Der vierblättrige Sauerklee flüstert im Luftballon und du findest ihn

    • Feedback jeder Art

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Der vierblättrige Sauerklee flüstert im Luftballon und du findest ihn

      -

      der vierblättrige Sauerklee flüstert im Luftballon und du findest ihn

      kennt den ozen Nussomnibus, ist der Pommellommel, lacht uns an
      macht uns unglücklich und weint deswegen; weil so winzig zwergig.
      Der Blütenverkäufer grinst, küsst eine Igelwespe, ziept auf dem Alb
      und schlürft Tau ausm Strohhalm, auch du, sagt Karlemann, musst

      nur genug füßeln wird alles kreisrund und bald. Schau's dir an und
      flupp Scaramouche in die Hand dein Pflück, kommst ihm ein Stück
      näher oder auch nicht brauchst eine eitrige Teufelsqualle, 'euflisch
      dennoch be cool. Nur Illusion. Zerbröseln meist die Porzellan Wale

      in der Wüste, dürsten genau wie du am Okavango fehlt der Merlot,

      sei froh bist hier. Wärs sonsten einMoto hättest nur Grisschimmel
      im Mund; fahren besser ohne Scrooge los. Palim, bleibt ja Melodie
      nahda. Mach dir also keinen Wei. Sind überall Lockenwickler drum

      gebunden um dein Paket ins Lügenland; beeil dich, erwartet Krum
      und denk an die erste Zeile, der Omnibus ist die Nuss ommt Blues

      in den Sonnenwein;
      Du inmitten

      knutscht Mel

      ---------------------------------------------------------------------------------------------------

      einige Bilder entschlackt, neu aromatisiert __________________________ :

      -

      der vierblättrige Sauerklee flüstert im Luftballon und du findest ihn

      kennt den ozen Nussomnibus, ist der Pommellommel; lacht uns an
      macht uns irr-tücklich und weint deswegen, weil so schrumpelwinz.
      Der Blütenverkäufer grinst, küsst eine Igelwespe, liebt auf dem Alb
      schlürft glüh_Tau ausm Strohhalm. auch du, sagt Karlemann musst

      nur genug füßeln im Sand wird alles teigöbapp, schau’s dir an, lupf
      Scaramouches Nase in die Hand, dein Pflück, kommst ihr ein Stück
      näher oder auch nicht, hilft dann eine kralle Teufelsqualle, euflisch
      dennoch be cool. Nur Illusion. Zerbröseln meist die Porzellan Wale

      in der Wüste, dürsten genau wie du am Okavango, fehlt der Merlot.

      Bist ja Hier. Ne flute Zeit, mit dem Pommello weiterzucarven, setzt
      sonst Grisschimmel an [ fahrn nun besser ohne Scrooge]. Melodie
      bleibt nahbei mach dir also keinen Wei, sind überall Lockenwickler

      drum gebunden um dein Paket ins Lügenland. .Beeil dich, Krum er
      wartet schon. Denk an die erste Zeile. … der Omnibus ist die Nuss

      ommt Blues

      in den Sonnenwein;
      Du inmitten

      knutscht Mel

      -





      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot

      Dieser Beitrag wurde bereits 55 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Hallo Frank,

      da hast Du uns aber eine abendfüllende Lektüre aufs lesende Auge gedrückt.
      Nachdem ich mit dem Hinweis auf John P. Marquands Mr. Motto Krimis und
      mit Mel, sprich Mel Harris aus der Filmbranche nicht wirklich weiter gekommen bin,
      habe ich es noch mit ein paar Einzelbegriffen versucht. Dabei bin ich auf folgenden Kinderreim gestoßen:

      Karlemann hat Hosen an
      mit 25 Knöpfen dran
      Karlemann hin
      Karlemann her
      Karlemann ist kein Junge mehr

      Der hilft mir zwar bei der Textinterpretation nicht weiter, aber er ist es Wert mal wieder gelesen zu werden.
      Damit streiche ich für heute die Segel.

