Das Blaue vom Himmel

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    • Das Blaue vom Himmel

      Es war einmal eine kleine Schlampe
      die hatte jeder lieb, der sie nur sah
      Am allerliebsten aber hatte ich sie
      Ich gab ihr alles und noch viel mehr


      Wie liebe ich all das Leuchten und Funkeln
      Der glitzernden Sterne meines Liebsten
      Er ist mein Atem, er ist unter meiner Haut
      Ich will dafür ihn lieben und nie mehr missen


      Eines schönen Tages dann ging sie fort
      Kam vom Weg ab, traf den bösen Wolf
      Leckte Blut, Sterne waren nicht genug
      Es musste das Blaue vom Himmel sein


      Es war einmal eine kleine Schlampe
      Die hatte immer am allerliebsten ich
      Und weil ich nicht gestorben bin
      liebe ich sie heute noch viel mehr
    • Hallo Dosto,


      vielleicht beginnt wirklich da die Liebe, wenn es nicht wichtiger wird als die Liebe selbst, was jemand macht oder sagt ... vielleicht kann man nicht unbedingt mit demjenigen zusammen sein, aber lieben könnte man lebenslang ... ( Manchmal erweckt Liebe den Anschein, dass sie gestorben ist .... daran glaube ich allerdings nicht .... sie transformiert sich höchstens ) ... wir sind Verflechtungen vieler Dinge und wären gerne oft anders ...wir schaffen es aber nicht immer, uns schneller als unsere Taten zu entwickeln .... und geraten in neue Verflechtungen ... und dabei können wir andere tief verletzen .....und andere uns ...

      das alles geht mir durch den Kopf, wenn ich Deine Zeilen lese ... Das Blaue vom Himmel lügen .... und dann gibt es jemanden, der das Lyrdu dahinter erkennt und liebt. Starke Zeilen. Der Ausdruck: "Schlampe" verrät, wie verletzt das Lyri ist ... und wie sehr es diese kleine Verachtung braucht, um es aushalten zu können.

      Gerne gelesen.
      LG
      Zaubersee
      Ich bin leuchtend - wie ein Glühwürmchen aus Liebe - in einer Winternacht - auf der Suche nach meiner Herde - einen Sonnenteppich unter den Füssen - ein Herz aus Traumblut - und Schwingen aus Licht - Aus: Silhouetten - 8/8
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