Fesseln

    • Feedback jeder Art

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    • Lass mich dich fesseln
      Dich verpacken
      Eine goldene Schleife binden
      Um deinen Nacken
      Bis hinab zu den Händen
      Eine Kordel winden
      Um deinen Körper, um deine Lenden
      Und weiter zu den Knöchel
      Dich fest verschnüren
      In ein Netz dich hüllen
      Und nach hinten ziehen die Schnur
      Über die Kuhle und zum Rücken hoch
      So du bist von meiner Liebe gebunden
      So du bist ein Geschenk an die Lust
    • Hallo Stefan,

      auch von mir ein herzliches Willkommen.
      Dein Lustgedicht hinterlässt bei mir ein zwiespältiges Gefühl, weil es einerseits zwar ein lustförderndes Spiel beschreibt, anderseits durch die Einseitigkeit der Beschreibung aber auch missverstanden werden kann.

      StefanHoffitz schrieb:

      So du bist von meiner Liebe gebunden
      So du bist ein Geschenk an die Lust
      Vielleicht wäre ein "so sind wir" eine Alternative, ohne den Bildern die fesselnde Lust zu nehmen. ;)

      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Perry schrieb:

      Hallo Stefan,

      auch von mir ein herzliches Willkommen.
      Dein Lustgedicht hinterlässt bei mir ein zwiespältiges Gefühl, weil es einerseits zwar ein lustförderndes Spiel beschreibt, anderseits durch die Einseitigkeit der Beschreibung aber auch missverstanden werden kann.

      StefanHoffitz schrieb:

      So du bist von meiner Liebe gebunden
      So du bist ein Geschenk an die Lust
      Vielleicht wäre ein "so sind wir" eine Alternative, ohne den Bildern die fesselnde Lust zu nehmen. ;)
      LG
      Perry
      @'Perry

      Hallo Perry,
      danke für dein Feedback.

      Missverstanden kann natürlich alles werden ;)

      ein "so sind wir" würde ja den Sinn verfälschen, weil ja nur eine Person gefesselt und als Geschenk an die Lust gemacht wird ;)

      LG
    • Hallo Stefan,
      irgendetwas strahlt dein Gedicht aus, was mir missfällt, ich weiß nicht genau was, aber ich habe das Gefühl, als würde mir die Freiheit genommen, wenn ich die Geliebte wäre. Es fängt mit ”nach hinten ziehen die Schnur" an. Das klingt so gewalttätig, so Dominanz ausübend.
      Ansonsten stimmt's schon durch die Liebe (wenn sie echt ist) ist man gefesselt, ob man's will oder nicht.
      Ansonsten gefällt's mir.

      LG Wilde Rose

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wilde Rose ()

    • Hallo Stefan,
      das hast du Weinstein mäßig geschrieben
      Ich denke das ist nicht so gesund, fragen sie ihre Frau oder gleich den Psychiater :D
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
      Alle Rechte vorbehalten,besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie
      Übersetzung.Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!
    • karlo schrieb:

      das hast du Weinstein mäßig geschrieben
      Ich denke das ist nicht so gesund, fragen sie ihre Frau oder gleich den Psychiater
      Ich finde diesen Kommentar überhaupt nicht gut Karlo , was ist los?

      Detlef Radke schrieb:

      mich stört eigentlich nur die “Kuhle“,
      die hat mich noch nie gestört *rofl* / nein im Ernst finde ich interessant, gebe dir recht das Wort könnte man ggf. ändern, jetzt wo du es geschrieben hast, wobei mir spontan kein anderes Wort dazu einfallen würde.