      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Lieber Dichtel

      Ich lese Deine Texte immer und auch sehr aufmerksam.
      Dabei bin ich denselben Weg gegangen, wie Perry und hab dazu auch allerlei gegoogelt, ohne recht voran zu kommen. Deine Texte sind jedenfalls immer sehr interessant und dabei entstehen oft spannende Diskussionen.
      Aber auf mich wirken sie manchmal ein bisschen einschüchternd, weil ich dann immer denke, es ist mir zu hoch. Sicher ist es schön, dass Deine Werke zum recherchieren einladen, aber Du möchtest ja sicher auch ein Feedback haben.
      Und da wird es, zumindest für mich, oft schwierig. Um Dir überhaupt etwas da zu lassen, schrieb ich nun dies hier und lass Dir mal einen Like da.
      She is the gold at the end of the rainbow

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sushan ()

    • -

      Hallo Perry, hallo Sushan,

      erst einmal ein vielen Dank für euer mühevolles Lesen des Textes und eure Hinweise auf Verstehprobleme wegen mancher Bilder , :) … sei dies auch nur ein kurzer und erster, allgemeiner Hinweis ./ bin nochmal, mMn auflockernd, mit weniger Seitenästen an den Text gegangen, habe zudem drei Verwirrbilder entschärft; aus dem Kürzel Oki ist nun Okavango geworden, aus 'Mel' ist nun der Name Melodie geworden und ich habe den Schriftstellerhinweis zu 'Moto' ganz entfernt;

      ich meine, müsste der Text damit frei lesbarer sein, hoffe ich , ;)

      klar, gehe dann noch im Detail auf eure Kommentare ein … jetzt schon mal ein erstes und drüber hinaus Danke-Tschüss, Dichtel Frank …

      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Perry schrieb:

      Hallo Frank,

      da hast Du uns aber eine abendfüllende Lektüre aufs lesende Auge gedrückt.
      Nachdem ich mit dem Hinweis auf John P. Marquands Mr. Motto Krimis und
      mit Mel, sprich Mel Harris aus der Filmbranche nicht wirklich weiter gekommen bin,
      habe ich es noch mit ein paar Einzelbegriffen versucht. Dabei bin ich auf folgenden Kinderreim gestoßen:

      Karlemann hat Hosen an
      mit 25 Knöpfen dran
      Karlemann hin
      Karlemann her
      Karlemann ist kein Junge mehr

      Der hilft mir zwar bei der Textinterpretation nicht weiter, aber er ist es Wert mal wieder gelesen zu werden.
      Damit streiche ich für heute die Segel.

      LG
      Perry

      Hallo Perry,

      ein Danke für deine Detailwege, die du in den Text gegangen bist , :) … habe ja nun einige Einzelbilder mMn entschärft; z. B. der Mel eine Melodie gegeben, das Anhängsel [ den Schriftstellernamen Marquand ] ganz rausgenommen und für OKi den Okavango gesetzt; nebst einiger anderer Wort-Auflockerungen.

      Deinen Karlemann-Kinderreim finde ich Klasse , :) … kannte ich nicht; hast du hierzu zufällig einen link, der das gesamte Kinderreim-Stück zeigt? ich habe leider dbzgl nichts gefunden als auch deinen Ausschnitt, Dieser Karlemann ist ja hier letztlich eine Art Märchenerzähler [ bei mir tauchte er ja schon in anderen Gedichten als eigenwilliger Philosoph auf, so er sich selbst sieht ... ]

      Etwas zur inneren Textidee : findet LI diesen Luftballon, in dem sich jenes Kleeblatt befindet und LI etwas über den 'ozen' Nuss-Omnibus erzählt, der ja in jedem von uns wohnt und herumfährt und uns mehrsinnig inspirieren kann, bemerken wir ihn, wollen wir ihn bemerken. Und sicher sind hier auch bewusst paar Surrealitäten eingeflochten … wie z. B. offenkundig, dass dieser Omnibus einer Nuss entspricht [ Nussschale, letztlich eine Walnussschale , :) , siehe das kontra_Bild der Porzellan Wale ], worauf ja der Text am Ende nochmal in-ton LI erzählt, quasi den auch märchenhaften Charakter dieser Fantasiereise in seiner Verspieltheit aber auch Ernst bedeuten will.

      … geht's im Text mMn durchgängig um jenes (immer)Ambivalent, dem wir immer begegnen werden, lassen wir uns auf Fantasien und Gefühle ein; ist es vielleicht genau [ mMn sicher ] das Reizvolle für uns, diesen irrealen Raum auch in seiner Ungewissheit bewusst betreten, es immer wieder wollen.

