Der Wind

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    • Der Wind

      Der Wind nahm sich Zeit
      Spuren zu wehen.
      Einst grüne Oase
      blühendes Land,
      in der Mitte ein Brunnen
      ohne Wasser, voll Sand.
      Hoch in den Dünen
      der Wind singt ein trauriges Lied,
      der versunkenen Schönheit,
      dass sie ihm vergibt.

      © Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karlo ()

    • Hallo Karlo,

      vom Winde verweht, könnte man im übertragenen Sinn unter dein lyrisches Bild schreiben. ;)
      Ein wenig fehlt mir der Übergang von einst

      "Einst grüne Oase
      blühendes Land,
      in der Mitte ein Brunnen"

      und jetzt

      " ohne Wasser, voll Sand.
      Hoch (?) in den Dünen"

      Ansonsten gern gelesen und dem Wind vergeben.

      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
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