Traummann

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    • Wie er da steht -
      Im dichten Nebel wabernder Wolken
      Er sieht mich an und wartet
      Wie ein Raubtier auf Beute nimmt er mich ins Visier
      Regungslos, nicht starr
      Ruhig, eher geduldig wartend.

      Sein Blick bringt mich zum Zittern
      Bebend hole ich Atem -
      Ein leises Lächeln umspielt seinen betörenden Mund
      Er weiß dass ich ihm erliege
      Weiß dass ich nicht fliehen kann, nicht fliehen will.

      Wie von selbst treibt es mich zu ihm,
      Er rührt sich nicht, rührt keinen Finger.
      Pure Männlichkeit strahlt er aus
      Er ist vollkommen und er weiß es.
      Ich bin ihm verfallen!
      die-menschen-bauen-zu-viele-mauern-und-zu-wenig-brücken
      Isaac Newton
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