicht liegt es an meiner fehlenden Menschenkenntnis. Ich habe auch noch niemanden kennengelernt, der nicht von sich behauptet. keine guten Menschenkenntnisse zu besitzen. Trotzdem werden tausende täglich über den Tisch gezogen. Das fängt im engsten Familienkreis an und endet bei der Liebe auf den ersten Blick.


      Ein schwieriges und unendliches Thema.


      grüßend Freiform
      Ich laufe meinem Talent seit Jahren hinterher, und finde den Anschluss nicht mehr…
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