Silvestergedicht

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    • Silvestergedicht

      Man blickt nach vorne, kaum zurück,
      es ist der letzte Tag im Jahr,
      wenn alles schön war, war es Glück,
      nicht jedem war es wunderbar.

      Das neue Jahr beginnt sehr laut
      mit farbenfrohen Leuchtraketen,
      die man erwartet und gern schaut,
      viel Glück wünscht man auch jedem.

      Ich möchte all das Geld mal haben,
      was sie in jener Nacht vertun,
      als eine Spende für die Armen
      und halte das für opportun.

      Oh nein, Silvester wär nicht leise,
      wir hören alle die Musik,
      aus Wien geht ein Konzert auf Reise
      und wünscht der ganzen Welt viel Glück.

      Getanzt wird dort von hübschen Damen,
      und junge Herren heben sie,
      wo Kirchenglocken sie umrahmen,
      sind Walzerklänge Melodie.

      © Kastanienblüte
      Jedes Gedicht hat eine Botschaft, die aus dem Herzen kommt.
      Der „Magic Moment“ ist die Reaktion auf die Emotion eines anderen Menschen,
      abhängig von der Empathie, mit der man an ein Werk herangeht.
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