      Wilde Rose schrieb:

      Das klingt so gewalttätig, so Dominanz ausübend.
      Ich denke das die Dominanz beabsichtigt ist, gerade wenn es ums Fesseln geht, ist die eine Seite dabei aktiv und die andere passiv... (habe ich mal gehört :whistling: )

      Mir gefällt Werk gerade weil es einmal bildlich und auch textlich verstanden werden kann.
      kreative Grüße
      Nils
    • Hallo Nils, das du den Kommentar nicht gut findest ist nicht so schlimm.
      Ist halt meine Meinung zu den perversen Fesselspielen.
      LG
      Karlo
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    • karlo schrieb:

      Hallo Nils, das du den Kommentar nicht gut findest ist nicht so schlimm.
      Es sollte auch nicht schlimm sein.

      karlo schrieb:

      Ist halt meine Meinung zu den perversen Fesselspielen.
      Dennoch erschließt sich für mich nicht die Verbindung zur Perversität, ich finde man muß nicht alles für gut befinden, aber kann es trotzdem tolerieren, mir ist das zu hart und einseitig kommentiert, bzw. gibt es keine Verbindung zum Text. Pervers sein und Weinstein passt ja, allerdings hat es meiner Meinung nach gar nichts mit den wirklich gut geschriebenen Text zu tun. :saint:
      kreative Grüße
      Nils
    • Hallo Nils,
      die Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so.
      Verschnüren, verpacken in Bezug auf eine Frau zum Lustgewinn ist für mich pervers und ich könnte meinerseits dem Packer eine hauen , bis er wieder ausgepackt hat.
      Für mich ist der Text keine Kunst, viel zu direkt einfach gestrickt.
      So nun ist von mir alles gesagt zu der Sache mit den Fesseln.
      LG
      Karlo
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    • Komme ein wenig zu spät auf diese Seite
      und musste mich erst einlesen.
      "Fesseln" kenne ich als Akt der Folter nur
      aus Indianerfilmen und diese Szenen haben
      wir Mädchen und Jungen in den 50-/60iger
      Jahren gerne nachgespielt. Es gab immer
      Besiegte und Sieger.
      Später ist dann im Rahmen der
      sexuellen "Revolution" alles im Leben und
      insbesondere im Liebesleben freizügiger
      geworden und in manchem Film konnte
      man schon Fesselorgien sehen. Auf "Fifty
      shades of grey" folgte ja die "Me too-Bewegung"
      und die Herren Wedel, Trump und Weinstein
      gerieten in Erklärungsnot !
      Ich stehe auf dem Standpunkt, wer Macht
      mißbraucht, um andere Menschen zu
      beeinflußen gehört eingesperrt, des Amtes
      enthoben und wenn es um Kinder geht....,
      könnte ich noch strenger werden !!!!!!!
      :panic: :ditsch:

      Gruß an Alle,
      Volker
      Volker Harmgardt
      Die Natur hat keine Eile,
      dennoch gelangt sie
      stets ans Ziel.

    • Hallo Stefan, Hallo auch an alle, die die Löffelchenstellung prä­fe­rie­ren ;) ,

      jetzt lehne ich mich doch mal aus dem Fenster, nachdem das größte Beben vorbei ist und warte auf das Nachbeben.
      Was jetzt kommt ist nicht ausschließlich meine persönlich Meinung, was ich durch Fakten auch belegen will.
      Meiner Meinung nach ist Stefan Hoffitz hier eine aussergewöhnliche gute Verschmelzung und Symbiose von Erotik und Liebe, sexueller Begierde und seelischer Befriedigung gelungen.
      Dazu benutzt er eine Sprache und Bilder wie sie in der Liebe und auch bei Fesselspielen, im folgenden Bondage genannt, vorkommen.

      Stefan Hoffitz schrieb:

      Fesseln
      Lass mich dich fesseln
      Dich verpacken
      Eine goldene Schleife binden
      Um deinen Nacken
      Bis hinab zu den Händen
      Eine Kordel winden
      Um deinen Körper, um deine Lenden
      Und weiter zu den Knöchel
      Dich fest verschnüren
      In ein Netz dich hüllen
      Und nach hinten ziehen die Schnur
      Über die Kuhle und zum Rücken hoch
      So du bist von meiner Liebe gebunden
      So du bist ein Geschenk an die Lust.
      “Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.“

      Fesseln, verpacken, binden, verschnüren, hüllen, sind mir alle aus der Liebe bekannte Beschreibungen:

      “Ich fühle mich von dir gefesselt.“, “Die Fesseln der Liebe.“, “Es hat mich gepackt, ich bin verliebt.“, “Von der Liebe gepackt.“,
      “Das Band der Liebe knüpfen.“, “Prüfe sich, wer sich ewig bindet.“, “Das Band der Liebe enger schnüren.“, “Dich in meine Liebe hüllen.“,usw.