      Perry, mal soviel fürs erste, paar Gedanken von mir dazugeschippt , :) , ist dir vielleicht mir der Textauflockerung der Text schon etwas näher gekommen ...

      dir ein sehr Tschüss, Frank …

      -


      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Hallo Frank,
      ich denke die neue Fassung lenkt nicht mehr in so viele Richtungen, sodass man sich mehr auf die märchenhafte Reise mit dem "Nussomnibus" einlassen kann. Da seine Fahrt anscheinend irgendwo in Afrika (Okovango) angesiedelt ist, hat sich mein erster Gedanke wegen des "ozen", es könnte ein Zusammenhang mit der Märchenwelt von Oz bestehen, leider zerschlagen.
      Nun dann ist eben eine andere Scheinwelt in der sich u.a. Scaramouche, der geizige Scrooge und der ewig Palim, Palim blödelnde Didi ein Stelldichein geben. ;)
      LG
      Perry

      PS: Was den Kinderreim anbelangt, stammt dieser anscheindend aus der Volksliedsammlung von Johann Levalter. Eine eigene Geschichte dazu scheint es nicht zu geben.
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Sushan schrieb:

      Lieber Dichtel

      Ich lese Deine Texte immer und auch sehr aufmerksam.
      Dabei bin ich denselben Weg gegangen, wie Perry und hab dazu auch allerlei gegoogelt, ohne recht voran zu kommen. Deine Texte sind jedenfalls immer sehr interessant und dabei entstehen oft spannende Diskussionen.
      Aber auf mich wirken sie manchmal ein bisschen einschüchternd, weil ich dann immer denke, es ist mir zu hoch. Sicher ist es schön, dass Deine Werke zum recherchieren einladen, aber Du möchtest ja sicher auch ein Feedback haben.
      Und da wird es, zumindest für mich, oft schwierig. Um Dir überhaupt etwas da zu lassen, schrieb ich nun dies hier und lass Dir mal einen Like da.

      Hallo Sushan,

      vielen Dank für deine offenen Worte, freut es mich natürlich, dass du meine Texte liest und in ihnen einen mitgeh_Weg für dich auf deiner Straße suchst zu finden , :) … ja, finde ich ebenso ein Freu darüber, dass du außerhalb dieser hier Forumsebene drüber hinaus über meine text_Gedanken sprichst und diskutierst : die Bedeutung für dich suchst , wohin will der Text mich mir? öffnet sich eine mitgeh_Straße, auf der ich meine eigene Dekoration gestalte./

      und passiert solch ein Begehr im Gegenüber [ vielleicht ], meine ich, Dichtel Frank, was könnte ein Text mehr erhoffen , :) ,

      ist es (mMn) immer diese Hoffnung [ des Textes Hoffnung ], eine solchen mitgeh_Zufall im Leser vielleicht zu initiieren. Die immerwährende Frage, die sich ja jeder Leser bei jedem gelesenen Text stellt, was er mir [ der Text ] persönlich zu verstehen schenkt, in dem Wissen, wird es immer meine [ des Lesers ] Straße sein, die der Text (wenn) eröffnet - das weiß ich aprior als Leser.

      Ist [ letztlich, vielleicht, wahrscheinlich ... ], ein Text dieses seltsame Ding : er will den Leser verführen, mir meine Straße (er)finden, die ich mir bauen kann, will … das Beste, was einem Text passieren kann, passierte dies. Und passiert es nicht, dieser mitgeh_Zufall, sind der Gründe dafür (mMn unendlich) viele, das dieses 'Nicht' wahrscheinlich meist passieren wird, weiß der ehrliche Autor für sich selbst …

      hat es auch wenigst (mMn) damit zu tun, dass der Text mich als Leser quasi bewusst über -oder unterfordern will … hat der Text möglicherweise sich selbst über -oder unterfordert? … vielleicht ...

      sagte z. B. Steffen Popp [ inhaltlich wiedergegeben ], dass er zumeist die meisten Gedichte der anderen wenigst versteht und sie dennoch [ manche dieser Texte ] zugleich jene Faszination in sich tragen, immer wieder gelesen werden zu wollen …. so geht es mir in der Lyrik, sagt Popp … kann ich natürlich kein mehr_Verstehen im Leser von meinen Werken einfordern als ich es selbst in ihren erfahre ...

      wie auch die vielen anderen etablierten Dichter der sogenannten 'lyrischen Moderne' ähnlich ein 'nicht-Verstehen können' für sich verstanden haben, Sei lesen_Verstehen vielleicht immer das kleine-große Ereignis, passiert ein Moment, ein Ereignis gerade jetzt in diesem Lese-Moment,

      und sei dieses Ereignis noch so klein, ist es da, ist etwas passiert, was bleiben will, und das ist so viel, passiert dieser Moment. Was ja nicht ausschließt, dass ich viel mehr verstehen will ./ ist es vielleicht ja genau dieser Grund, den Text nochmal und nochmal lesen zu wollen ...

