Auf forderung zum tanze

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    • Auf forderung zum tanze

      Auf forderung zum tanze

      Die blüte schwillt aus einer
      ranke die gättrig in die weite
      ragt – dem wind zur braut

      Der noch nicht bläst um die
      Sabinerin zu rauben – ein
      schmetterling schwingt sich

      Zum tänzchen auf: die blüte
      folgt ihm angehaucht vom
      luft zug einer katze die durchs

      Wiesen schaum kraut paradiert:
      der hoch gestellte schweif
      fährt rasch hin durch &

      Eine schöne taumelei setzt
      endorphine frei
      Motto: "Gelegenheit.Macht.Dichtung"
      (c) Walther - Abdruck/Verwendung gegen vorherige Freigabe durch mich durchaus erwünscht!
      www.zugetextet.com
    • Walther schrieb:

      Die blüte schwillt aus einer
      ranke die gättrig in die weite
      ragt – dem wind zur braut
      Hallo walther;
      Einmalig gut oben zitiertes;


      Was allerdings Sabinerin in dem Geschehen Platz geben soll, verstehe ich nicht ganz;

      wenn du die Marmorstatue des Bildhauers Giambologna als Metapher für des Kätzchen Anmarschopjekt gewählt hast dann befinde
      ich dein Werk allerdings genial; Femininität wird es wohl nicht sein, oder doch? hier ist für mich die Maus gefangen? ich komme einfach nicht darauf;

      Sehr gerne gelesen;
      mfg. Behutsalem
      ©Behutsalem
      Ohne Poesie wäre das Leben ein Irrtum!
    • Behutsalem schrieb:

      Walther schrieb:

      Die blüte schwillt aus einer
      ranke die gättrig in die weite
      ragt – dem wind zur braut
      Hallo walther;Einmalig gut oben zitiertes;


      Was allerdings Sabinerin in dem Geschehen Platz geben soll, verstehe ich nicht ganz;

      wenn du die Marmorstatue des Bildhauers Giambologna als Metapher für des Kätzchen Anmarschopjekt gewählt hast dann befinde
      ich dein Werk allerdings genial; Femininität wird es wohl nicht sein, oder doch? hier ist für mich die Maus gefangen? ich komme einfach nicht darauf;

      Sehr gerne gelesen;
      mfg. Behutsalem
      Hi Behutsalem.

      diese art von poesie ist eine collage mit verfremdungen der bilder inkl. verschiebung der assoziationsketten, immer im bewußtsein, daß die sprache und ihre bilder "geschichte" haben und diese unauslöschlich mit sich tragen. das rätsel kann gelöst werden, aber warum sollte man das tun? es schadet nicht, wenn poetische metaphern etwas rätselhaftes behalten. ist der "raub der Sabinerinnen" nicht eine wunderbare geschichte für sich selbst?

      die gleichzeitigkeit vieler geschehnisse schafft neue bezüge; natürlich darf und sollen leserin und leser das menschsein in der natur spiegeln; sie ist doch der lehrmeister, wie man weiß.

      danke fürs feinsinnige hineindenken in dieses kleine wortgespinst, in diese tändelei im winde.

      lg W.
      Motto: "Gelegenheit.Macht.Dichtung"
      (c) Walther - Abdruck/Verwendung gegen vorherige Freigabe durch mich durchaus erwünscht!
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