      Auch bei Bondage geht es um diese Begriffe und wie bei der Liebe auch um Vertrauen:
      “Sexualität und Erotik ist ein wichtiger Aspekt innerhalb des Bondage, allerdings sind sie häufig nicht Selbstzweck. Weitere Schwerpunkte können in der Ästhetik, der Empfindung und der Konzentration gesetzt werden.Während der eigentlichen Handlung, hier der Fesselung, wird die Gleichberechtigung der Partner aufgehoben. Derjenige, der sich fesseln lässt (Mann oder Frau), gibt die Kontrolle und Eigenständigkeit für einen definierten Zeitraum an denjenigen ab, der aktiv fesselt (Mann oder Frau). Der für diese Machtübertragung im Jargon der Subkultur oft verwendete Begriff lautet Power Exchange, der Zeitabschnitt wird oft als Session oder Bondage-Session bezeichnet. Dieser Übergang in eine vom Machtgefälle geprägte Phase findet prinzipiell freiwillig und einvernehmlich statt.
      Die Einwilligung und die Einvernehmlichkeit unter den Beteiligten unterscheidet die erotische Fesselung rechtlich und ethisch von der Freiheitsberaubung oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (wie beispielsweise sexuelle Nötigung).
      Bondage und andere BDSM-Praktiken finden spätestens seit „50 Shades of Grey“ nicht mehr nur in dunklen Kammern statt, sondern auch in den Schlafzimmern von ganz normalen Paaren. Da beim Bondage allein in der Regel keine Schmerzen zugefügt werden, trauen sie sich hier eher heran, als an die „harten“ Praktiken. Während die einen davon träumen, sich fesseln zu lassen, um ihrem Schatz beim Sex voll und ganz ausgeliefert zu sein, üben andere beim Fesselspiel lieber den dominanten Part aus und lassen ihren „Sklaven“ so richtig zappeln.“
      Soviel mal zum Thema Bondage (Fesselspiele).

      Hier ist also definitiv nichts Perverses zu erkennen, zu sehen, oder hinein zu interpretieren.
      (Pervers nach Duden: die Grenze des Erlaubten überschreitend, unerhört, schlimm; absurd, höchst merkwürdig.
      Gebrauch:
      umgangssprachlich, oft emotional übertreibend
      Besonderer Hinweis:
      Der Bezug des Wortes pervers auf Menschen oder sexuelle Praktiken und Verhaltensweisen stellt zumeist eine starke Diskriminierung dar. Die Verwendung sollte daher nicht unüberlegt erfolgen.“

      Ob einem diese freiwilligen Fesselspiele gefallen oder nicht, muss jeder für sich selber herausfinden.
      Man muss auch nicht alles für gut finden was anderen gefällt, doch mann sollte es respektieren, wenn es im gegenseitigen Einverständnis geschieht.

      Für mich ist daher dieses Gedicht ein außergewöhnliches, besonderes erotisches Liebesgedicht.

      Da ich mich an der “Kuhle“ gestört habe, da sie mir zu wenig erotisch war, bitte ich vorab schon mal Stefan Hoffitz um Entschuldigung, wenn ich jetzt mal die “Kuhle“ ersetze und sein Gedicht durch eine kleinere (wenn auch unnötige), weitere Änderung, etwas“entschärfe“. ;)

      Stefan Hoffitz schrieb:

      Fesseln


      Lass mich dich fesseln
      Dich verpacken
      Eine goldene Schleife binden
      Um deinen Nacken
      Bis hinab zu den Händen
      Eine Kordel winden
      Um deinen Körper, um deine Lenden
      Und weiter zu den Knöchel
      Dich zart verschnüren
      In ein Netz dich hüllen
      Und nach hinten ziehen die Schnur
      über deine weichen Backen
      zum Rücken hoch
      So du bist von meiner Liebe gebunden
      So du bist ein Geschenk an die Lust
      ich muß zugeben, die Kuhle zu ersetzten ist gar nicht so leicht.

      Stefan Hoffitz ich hoffe, dass ich noch vieles deiner besonderen Dichtkunst hier zu lesen bekomme.