      [ … zur lyrischen Moderne : die es ja tatsächlich gar nicht gibt, ist sie genau so extravagant wie jede Dichtung zu jeder ihrer eigenen Zeit, als sie passierte, eben in ihrer jeweiligen Zeitgeistsprache und Zeitgeistdenke und Zeitgeistbegehr ...

      ist also Dichtung immer ein Produkt einer jeweiligen eigenen Ausdrucksweise in ihrer Zeit und zugleich in dem Medium der Sprache ihrerselbst Unendlichkeit [ in jener Sprache, die wir alle meist heutig und gestrig verstehen ], ist sie, die Sprache, die sich permanent mit dem Zeitgeist weitet. Somit : Alle Literatur ist entweder immer extravagant oder zugleich immer ein Ding einer schon (gerade) vergangenen Zeitgeistsprache und Denke und begehr_Thematik …

      parallel mit dem (ver)Gehen der Gegenwart in eine Gangenheit , sekündlich.

      Ist es doch u.a. die Literatur, die uns die verschieden passierenden Zeitgeistebenen und Gedanken bildlich erhält, dürften wir mit ihr jene Bewegung der Gedanken miterleben, immer zurückblickend, ( wie nah oder weit auch immer von uns entfernt), als würden sie, die Gedanken gerade jetzt passieren [ wissen wir zugleich, ist der Gedanke längst schon passiert ].

      Dürfen wir mit der Literatur zugleich unser eigenes denk_Begehren herausfinden und in uns priorisieren, jeder nach seinem versteh_Geschmack. Das wundersame und bare der Literatur, der Sprache in ihrerselbst Weite , :) ]

      ……………………………………. _____________________________________

      Sushan, nun wieder zurück zu meinem Text … hat er natürlich ebenso die Hoffnung, das das versteh_Ereignis im Leser , z. B. in dir , textnah ein Hubberle passiert, und es passiert in dir nicht, und dafür danke ich dir, dass du es mir erzähltest;

      habe ich nun einigen text_Bildern (mMn) etwas mehr Erkennwert gegeben … vielleicht, hoffentlich , ;) , und hat dieser Text natürlich auch einige surreale Sequenzen in sich, die mehr ästelig assoziieren wollen als 1 :1 verstanden werden können;

      würde ich mich darüber freuen, gäbest du mir über meine Änderungen für den gesamt_Text ein Hubberle Feetback, ganz gelassen und einfach so , :) … selbst, wenn der Text für dich immer noch komplett im diffusen Nebel versinkt , ;)

      dir wieder ein pfeif_Tschüss, Frank



      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Perry schrieb:

      Hallo Frank,
      ich denke die neue Fassung lenkt nicht mehr in so viele Richtungen, sodass man sich mehr auf die märchenhafte Reise mit dem "Nussomnibus" einlassen kann.

      Da seine Fahrt anscheinend irgendwo in Afrika (Okovango) angesiedelt ist, hat sich mein erster Gedanke wegen des "ozen", es könnte ein Zusammenhang mit der Märchenwelt von Oz bestehen, leider zerschlagen.

      Nun dann ist eben eine andere Scheinwelt in der sich u.a. Scaramouche, der geizige Scrooge und der ewig Palim, Palim blödelnde Didi ein Stelldichein geben. ;)
      LG Perry

      PS: Was den Kinderreim anbelangt, stammt dieser anscheindend aus der Volksliedsammlung von Johann Levalter. Eine eigene Geschichte dazu scheint es nicht zu geben.

