mit dem Kanu

    • Feedback jeder Art

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    • Hallo Dichtel,
      schön von dir zu lesen, habe dich schon vermisst.
      Ich denke die Zeilen passen gut, genau darauf geschaut. :thumbsup:

      Dichtel schrieb:

      Klammern aus Pappmaché

      _____________ .beißen anders ./ schein
      geilo!
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
      Alle Rechte vorbehalten,besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie
      Übersetzung.Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!
    • Hallo Frank,
      liest sich wie eine Kindheitserinnerung (Zeit laubt's) z. B. an ein Ferienlager.
      - Kanufahren, Drachensteigen etc.
      - die Wäscheklammern aus Pappmache lassen die karge Nachkriegszeit aufblitzen - "(nichts zu) beißen anders", "neue ..."(Aufbruchstimmung).
      Insgesamt ungewohnt einfach gehalten für deine Art zu schreiben, aber gewohnt gut in Szene gesetzt.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • karlo schrieb:

      Hallo Dichtel,
      schön von dir zu lesen, habe dich schon vermisst.
      Ich denke die Zeilen passen gut, genau darauf geschaut. :thumbsup:

      Dichtel schrieb:

      Klammern aus Pappmaché

      _____________ .beißen anders ./ schein
      geilo!LG
      Karlo

      Hallo Karlo,

      einen sehr finen Blick legst du auf diese zwie’ige Kanufahrt , :) ,

      ist es nicht oft nur ein Fadenschein in dem wir uns breitbein aalen? Würde eine neue Wäscheleine reichen./ hängen dann die blind_Eifrigen nur Pappmaché Klammern dran, bisslos ; an den alten hölzernen Klammern baumelte die Wäsche noch sicher …

      Karlo, würde mich noch sehr interessieren, wie du das Anhängsel : __ Zeit laubt’s, in die Melange hinein klammerst , ;)


      Karlo, Danke für dein zwischen_Bitzel, Frank …

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Sushan schrieb:

      Sehr ungewöhnlich und sehr interessant.
      Ich habe Ahnungen, was die Deutung angeht, aber nur vage. Ich überlege wohl noch ein wenig.

      Hallo Sushan,

      deine Ahnung gefällt mir gut , :) , wie du es formulierst : Sehr 'ungewöhnlich' und sehr interessant.

      ist es hier bestimmt eine zwie'ige Kanufahrt, als würde das Wasser lummlig-glatt auf eine gemütliche Wasserfahrt einladen ,..

      … würde mich auf deine Ahnung freuen … lugen die Konturen mehr und mehr durchs Dickicht der Holundersträucher , :)

      sage dir ein Tschüss, Dichtel …

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Dichtel schrieb:

      Karlo, würde mich noch sehr interessieren, wie du das Anhängsel : __ Zeit laubt’s, in die Melange hinein klammerst ,
      Mit der Zeit trennt sich der Spreu vom Weizen oder viel Wind um nichts :D
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
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    • Bilder in mir:

      Ein Kanu aus älterer Zeit
      Holz, kein aufgepumptes Plastik
      auf dem Wasser,
      eine Leine von Bug zu Heck gespannt
      über Stecken wie Masten verlaufend
      unsinnig, kein Segelboot, Zier?

      Bierfilze über Leine gebrochen
      mit (Holz)Klammern festgesteckt
      wie graublaue Wimpel
      auslaufendes Kreuzfahrtschiff
      Filze an Fahrrädern flappen

      Kinderspiel, Indianer, Karl May
      Filze fallen
      mit der Zeit.
    • Ruedi schrieb:

      Kinderspiel, Indianer, Karl May
      Filze fallen
      mit der Zeit.
      Schön das jeder etwas anderes daraus liest. Das passiert bei Kunst!
      Ich denke Dichtel warf ein Blick auf das Forum ;)
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
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    • -

      mit dem Kanu ../. Sommerzwirn Böe

      ne neue Wäscheleine gespannt, neue
      Klammern aus Pappmaché

      _____________ .beißen anders ./ schein

      paar alte dran, holzig ….. Zeit laubt's

      -

      Perry schrieb:

      Hallo Frank,
      liest sich wie eine Kindheitserinnerung (Zeit laubt's) z. B. an ein Ferienlager.
      - Kanufahren, Drachensteigen etc.

      - die Wäscheklammern aus Pappmache lassen die karge Nachkriegszeit aufblitzen - "(nichts zu) beißen anders", "neue ..."(Aufbruchstimmung).

      Insgesamt ungewohnt einfach gehalten für deine Art zu schreiben, aber gewohnt gut in Szene gesetzt.
      LG
      Perry

      Hallo Perry,

      freut mich deine Empfindung zur Umsetzung sehr ./ Insgesamt ungewohnt einfach gehalten für deine Art zu schreiben, aber gewohnt gut in Szene gesetzt.

