Zweitbesetzung

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      Beitrag von Luise Maus ()

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    • So ist es liebe Wilde Rose,

      "Die Liebe ist ein seltsames Spiel" und das schoß mir bei einem meiner Gedankenspaziergängen durch den Kopf und hielt es in den Zeilen fest.

      LG Luise
      Ab dem Moment, wo du in dein Herz und deine Seele schauen lässt, bist du verwundbar!

      Einfach mal nachdenken ...
    • Hallo Luise,
      das Spiel mache ich nicht mit, jeder muss frei sein, sonst wird das nichts auf Dauer.
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
      Alle Rechte vorbehalten,besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie
      Übersetzung.Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!
    • Liebe Luise

      Dein Gedicht gefällt mir, auch in seiner gelungenen geometrischen Form. Nur beim Inhalt der ersten beiden Zeilen gerate ich ins fragende Nachdenken : Gäbe es denn für Dich das ‘Wir’, wenn der Geliebte es auch wollte ? Und besteht nicht vielleicht in der Ausrichtung des eigenen Lebens auf einen anderen Menschen die Gefahr eines symbiotischen ‘Wir’, das Potentiale, welche nicht genau dieser Ausrichtung entsprechen, verkümmern lässt ? Auch die Kommentare von Wilder Rose und Karlo scheinen mir irgendwie mit dieser ‘Wir’-Problematik zusammenzuhängen, bei Karlo eher etwas wie Angst vor dem ‘Wir’, bei Wilder Rose die Frage des ‘Wir’ bei ver-liebter (!) Anziehung und gespürter Unpässlichkeit. Was ist Deine, Eure Meinung hierzu ?

      Liebgruss Amygdulus
      Amygdulus
      ______________________________________________

      Panta rhei
      Alles fliesst

      Heraklit ~500 v.Chr.
      _____________________________________
    • Ein interessanter Gedanke Amygdulus. Das ist mir so überhaupt noch nicht in den Sinn gekommen. Sollte man überhaupt ein totales Wir anstreben? Ha, dann ist es ja gar nicht schlimm, dem anderen die Luft zum Leben zu lassen?
      :gruebel:
      Was ich auch meinte war, dass man, trotz großer Liebe, voneinander Abstand nehmen sollte, wenn man merkt, dass die Grundwerte nicht stimmen. So könnte man zukünftigem Leid aus dem Wege gehen. Aber wer denkt schon im Zustand des Verliebtseins so rational?
      :hm:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wilde Rose ()

    • Lieber Amygdulus,

      zunächst einmal hat das LI geschrieben und nicht ich aus eigener Erfahrung, das sollte man nicht automatisieren nur weil die ich in der Ich – Form geschrieben habe, die ich sehr gerne benutze.

      Ich konnte auf eine mehr als 40jährige Beziehung zurückblicken, die ja, wie einige wissen, durch den Tod getrennt wurde, und ich habe nicht einen Augenblick am WIR gezweifelt oder das sich einer von uns für das WIR verbogen hätte. Ein solches Verbiegen würde einer Selbstaufgabe gleichkommen.
      Es war genau diese Symbiose die uns stärkte, aber auch nicht hinderte unsere Verschiedenheit gemäß der persönlichen Fähigkeiten und Interessen zu pflegen. Die Krux an dem WIR ist die gesunde Balance zu finden, eine eigenständig agierende Person zu bleiben und das Gleichgewicht zu halten, aber immer noch eine Einheit zu sein.

      LG Luise
      Ab dem Moment, wo du in dein Herz und deine Seele schauen lässt, bist du verwundbar!

      Einfach mal nachdenken ...
    • Liebe Luise,

      jetzt musst Du mir helfen - nein, natürlich musst Du nicht - ich bitte Dich, eine meiner Wissemslücken zu füllen. Was meinst Du mit ‘LI’ ? Ich habe diesen Begriff auch in anderen Beiträgen auf poeten.org gefunden, habe gegoogelt und in Wikipedia gefunden, dass ‘LI’ unter anderem ein konfuzianisches und - verschieden davon - ein neokonfuzianisches Konzept bezeichnet. Ist es eines von diesen beiden Konzepten, das Du meinst ? Oder bezeichnet es etwas anderes ?

      Liebgruss Amygdulus
      Amygdulus
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      Panta rhei
      Alles fliesst

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    • Hallo Amygdulus
      Den Begriff LI findest du oben rechts im Lexikon erklärt.
      Nicht das du nervös wirst und noch um die Häuser ziehst :D
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
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    • @Wilde Rose

      Ja, Du sagst es, Wilde Rose. Verliebt sein ist ein psychischer Ausnahmezustand von im Schnitt ein paar Monaten Dauer, der zwar sehr an- :knuff: und erregend ;) erlebt wird, aber manchmal auch mit Unzurechnungsfähigkeit :freu: verbunden ist !

      Liebgruss Amygdulus
      Amygdulus
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      Panta rhei
      Alles fliesst

      Heraklit ~500 v.Chr.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amygdulus ()

    • @karlo

      Lieben Dank, Karlo ! Nun wird alles klar !

      Und so spricht nun mein lyrisch Ich,
      das sich der Jamben gern bedient,
      ‘Ich danke Dir und grüsse Dich’,
      weil Du mich trefflich aufgeklärt !

      Liebgruss Amygdulus
      Amygdulus
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    • Amygdulus schrieb:

      Und so spricht nun mein lyrisch Ich,
      das sich der Jamben gern bedient,
      ‘Ich danke Dir und grüsse Dich’,
      weil Du mich trefflich aufgeklärt !
      Sehr schön! :thumbsup:
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