Sommerabendwind

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    • Sommerabendwind

      Sommerabendwind

      Es mögen dir die weichen Winde wehen,
      Die kühlend dir die Haare und die Haut
      Umschmeicheln, dass das Schmerzeis in dir taut
      Und dunkle Horizonte Lichter sehen.

      Es möge sich dein Herz und auch dein Blick
      Den Freuden öffnen: Komm, lass dich beschenken
      Und dich in eine neue Zukunft lenken!
      Das Leben ist nicht Trauer und Geschick;

      Es wird der glücklich, der auf Hoffnung baut,
      Auch wenn die guten Dinge rasch verwehen,
      Ist der, der handelt und nach vorne schaut,

      Beschenkt: Er wandelt Not in neues Glück.
      Lass uns zusammen an die Schönheit denken!
      Sie ist, was zählt – das Dunkle weicht zurück.
      Motto: "Gelegenheit.Macht.Dichtung"
      (c) Walther - Abdruck/Verwendung gegen vorherige Freigabe durch mich durchaus erwünscht!
      www.zugetextet.com

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