unter krähen

    • Feedback jeder Art

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • unter krähen

      als hungrige raben ziehen wir übers land
      suchen nach verfaultem und verwestem
      werfen unsere flügelschatten auf feld und flur

      nehmen in hinterhöfen einander ins visier
      führen schon mal zeternde wortgefechte
      haken uns aber gegenseitig kein auge aus

      durchkämmen hinter federmasken beharrlich
      versteckte sprachschätze nach sinnsätzen
      die barrieren zwischen uns zu überwinden
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hallo wundi,
      warum zählst Du dann trotzdem Erbsen, für die Textaussage ist es unerheblich wie groß die Protagonisten sind. ;)
      Krähen gehören auch zur Familie der Rabenvögel und sind nur eine von 42 Unterarten, es gibt sogar eine Rabenkrähe (Nebelkrähe).
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Perry schrieb:

      als hungrige raben ziehen wir übers land
      suchen nach verfaultem und verwestem
      werfen unsere flügelschatten auf feld und flur

      nehmen in hinterhöfen einander ins visier
      führen schon mal zeternde wortgefechte
      haken uns aber gegenseitig kein auge aus

      durchkämmen hinter federmasken beharrlich
      versteckte sprachschätze nach sinnsätzen
      die barrieren zwischen uns zu überwinden

      Hallo Perry,


      dein Text differenziert mMn sehr fine zwischenzeilig ./ spricht nackt den lyrischen Mythos an, dass Krähen oder Raben oder oder eine Gefahr für den Menschen darstellten [ nichts weiter als ein inszeniertes menck_Sandwich ] ... als seien sie real für uns Menschen eine Bedrohung, wenn, dann ... sind wir es, die sich gegenseitig die Augen aushacken.

      … oder anders gesagt (mMn), im Übertragenen, wird das Tenken in Foren immer psycho-gruseliger ./ zum Glück auf dem normalo_Asphalt immer bedachter;

      Danke für deine Realität, wieder einen Gruß, Frank
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Hi Perry, tatsächlich gibt es unter den Menschen viele Unterarten "Krähen" die sich aber gerne gegenseitig die Augen aushacken würden. Gut eigentlich das sie dafür aber zu Feige sind. Sie hacken lieber hinterrücks mit Worten.Noch lieber flattern sie meißt davon wenn eine Konfrontation zu erwarten ist.
      Ich sehe dein Gedicht als Ermahnung sich nicht wie eine Krähe aufzuführen sondern sich nach deiner Maxime zu richten

      "Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein"

      In diesem Sinne, Grüße
      die3.Jeije
      silbern ist mein Haar nicht grau, bin so jung wie ich mich trau !
    • Hallo Frank,
      abgesehen davon, dass Rabenvögel intelligent/weise sind, haben sie durch ihre überwiegend dunkle Erscheinung meist "eine schlechte Presse. ;)
      Für mich sind sie hier deshalb gute Darsteller lieber erst mal nachzudenken bevor man einen Streit vom Zaun bricht.
      Danke für deine Reflexion und LG
      Perry

      Hallo die3Jeie,
      es liegt mir fern jemanden zu ermahnen, bzw. eine Maxime vorzugeben. ;)
      Jeder kann und darf den Text so interpretieren wie er ihn anspricht.
      Danke für deine Interpretation und LG
      Perry



      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hallo Perry!

      Auch dir erstmal alles gute im neuen Jahr;



      Perry schrieb:

      als hungrige raben ziehen wir übers land
      suchen nach verfaultem und verwestem
      werfen unsere flügelschatten auf feld und flur



      nehmen in hinterhöfen einander ins visier
      führen schon mal zeternde wortgefechte
      haken uns aber gegenseitig kein auge aus



      durchkämmen hinter federmasken beharrlich
      versteckte sprachschätze nach sinnsätzen
      die barrieren zwischen uns zu überwinden
      ich glaube das unter krähen, unter Menschen gedacht ist..
      wie wir in den Wald hineinschreien so kommt es auch zurück..
      das war mein erster Gedanke als ich den Title und deine Zeilen las...

      In wie weit ein Diskussion , Diskussion bleibt hängt immer vom Wortschatz ab den wir Menschen gebrauchen, mancher sagt es durch die Blume, ein andere kräht es heraus und verabsäumt dabei Stil zu bewahren;

      Wie immer, gerne gelesen,
      mlg. Line
      ©Behutsalem
      Ohne Poesie wäre das Leben ein Irrtum!
    [ Die Gedichte, Geschichten und weiteren Werke, sind geistiges Eigentum der jeweiligen Autoren. ]



    © 2018 Poeten.org - Dichter und Denker Portal - All rights reserved.