Verloren

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    • Seit du fort bist

      werden Nächte zur Wüste
      dem Tag fehlt das Wasser
      des Lebens

      Kraft verliert sich
      in dunklen Gedanken
      Gänge sind nicht passierbar

      Erinnerungsbilder
      flackern an kalten Wänden
      tonlos vom Mondlichtmonitor
      Man ist auch verantwortlich für das was man nicht tut,

      O seltenes Glück der Zeiten, in denen du sagen darfst, was du willst, und sagen kannst, was du denkst.
      Tacitus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Carry ()

    • Hallo Carry,
      das sind Symptome bei einer Trennung, hast es gut beschrieben.
      Was bestimmt hilft ist Selbsterkenntnis, hat man sie ausreichend gefunden, steht man nach einer Trennung noch stark wie ein Felsen in der Brandung.
      Das Leben besteht aus lauter Lernaufgaben, einmal sind wir Opfer einmal Täter.
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karlo ()

    • karlo schrieb:

      Hallo Carry,
      das sind Symptome bei einer Trennung, hast es gut beschrieben.
      Was bestimmt hilft ist Selbsterkenntnis, hat man sie ausreichend gefunden, steht man nach einer Trennung noch stark wie ein Felsen in der Brandung.
      LG
      Karlo
      Moin moin (Kater) Karlo, :)

      Ja, vielleicht, im günstigsten Fall ist das so. Hoffentlich. Man kann ja nur daraus lernen, wenn man solche Erfahrungen machen muss.
      Danke fürs Lesen und deine Gedanken dazu.

      Lieben Gruß
      Carry.

      PS es geht mir gut. :thumbup:
      Man ist auch verantwortlich für das was man nicht tut,

      O seltenes Glück der Zeiten, in denen du sagen darfst, was du willst, und sagen kannst, was du denkst.
      Tacitus
    • Hallo Carry,

      oft verliert man sich in Erinnerungstälern und finden keinen Weg hinaus, wie dein LI hier in deinem Werk. Sehr gut gefällt mir die letzte Strophe.


      In Strophe 2, Zeile 2 hat sich ein Buchstabendreher eingeschlichen.

      LG Luise
      Ab dem Moment, wo du in dein Herz und deine Seele schauen lässt, bist du verwundbar!

      Einfach mal nachdenken ...
    • Mondlichtmonitor ist ein wunderschönes Wort! Generell gefällt mir die Wortwahl. Einzig die sehr bleierne Stimmung sagt mir nicht ganz zu. Aber es ist auch schwierig ein Gedicht über eine Trennung zu schreiben, in dem man vor Heiterkeit explodiert. Dennoch ist eine Trennung immer auch ein Anfang und wenn man seinen Schmerz mit Gedichten verarbeitet, wird man bald merken, dass die Werke heiterer werden!
    • karlo schrieb:

      Carry schrieb:

      PS es geht mir gut.
      Das ersehe ich aus deinem Avatar und das ist gut so! :thumbsup: LG
      Karlo
      Oh, ich liebe diesen spanischen gestiefelten Kater.
      Es is ja auch schon geraume Zeit her, als ich diesen Text geschrieben habe.
      Hasta la vista :whistling:
      Man ist auch verantwortlich für das was man nicht tut,

      O seltenes Glück der Zeiten, in denen du sagen darfst, was du willst, und sagen kannst, was du denkst.
      Tacitus
    • Luise Maus schrieb:

      Hallo Carry,

      oft verliert man sich in Erinnerungstälern und finden keinen Weg hinaus, wie dein LI hier in deinem Werk. Sehr gut gefällt mir die letzte Strophe.


      In Strophe 2, Zeile 2 hat sich ein Buchstabendreher eingeschlichen.

      LG Luise
      Liebe Luise,

      manchmal mag es lange dauern, bis man aus einem Gedankenkarusell wieder aussteigen kann, die Tür aus dem Gefühlkeller findet und auf zu neuen Taten (Gedichten) schreiten kann.

      Danke für deinen Kommentar und dein aufmerkasames Lesen. Passiert mir leider öfter mal, dass ich die Staben verbuchtele. :(

      Lieben Gruß
      Carry
      Man ist auch verantwortlich für das was man nicht tut,

      O seltenes Glück der Zeiten, in denen du sagen darfst, was du willst, und sagen kannst, was du denkst.
      Tacitus
    • Freienweide schrieb:

      Mondlichtmonitor ist ein wunderschönes Wort! Generell gefällt mir die Wortwahl. Einzig die sehr bleierne Stimmung sagt mir nicht ganz zu. Aber es ist auch schwierig ein Gedicht über eine Trennung zu schreiben, in dem man vor Heiterkeit explodiert. Dennoch ist eine Trennung immer auch ein Anfang und wenn man seinen Schmerz mit Gedichten verarbeitet, wird man bald merken, dass die Werke heiterer werden!
      Hallo Freienweide,

      ich musste weg, darum erst jetzt eine Anrwort auf deinen Kommentar, für den ich mich bedanke.
      Also, mir gefällt meine Wortschöpfung auch. :)
      Die bleierne Stimmung ist gewollt und ich meine , die passt auch zu meinem Text, der schon älter ist.
      Aber ich kann auch mal heitere Gedichte hier einstellen, wenns genehm ist.

      Na, schau mer mal.
      Bis dahin lieben Gruß
      Carry
      Man ist auch verantwortlich für das was man nicht tut,

      O seltenes Glück der Zeiten, in denen du sagen darfst, was du willst, und sagen kannst, was du denkst.
      Tacitus
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