Der Augenblick

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    • Der Augenblick

      Der Rhein fließt weich an mir vorbei
      Manch Stimmen murmeln allerlei
      Ein Streichholz zischt
      Mich beißt der Rauch
      Ich dreh mich weg und spür den Hauch
      Als sie an mir vorrüberging
      Ich diesen Blick von ihr empfing
      Ein Blick der mir die Ruhe nimmt
      Ein Blick der durch die Seele dringt
      Mein Lächeln kommt von ganz allein
      Sie lächelt mit
      Will bei ihr sein
      Der Blick entgleitet uns derweil
      Der Augenblick so schnell vorbei
      Sie schaut zurück-spür ihr Verlangen
      Der Augen Blick hält mich gefangen
      Der Augen Blick hält mich besetzt
      Der Augenblick für immer Jetzt

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Frank Gehlert ()

    • Hallo Frank,
      gut gereimt, aber durch die Länge leiert der Text etwas.
      Die stellenweise Verwendung der Gedankenstriche (ohne Leerzeichen) irritiert mehr, als sie den Lesefluss unterstützt.
      Ansonsten ist mir noch die Häufung von "(Augen) Blick" aufgefallen und müsste es nicht "Ihrer Augen Blick" heißen.
      Vielleicht kannst Du ja was mit meine Anmerkungen anfangen.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
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