Tohuwabohu

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    • Tobuwabohu

      Ich will meine Gedanken zählen
      weit komme ich nicht, sie purzeln
      durcheinander und konzentrieren,
      können sie sich nicht.
      Sie zur Ordnung rufen, hat auch
      keinen Zweck, sie biegen sich
      vor lachen und kullern zu einem
      anderen Fleck.
      Was soll ich machen, hinterher
      rennen werd ich nicht, ich mach
      mich doch nicht zum Affen und
      sich versklaven hat keinen Zweck.
      Also warte ich ab, auf die Stunde Null
      denn meine Chance wird kommen
      und ich hab wieder die Kontroll.
      Dann grinse ich still, in mich hinein
      denn es ist wieder Friede und Freude
      für mich ganz allein.

      © Luise Maus
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Luise Maus ()

    • Hallo Luise,
      passt gut zu deinem Motto :thumbsup:
      Wer kennt das nicht, aber nach einer Pause mit einem Knoppers wirds wieder besser. Gefällt mir!

      Einzige Stelle an der ich etwas hängen blieb:

      Luise Maus schrieb:

      Also warte ich ab, auf die Stunde Null
      denn meine Chance wird kommen
      und ich hab wieder die Kontroll.

      “Ich kann warten, spielt keine Rolle
      denn meine Chance wird kommen
      und ich hab wieder die Kontrolle.“

      So ,oder ähnlich, würde es fließender klingen, ohne deinen Stil oder deine Aussage zu verfälschen.

      ganz liebe Grüße Detlef

      PS
      nebenbei:
      Ich habe bemerkt das du dir Gedanken gemacht hast und ich finde es schön, dass du bei dir bleibst und deinen eigenen Standpunkt vertrittst.


    • Hallo Detlef,

      genau, Knoppers das kleine Frühstückchen. Fein das dir mein etwas humoristisch gemeinter Beitrag, mit durchaus ernsterem Klang gefällt.

      Dein Vorschlag um eine Textsequenz gefällt mir gut und nehme ich dankend an.


      Tobuwabohu


      Ich will meine Gedanken zählen
      weit komme ich nicht, sie purzeln
      durcheinander und konzentrieren,
      können sie sich nicht.
      Sie zur Ordnung rufen, hat auch
      keinen Zweck, sie biegen sich
      vor lachen und kullern zu einem
      anderen Fleck.
      Was soll ich machen, hinterher
      rennen werd ich nicht, ich mach
      mich doch nicht zum Affen und
      sich versklaven hat keinen Zweck.

      Ich kann warten, spielt keine Rolle
      denn meine Chance wird kommen
      und ich hab wieder die Kontrolle
      Dann grinse ich still, in mich hinein
      denn es ist wieder Friede und Freude
      für mich ganz allein.



      LG Luise
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Luise Maus ()

    • Hallo Luise,

      ich glaube das es mit eigenen Gedichten oft so ist wie mit der Prinzessin auf der Erbse. Man merkt, oder fühlt, dass irgendwas ist, oft nur eine Kleinigkeit , die einen selber stört. Ist die Erbse dann entfernt, ließt es sich rund und man kann zufrieden schlafen. :saint:
      Bin ich jetzt auch ein Erbsenzähler ? =O
      :ditsch: lol

      Liebe Grüße Detlef
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