Nahtod

    • Textarbeit

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    • Nahtod

      Träumen?
      Anderes Sein?

      Kein Herz, das schlägt,
      kein Hirn, das prägt.
      Kein fragen
      nach richtig oder falsch,
      nur Schweben,
      keine Kräfte,
      die ziehen.

      Richtung und Tempo
      haben keine Zeit,
      Angst existiert nicht,
      alles ist friedlich.

      Reisen ohne Geleit
      von Lasten befreit
      in Freude und Licht,

      bis Leben anbricht.


      Martin Heide

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Martin Heide ()

    • Hallo Perry,

      ich habe die ganze Zeit gedacht: Irgendetwas fehlt - das Zurückkommen.

      Das Erlebnis, dem Tod nahe gewesen zu sein, beschreiben die Menschen als eine Bereicherung ihres Seins. Und viele, die dem Tod ins Auge blickten,
      fürchten sich überraschender Weise nicht mehr vor ihm, im Gegenteil, sie sind sich sicher, dass der Tod nicht das Ende des Seins ist. Ihr Dasein im Hier und Jetzt erleben sie angstfreier - ihr Nah-Tod ist ein Geschenk.

      Kreative Grüße
      Martin
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