Kleiner Stern

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    • jeden abend ab halb acht
      such ich nach dem Silberlicht
      seh dir zu bis in die Nacht
      schau dein strahlend Angesicht

      möcht so gerne bei dir sein
      deine Augen zärtlich küssen
      wünschte mir dein Herz wär mein
      möchte dich nicht mehr vermissen

      kleiner Stern bist so weit weg
      kannst nicht spüren mein Verlangen
      bin für dich nicht mal ein Fleck
      kannst die Schwüre nicht empfangen

      ich verzehre mich nach dir
      sag doch einmal nur ich mag dich
      siehst du nicht wie sehr ich frier'
      schon ein kleines lächeln wärmt mich
      silbern ist mein Haar nicht grau, bin so jung wie ich mich trau !
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      Hallo die3.Jeije,

      dein Gedicht vom kleinen Stern gefällt mir. :thumbup:

      Reim und Rhythmus passen m.E. gut und machen das Lesen leicht.

      Das LI verzehrt sich mit sehnsuchtsvollem Blick nach dem kleinen Stern mit den strahlenden Augen; doch von dessen Seite gibt es erkennbar kein Signal des Erwiderns ...
      Eine hoffnungslose Liebe, eine vergebliche Liebe.
      In der letzten Verszeile wird das LI fast zum Bettler, doch das LD schweigt eisern.

      Ein traurig-düsteres Gedicht.
      Gern gelesen

      LG
      Berthold
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