      Deine text_Idee ist natürlich Klasse; zum einen der Rückblick in eine vergangene Zeit [ als wäre sie dann zu wann immer noch fühlbar ], taucht da die Zeit nach dem Krieg wieder monolog auf, jene pro_Aufbruchstimmung jener Menschen, das Stück Holz wieder in die Hand nehmend, egal wie alles um einen herum so karg geworden ist ./ ist da wieder neuer und bewusstseiender Mut;

      sind's jetzt nur Pappmaché Klammern, die ein neues Leben zusammenhalten können …

      nach und nach werden wir sie wieder durch echte Holzklammern austauschen, gibt's auch wieder eine neue Wäscheleine; welch ein pro_Wille … diese Kraft, dem Sommerzwirn wieder zu folgen, trotz allem ... lebenstrotzig pro ./ der äußeren Boe seine eigene kraftvoll beizumischen. Wussten sie es so hautnah, nicht der Zeitverstrich wird das karg-dörr_Laub wegwehen, braucht es Tatkraft … und sie taten's ./ bewundernswert;

      genauso bewundernswert jene, und heute, die das gleiche wieder und wieder erleiden, erleben müssen,

      und diese heute Betroffenen, sind genauso tatenvoll … einfach chapeau_Klasse , :)

      Perry, vielen Dank für deine fine text_Wegung zu diesem Kleinen; ein bedachtes fröh_Tschüss, Frank …

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Hallo Dichtel,

      ich sehe in deinen Worten am Anfang eine Idylle beschrieben, die nicht hält, auch auf einer neuen “Wäscheleine“ nicht, den die “Zeit laubt's, sie läßt alles vergehen.
      Schön das man sich bei dir auch seine eigenen Gedanken dazu machen kann und du uns dazu annimierst.

      LG Detlef
    • Ich hab mir auch ein paar Gedanken gemacht, als ich heute nachmittag durch die Welt "gedeezert" bin.
      Zwischen zwei Songs und 36 ultradringenden Whatsapps vom Schlage "Wie geht's Dir so?" habe ich mir dies hier überlegt:


      Dichtel schrieb:

      mit dem Kanu ../. Sommerzwirn Böe

      Leichtigkeit des Sommers dachte ich, treiben lassen und an die Kindheit, mit ihren unbeschwerten Nachmittagen.
      Voller Vertrauen und Behagen. Alles würde gut werden, da war ich sehr sicher.


      Dichtel schrieb:

      ne neue Wäscheleine gespannt,

      Da ging es dann los:
      Was Lebenserfahrung angeht, habe ich nicht allzu viel beizusteuern, habe aber die "Wäscheleine der Kindheit" inzwischen auch abgenommen und durch die andere ersetzt.
      Darauf hänge ich nun ein Stück nach dem anderen auf, bin mir, wegen der Auswahl, aber noch unsicher.




      Dichtel schrieb:

      Klammern aus Pappmaché

      _____________ .beißen anders ./ schein

      Die alten Träume und das feste Vertrauen sind wohl langsam spröde geworden und weichen auf. Dran sind sie noch, aber aufhängen sollte man daran wahrscheinlich nichts mehr.
      Sie sind nicht mehr sonderlich tragfähig, aber immer noch schön anzusehen!



      Dichtel schrieb:

      paar alte dran, holzig ….. Zeit laubt's

      Bis auf ein paar davon, die sich besonders hartnäckig halten und aus puren Trotz sich weigern, weich zu werden.
      Am Ende wird sich dann herausstellen, ob sie überdauern, oder auch nur noch zur Zierde zu gebrauchen sind.



      Dichtel schrieb:

      ist es hier bestimmt eine zwie'ige Kanufahrt, als würde das Wasser lummlig-glatt auf eine gemütliche Wasserfahrt einladen ,..

      Und für das hier möchte ich Dir mal gesondert Danke sagen!
      Das hat mich sehr angesprochen.
      I swear that when our lips touch, I can taste the next 60 years of my life.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sushan ()

    • karlo schrieb:

      Dichtel schrieb:

      Karlo, würde mich noch sehr interessieren, wie du das Anhängsel : __ Zeit laubt’s, in die Melange hinein klammerst ,
      Mit der Zeit trennt sich der Spreu vom Weizen oder viel Wind um nichts :D LG
      Karlo

      Hallo Karlo,

      ich danke dir für deine Antwort ./ … ja ja, die Sache mit der Spreu und dem Weizen, ob es aber meist ausreicht, dem Zeitverstrich einzig ein Handeln zu überlassen, während man selbst nur zuguckt , ;) … ist zumindest für mich ne Frage, oder letztlich doch keine; braucht's manchmal sicher ein aktives Eingreifen in seltsame Böen;

      denk nur mal an die zeitgeist-aktuelle Ver-Rechtsung in den Köpfen vieler Menschen … oder das sich mehr und mehr ausweitende Ausgrenzen von anders-Seienden, egal mal was das Konkretum ist.

