Die Weihnachtslüge

    • Feedback jeder Art

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Die Weihnachtslüge

      Jetzt schleichen wieder kleine Füße
      Den Flur entlang im Drang aufs Süße
      Sie tippseln leiss des Nachts umher
      In einer Hand der Teddybär

      Die andre reibt die kleinen Augen
      Mal sehn was sie im Dunklen taugen

      Vorbei am elterlichen Bett
      Umgeht geschickt das knarrend Brett
      Nun ganz entrückt das Glück im Blick
      Machts leiße hinterrücks kurz Klick

      Das Licht erstrahlt
      Die Eltern lachen
      Ertappt die Hand mit Schockosachen

      Der Bär der wars hats mir gegeben
      Schwörts felsenfest beim jungen Leben
      Ich dachte noch es wär ein Traum
      Da zerrt er mich zum Weihnachtsbaum
      Man darf den Bär nur nicht bestrafen
      Er wird geliebt wir gehn jetzt schlafen

      Sie zwinkern sich noch einmal zu
      Kind,Bär und Keks gehn flink zur Ruh

      Ich wünsch euch allen mit euren Kindern Frohe Weihnachten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Frank Gehlert ()

    • Hallo,

      eine prima Idee, die Szene ist gut vorstellbar.
      Auch das Kindliche/Lustige kommt anschaulich rüber. Allerdings verstecken sich nicht nur im Wort Weihnacht kleine Rechtschreibfehler. Vielleicht einfach mal eine Rechtschreibprüfung drüberlaufen lassen. Das niedliche Gedicht hat es verdient. :)

      Lieben Gruß
      Alces
      Poesie ist die Muttersprache des Menschengeschlechts.
      Johann Gottfried von Herder
    [ Die Gedichte, Geschichten und weiteren Werke, sind geistiges Eigentum der jeweiligen Autoren. ]



    © 2018 Poeten.org - Dichter und Denker Portal - All rights reserved.