      Hallo Perry,

      ich danke dir für deinen weiteren drauf_Blick auf den nun etwas Bildwert geänderten Text … ja, diese real-illusionäre Märchenreise in dem Nussomnibus war auch meine Grundidee, die LI hier quasi monolog im Kopfgespräch mit sich führt [ filmisch oder bühnisch könnte man natürlich fine diese Illusionen ins reale Bild für Bild setzen, z. B. gleich jenen Erlebnissen, die Dorothy auf ihrer Rückreise [ wieder nach Hause ] aus dem Land der Munchkins erlebt , im Märchen 'Der Zauberer von Oz' oder gleichsam ähnlichen Fantasie-Märchen'esken …

      Du schreibst nun [ siehe oben Markierung ./ wirst du aus dieser OZ-Reise rausgeworfen ], quasi wegen dieses wie-Vergleichsbild im Text, kann das Leben auch quallisch dich umschlingen, ziepen, Haut verbrennen … kann passieren, aber Halt :

      Dichtel schrieb:

      näher oder auch nicht brauchst eine eitrige Teufelsqualle, 'euflisch
      dennoch be cool. Nur Illusion.
      …………………………………. Zerbröseln meist die Porzellan Wale

      in der Wüste, dürsten genau wie du am Okavango
      fehlt der Merlot,

      sei froh bist hier …….bleibt ja Melodie nahda. Mach dir also keinen Wei … denk an die erste Zeile,

      der Omnibus ist die Nuss ommt Blues in den Sonnenwein; Du inmitten knutscht Mel

      passiert doch ein Zerbröseln meist nur den Porzellan Walen in der Wüste am Okavango … und du LI bist einerseits kein Porzellan Wal, eben aus Fleisch und Blut und, du hast in dir deinen Nussomnibus und 'Melodie' ist dir ebenfalls nahda, die dir Halt … gegen … oder für geben …

      frage ich mich nun, warum gerade dieses hier schein_Bild in die Wüste hinein, dich von z. B. Dorothy's Oz-Reise so komplett rausschmeist ? … gibst du mir bitte noch einen kleinen Tip zu diesem deinen Empfinden , :)

      Perry, schon jetzt ein Danke im voraus für deine Mühe … wieder ein Tschüss, Frank …

      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Lieber Dichtel!
      Wir haben mal ein bisschen gebastelt. Sicher nicht besonders künstlerisch wertvoll, aber wir hatten viel Spaß daran.
      Vor allem weil wir große OZ Fans sind.
      Noch lieber mögen wir die russische Version, von Alexander Wolkow.
      Kennst die vielleicht?

      Jedenfalls haben wir die Deutungen aufgegeben, sind einfach mal eingestiegen und losgefahren.
      Was gar nicht einfach war, wegen dem üblichen... Und sie hat wieder...
      Na ja, lies es selbst. ;)

      LIebe Grüße Leni und Yue

      Kaffeefahrt nach OZ

      Oh nein und hach. Ojemine…
      Wo ist denn nur der Sauerklee? „
      Die Eine ist schon voll am wettern:
      „Ich meine den mit den vier Blättern!“
      Ihre Liebste hält dagegen:
      „Hör doch endlich auf zu schmollen.
      Der Klee der ist nun mal verschollen. Und mit dem wettern ist jetzt Schluss.
      Sonst ist er weg der nuss`ge Bus! Immer musst Du ein Drama machen. Und ständig suchst Du Deine Sachen…“

      So zicken die Zicken und verpassen ihn fast.
      Erreichen ihn knapp und in wilder Hast.
      Drin ist’s eng und Plätze finden sie dann.
      Zwischen`m Blütenverkäufer und Karlemann..
      Die nicht gerade begeistert sind
      Als der Zickenkrieg von neuem beginnt.
      So ist die Fahrt eine Qual für alle
      Blütenverkäufer und Co in der Falle.
      Selbst die Wespe kann`s nicht mehr hören
      Woran sich die Mädels aber nicht stören

      Geschafft!
      Das alte nuss`ge Omnibus Ross
      Parkt nun am Backsteinweg von OZ
      Sie purzeln heraus die gestressten Gesellen
      Ihre Nerven haben schon Dellen
      Von Scaramouche (den die Eine googeln muss) freundlich begrüßt
      Wird allen bald wieder der Tag versüßt
      Sie lachen und Feiern zu seinen Weisen
      Es hatte sich doch gelohnt zu verreisen.

      Aber was ich euch verschwieg:
      Unter dem Lachen schwelte er noch…
      Der zickige Lockenwickler Krieg!
      Bald war es wieder soweit
      Und neu entflammte der Backfischstreit!