      Lyrik ist ja auch nicht nur eine Sache gerade mal so, wie es der Böewind aus der Feder tropft, hi hi … ;)

      Karlo, wieder ein Danke für deinen nachdenk_Besuch, ein Pfeifchen dir, Frank

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      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Ruedi schrieb:

      Bilder in mir:

      Ein Kanu aus älterer Zeit
      Holz, kein aufgepumptes Plastik
      auf dem Wasser,
      eine Leine von Bug zu Heck gespannt
      über Stecken wie Masten verlaufend
      unsinnig, kein Segelboot, Zier?

      Bierfilze über Leine gebrochen
      mit (Holz)Klammern festgesteckt
      wie graublaue Wimpel
      auslaufendes Kreuzfahrtschiff
      Filze an Fahrrädern flappen

      Kinderspiel, Indianer, Karl May
      Filze fallen
      mit der Zeit.

      Hallo Ruedi,

      gefällt mir , :) … wolltest du den Leser in eine Märchen'eske entführen, so verspielt dekoriert der Text dieses alte Kanu [ noch aus gutem Holz ]; ja, ist hier das Kanu selbst der Hauptprotagonist, als würde es hier agieren, sich selbst verkleiden;

      vielleicht auch mal ein Kreuzschiff sein (wollen), Tauchen da Stecken als pseudo_Masten auf, eine Leine über das ganze Kanu längs gespannt, wärs eine Vertauung ,/ und als Flaggen, Wimpel dienen Bierfilze, festgeklemmt mit Holzklammern [ auch noch aus dem guten alten Holz ], baumeln an dieser Leine im Wind - ist da plötzlich ein Fahrradmeer, winken dort ebenso Filze dran … alles nur ein Traum?

      … blinzelt aus dem Text so ernst-leicht jene unsere allgegenwärtige Illusion [ so dann und wann ;) ] hindurch … einmal so oder so zu sein; haben solche Träume immer einen besten Platz in unserer Fantasie und surreal_Vorstellung [ wir wissen es dann so sicher ], würden wir mit einem Schuhkarton über die Meere die Welt in uns selbst bereisen können, sind da wieder Spuren in unser Kind hinein.

      Wird die Zeit zu unserem Weiteraum, beginnt Laub wieder frisch-grün zu werden …

      Ruedi, hat mir dein Illusionsspiel sehr gefallen, wie du an meiner Inspiration sehen kannst ... :)

      sage dir für deinen verspielten ( zugleich ernsten ] Besuch am Text ein sehr pfeif_Tschüss, Dichtel …
      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

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      mit dem Kanu ../. Sommerzwirn Böe

      ne neue Wäscheleine gespannt, neue
      Klammern aus Pappmaché

      _____________ .beißen anders ./ schein

      paar alte dran, holzig ….. Zeit laubt's

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      Detlef Radke schrieb:

      Hallo Dichtel,

      ich sehe in deinen Worten am Anfang eine Idylle beschrieben, die nicht hält, auch auf einer neuen “Wäscheleine“ nicht, den die “Zeit laubt's, sie läßt alles vergehen.

      Schön das man sich bei dir auch seine eigenen Gedanken dazu machen kann und du uns dazu annimierst.

      LG Detlef

      Hallo Detlef Radke,

      ich finde deinen Ansatz sehr interessant; empfindest du aus der anfänglichen Idylle [ was du hier mit Idylle genau meinst, ist mir leider nicht so klar . ?( , meinst du hier die Sommerzwirn Böe? ] eine quasi lineare Änderung in Richtung Verlaubung, Vergehen der Idylle ./ ... sei es der Zeitverstrich, der hierfür verantwortlich ist.

      Und die agierenden Menschen im Text? sind sie quasi nur Marionetten dieser Zeit?

      … ein pfeif_Danke für deinen Besuch und einen fragenden, lieben Gruß, Dichtel …


      zu deinem Nachgedanken : Detlef, aber Hallo, ist es doch des Textes wie auch mein Ansinnen und Hoffnung, die eigenen [ eigenwilligen ] Gedanken des Lesers geschenkt zu bekommen ./ .., zudem, zum einen derjenige, der Lust auf den Text hat und zum anderen sieh auch die Mühe/Arbeit macht zu kommentieren , :)

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      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Sushan schrieb:

      … Leichtigkeit des Sommers ... treiben lassen und an die Kindheit, mit ihren unbeschwerten Nachmittagen.

