Kriegstrauer

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    • Kriegstrauer

      Kriegstrauer

      Täglich sehe ich die Qual
      Die Sünden der Männer im Kriege
      In dem Händen ein langer Stahl
      Und daheim bleibt die Liebe.

      Das Feuer somit entzündet
      Ein Leben der Erde gleich
      Die Liebe als tot verkündet.
      Und das Herzlein kalt und weich.

      Der Morgen rot und kalt.
      Die Seelen schon hoch oben.
      Das Fleisch schon leer und alt.
      Und im Bette ein Kind gewogen.

      Die Liebe trauert den Morgen.
      Im Herzen ein riesen Krater.
      Das Kind schon älter geworden.
      Und neben ihm sein toter Vater.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norios ()

    • Ein Thema das leider wirklich immer aktuell sein wird... Trauer und Krieg.

      Im Ganzen finde ich ist es dir gut gelungen, für mich sind die beiden ersten Zeilen allerdings der poetische Höhepunkt zusammen mit den letzten vier Versen.

      Strophe 2+3 gefallen mir nicht ganz so gut, da ich die Bilder nicht so stark finde wie in den genannten Versen.

      Bitte nicht übel nehmen, Geschmäcker sind halt verschieden :D
      kreative Grüße
      Nils
    • Hi Nils,

      Danke für die Kritik und deine Meinung.
      Als ich dies schrieb war ich bei der Arbeit und die ersten 2 Strophen sind einfach so aus meinem Kopf rausgesprungen. Da blieb ich stehen. Als ich die letzten 2 Strophen geschrieben habe, wollte ich die Trauer der Liebsten beschreiben, obwohl ich mich aufs Krieg festgelegt habe. Somit verlor ich den Weg der Geschichte im Gedicht.

      Ich nehme das nicht Übel, denn ich muss halt für alle was haben, und mich nicht nur an eine Eissorte binden ;) ;)

      LG
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