      Vielleicht endete es mit einem Kuss
      Doch für heute ist hier leider Schluss!

      (und wo blieb eigentlich die Nuss?
      Und die Qualle und der Wein?
      Kann das wirklich alles sein?)

      to be continued....



      She is the gold at the end of the rainbow

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Sushan ()

    • karlo schrieb:

      Dichtel schrieb:

      Der Blütenverkäufer grinst, küsst eine Igelwespe, ziept auf dem Alb
      und schlürft Tau ausm Strohhalm, auch du, sagt Karlemann, musst
      Karlemann hört sich nicht rund an, ich schlage Karlomann vor, Karolino wäre zu intim :D LG
      Karlo

      Hallo karlo,

      eine köstliche Idee, :) , hier dem text-Karlemann noch ein 'o' anzuhängen, habe echt gut geschmunzelt.

      Was soll ich anderes sagen, wir haben uns halt zu spät kennengelernt; habe ich diese Kunstfigur 'Karlemann' schon vor Jahren in meiner Lyrik kreiert und entwickelt, ist bei mir so eine Art Philosoph, der ab und an in meinen Texten auftaucht, der ab und an paar Gedanken in den jeweiligen Text einwirft, wie auch hier,

      dem LI den Mut macht, die Dinge zuweil zu 'befüßeln', eröffneten sich damit ganz neue Perspektiven zum Ding selbst und für den Füßler zurück; ein Versuch ist es immer Wert, behauptet Karlemann , ;)

      karlo, ein Fröhpfeif dir zurück für deine Namens-Idee, hi hi … wieder Dichtel im Nussomnibus auf Tour …

      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Sushan schrieb:

      Danke für Deine sehr schönen und sehr ausführlichen Erläuterungen.
      Ich/wir schauen uns das noch mal in Ruhe an und was uns dazu einfällt.

      Hallo Sushan

      [ hallo ihr beiden tollen Dichterinnen : Leni und Yue ],

      sage ich jetzt nur kurz, ahnte ich schon mit deinem obigen Post [ versteckte Androhung , hi hi ... :) ], dass du und Leni eine feine Wegung in die Oz-Reise mit dem Nuss-Gebus befahren werdet; las ich dann heute Vormittag euren, aber Hallo, so tollen lyrischen reise-Kommentar in die Textwelt mit eurer ganz persönlichen Färbung … einfach Klasse , :) ;

      werde ihn jetzt noch paar mal lesen und genießen, und dann stückchenweise mit meinen Gedanken vermischt kommentieren,

      aber Hallo und sehr gerne …

      wollte ich euch beiden jetzt schon mal zupusten, die Lust, die ihr beiden mir mit eurer Dichterreise darauf gemacht habt … Hach Hach …


      ein Fröhpfeifendes bis dann, Frank
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Perry schrieb:

      Hallo Frank,
      ich bin kein großer Oz-Kenner, weshalb ich die Smaragdstadt in der Wüste nicht mit dem Okavango etc. in Verbindung bringen konnte, aber das muss auch nicht sein und tut dem Text weiter keinen Abbruch.
      LG
      Perry

      Hallo Perry,

      ist ja vielleicht dieser Okavango ein Bild fürs Leben in der realen Wüste wie die Scheinstadt [ Smaragdstadt ] in der ozen Scheinwelt ? … dort ja der sogenannte Zauberer Oz letztlich als trug_Zauberer enttarnt wird,

      wie vielleicht der Okavango auch nur in der Wüste eine saftige Lebendigkeit vorgaukelt auf seinem Weg durch all die dörr-trockene Wüstelandschaft … vielleicht, vielleicht ./ sind ja hier im Stück in einer Fantasterei [ mit und ohne reale Beine , ;-), wer sie findet ],

      habe zudem meine fertige Neue Version oben unter die Ersteinstellung angehängt, ist diese Version, so meine ich nun real einfacher bereisbar, :) … und wohin? … und durch welche Erleb, eignisse?

      klar eine Reise, die dem Leser gehört , :)


      Perry, einen Gruß Frank …

      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Sushan schrieb:

      -

      LIebe Grüße Leni und Yue _______________________________ :