      … die "Wäscheleine der Kindheit" ... abgenommen und durch die andere ersetzt. Darauf hänge ich nun ein Stück nach dem anderen auf …

      Die alten Träume und das feste Vertrauen sind wohl langsam spröde geworden und weichen auf. … Sie sind nicht mehr sonderlich tragfähig, aber immer noch schön anzusehen!

      Bis auf ein paar davon, die sich besonders hartnäckig halten und aus puren Trotz sich weigern, weich zu werden.


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      Dichtel schrieb:

      ist es hier bestimmt eine zwie'ige Kanufahrt, als würde das Wasser lummlig-glatt auf eine gemütliche Wasserfahrt einladen ,..
      Und für das hier möchte ich Dir mal gesondert Danke sagen!
      Das hat mich sehr angesprochen.

      Hallo Sushan,

      vielen Dank für deine Reise über diese eigenwillige Wäscheleine … und kann dieser Reise sehr pro mitgehen , :)

      Ist diese gespannte Wäscheleine für dich quasi eine Leine unseres Lebens, die wir mit unseren [ und von außen_Ereignissen behängten Wäschestücken ] agieren und insbesondere selbst behängen; ist da zudem der unausweichliche Zeitverstrich, der manches Wäscheteil mit unseren Träumen, dem kindlichen Sommertreiben, unseren Vertrautheiten und Vertrauen zu … spröde werden lässt;

      sind da manche Teile, die diesem Prozess des Vergilbens hartnäckig trotzen ./ sind wir es, die diesem Trotz Kraft geben können [ unsere Träume und Wirklichkeiten am Leben erhalten können, wollen ].

      … eine Kanufahrt über den, unseren Lebensgrund, der teilweise 'zwie'ig' und zudem teilweis sicher zwie'ig verläuft.

      Sushan, eine fine, tiefwellige Reise, die ich gerne in deinem Kanu mitgefahren bin , :) … sage die ein fröhpfeif Tschüss, Dichtel …

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      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Dichtel schrieb:

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      mit dem Kanu ../. Sommerzwirn Böe

      ne neue Wäscheleine gespannt, neue
      Klammern aus Pappmaché

      _____________ .beißen anders ./ schein

      paar alte dran, holzig ….. Zeit laubt's

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      Detlef Radke schrieb:

      ich sehe in deinen Worten am Anfang eine Idylle beschrieben, die nicht hält, auch auf einer neuen “Wäscheleine“ nicht, den die “Zeit laubt's, sie läßt alles vergehen.
      -

      ich finde deinen Ansatz sehr interessant ...

      Und die agierenden Menschen im Text? sind sie quasi nur Marionetten dieser Zeit?
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      Detlef Radke schrieb:

      Hallo Dichtel,
      genau so habe ich es gemeint

      Hallo Detlef Radke,

      ist da die Zeit [ wie du es bejahst ], die laubt ./ das 'Um' generell, unser Leben ebenso ... könnte mir anstelle der nicht-greifbaren Zeit hier als konkretes Stück Holz das Bild der Evolution vorstellen, in der wir [ trotz Geist und Bewusstsein und Agieren hieraus ] letztlich doch komplett ein -und ummantelt sind;

      ist das auch eine Vorstellung, die du in deinem Zeitbegriff siehst? ... liegt vielleicht darin begründet [ in uns verankert ], dass wir immer wieder neue Wäscheleinen und neue Klammern austauschen, figurativ gesehen ?

      Detlef Radle, wieder ein tschüss und ein Danke für deinen ziependen Gedanken , :) ... Dichtel,

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      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

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      Dichtel schrieb:

      mit dem Kanu . /. Sommerzwirn Böe

      ne neue Wäscheleine gespannt, neue
      Klammern aus Pappmaché

      _____________ .beißen anders ./ schein

      paar alte dran, holzig ….. Zeit laubt's
      -

      Carry schrieb:

      Oh, ich Ahnungslose.

      Für mich liest sich das, als wären einige Buchstaben verlorengegangen.
      Sorry

      Paddelgrüße
      Carry

      Hallo Carray

      fehlen dir paar Buchstaben ./ was du damit wirklich meinst, erschliießt sich mir leider nicht , ?(

      Für mich ein reines Hochdeutsch, mit einer lyrischen Bild versehen [ okay, sind nunmal in der Lyrik , :) ]. Ich schreib's mal als Fließtext:

      Mit dem Kanu, Sommerzwirn Böe; ne neue Wäscheleine gespannt, neue Klammern aus Pappmaché ... beißen anders; schein paar alte dran, holzig, Zeit laubt's.

      Gruß Dichtel ...

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig
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