      Kaffeefahrt nach OZ

      Oh nein und hach. Ojemine…
      Wo ist denn nur der Sauerklee? „
      Die Eine ist schon voll am wettern:
      „Ich meine den mit den vier Blättern!“
      Ihre Liebste hält dagegen:
      „Hör doch endlich auf zu schmollen.
      Der Klee der ist nun mal verschollen. Und mit dem wettern ist jetzt Schluss.
      Sonst ist er weg der nuss`ge Bus! Immer musst Du ein Drama machen. Und ständig suchst Du Deine Sachen…“

      So zicken die Zicken und verpassen ihn fast.
      Erreichen ihn knapp und in wilder Hast.
      Drin ist’s eng und Plätze finden sie dann.
      Zwischen`m Blütenverkäufer und Karlemann.
      Die nicht gerade begeistert sind
      [/i]
      Als der Zickenkrieg von neuem beginnt.
      So ist die Fahrt eine Qual für alle
      Blütenverkäufer und Co in der Falle.
      Selbst die Wespe kann`s nicht mehr hören
      Woran sich die Mädels aber nicht stören

      Geschafft!
      Das alte nuss`ge Omnibus Ross
      Parkt nun am Backsteinweg von OZ
      Sie purzeln heraus die gestressten Gesellen
      Ihre Nerven haben schon Dellen
      Von Scaramouche (den die Eine googeln muss) freundlich begrüßt
      Wird allen bald wieder der Tag versüßt
      Sie lachen und Feiern zu seinen Weisen
      Es hatte sich doch gelohnt zu verreisen.

      Aber was ich euch verschwieg:
      Unter dem Lachen schwelte er noch…
      Der zickige Lockenwickler Krieg!
      Bald war es wieder soweit
      Und neu entflammte der Backfischstreit!

      Vielleicht endete es mit einem Kuss
      Doch für heute ist hier leider Schluss!

      (und wo blieb eigentlich die Nuss?
      Und die Qualle und der Wein?
      Kann das wirklich alles sein?)

      to be continued….

      Hallo Leni und Sushan,

      einfach köstlich eure Kaffeefahrt nach Oz , :) … hat's euch beiden der vierblättrige Klee [ im Luftballon ] geflüstert, vielleicht war's ja nur ein Traum … ganz egal, ne Reise mit dem nuss`ge Omnibus ins OZ Land verspricht so einiges. Und der Bus ist natürlich voll; ist schon der Blütenverkäufer drin, Karlemann sowieso, schwirrt da die Igelwespe auch rum und nun ihr beide dazu, quetschrein; es wird eng.

      Geht's gleich los. Schunkelt der NuBu über den Kieselweg, immer leicht bergauf ./ das Ziel ist OZ, die Haltestelle am Backsteinweg 'Sauerklee LU'. .Endlich da, nach Stunden Holperweg, empfängt euch Scaramouche [ die Nase von Oz, kennt die interessanten Nischen, wo's zaubert und illusioniert, spielt den Reiseführer ]. Weist noch drauf hin, das, was scheinbar ist, kann, aber muss nicht wirklich sein; selbst das wäre mehr als nichts, also doch da …

      Vor uns die ersten Häuser, wären sie allesamt schief; grünig, buschig um rum, es duftet nach Apfelholunder, irgendwie nussig. Schon nach wenigen Schritten im Abstrusium drin; hängen in der Auerbachgasse über den Köpfen überall leuchtende Lockenwickler, wären es Lampions, baumeln fröhlich vor sich hin … hin zur Weinschenke Auernacht's Nuss; zög sich ein bißchen die Gasse, bald bald erreichten wir sie, sagte Scaramouche und lachte bleu vor sich hin. Fügte noch an, gäb's dort den verzauberten Quallenwein, ne leckere Sache, bekäm man davon ganz neue Ideen.

      Gehen und gehen, begleitet uns während ein leises Rauschen, wär in der Nähe der Okavango [ wohl ne Fata Morgana im Ohr? ] … ach ja, fehlt noch der Kuss ...

      -

      … ihr beiden, es war mir eine fröhpfeifende Freude , :) , eure Oz-Reise mit zu begleiten … wieder ein lyr_Tschüss, Frank...

      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    [ Die Gedichte, Geschichten und weiteren Werke, sind geistiges Eigentum der jeweiligen Autoren. ]



    © 2018 Poeten.org - Dichter und Denker Portal - All rights reserved.