      Herzliche Gruß Detlef

      PS
      Aus obiger Erklärung zu dem Thema sehe ich die Kritik von Karlo nicht an diesem Gedicht, sondern vollkommen zu Recht an solchen Menschen, die Macht und Gewalt über andere, gegen deren Willen und auf Kosten derer Unversehrtheit ausüben.
      Das sind die wirklich Perversen dieser Welt.
      Karlo, den Aufruf unterschreibe ich gerne! :thumbup:
    • Hallo Detlef,
      wieder einmal hast du einen wunderbaren Beitrag geschrieben. Meine Hochachtung dafür.
      Ich habe vielleicht andere Bilder vor Augen gehabt, zum Beispiel Folter oder Macht, die missbraucht.
      Vor allen Dingen denke ich dabei, es muss einen Grund geben für solche Praktiken, der bestimmt in der Kindheit der Personen zu suchen ist.
      Gut jeder soll tun und lassen was er möchte , ich glaube jedoch diese Menschen müssen ihre Freiheit im Bett im täglichen Leben damit bezahlen, das sie nicht authentisch sein können im täglichen Leben..
      Es ist allerdings Gang und Gebe, das viele die im Beruf Macht ausüben, nachts sich wie Hunde führen lassen und die Peitsche gern knallen hören.
      Dabei ist es schon pervers, ein Tier im Kopf sich in der Art vorzustellen.
      Wenn ich es mir nun als Weg für alle Menschen vorstelle, dann bin ich direkt der aktueller Politik angekommen, dabei wohl mehr auf geistiger Ebene in der Ausartung dieses Phänomens ,aber auch im unmenschlichen Handels daraus..
      LG
      Karlo
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      Alle Rechte vorbehalten,besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie
      Übersetzung.Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!
    • karlo schrieb:

      Hallo Detlef,
      wieder einmal hast du einen wunderbaren Beitrag geschrieben. Meine Hochachtung dafür.
      Ich habe vielleicht andere Bilder vor Augen gehabt, zum Beispiel Folter oder Macht, die missbraucht.
      Vor allen Dingen denke ich dabei, es muss einen Grund geben für solche Praktiken, der bestimmt in der Kindheit der Personen zu suchen ist.
      Gut jeder soll tun und lassen was er möchte , ich glaube jedoch diese Menschen müssen ihre Freiheit im Bett im täglichen Leben damit bezahlen, das sie nicht authentisch sein können im täglichen Leben..
      Es ist allerdings Gang und Gebe, das viele die im Beruf Macht ausüben, nachts sich wie Hunde führen lassen und die Peitsche gern knallen hören.
      Dabei ist es schon pervers, ein Tier im Kopf sich in der Art vorzustellen.
      Wenn ich es mir nun als Weg für alle Menschen vorstelle, dann bin ich direkt der aktueller Politik angekommen, dabei wohl mehr auf geistiger Ebene in der Ausartung dieses Phänomens ,aber auch im unmenschlichen Handels daraus..
      LG
      Karlo
      Hi Detlef und Karlo,

      das ist in der tat ein sehr tiefgehender beitrag, der allerdings zu einem schluß kommt, den ich nicht unterschreiben möchte. ich halte den text nicht für gute poesie. dazu ist er viel zu prosaisch, und darüber können die reimversuche der ersten 5 bis 6 verse nicht hinwegtäuschen. um zu demonstrieren, was ich meine, habe ich einfach mal den satzspiegel verändert und den text ein wenig umgestellt, damit er lesbarer wird.

      Stefan Hoffitz schrieb:

      Lass mich dich fesseln, dich verpacken; um deinen Nacken bis zu Händene eine goldene Schleife binden; um deinen Körper, um deine Lenden und weiter zu den Knöcheln ein Kordel winden; dich fest verschnüren, dich in ein Netz hüllen und die Schnur über die Kuhle und zum Rücken hoch nach hinten ziehen: So du bist von meiner Liebe gebunden, so du bist ein Geschenk an die Lust.
      wie man erkennt, wird jetzt klar, was der autor wirklich sagt - und Karlos und auch Volkers bedenken nachvollziehbar. und man sieht, zweitens, warum das keine lyrik ist, sondern allenfalls etwas bemühte prosa, die durch umstellungen gegen den sprachfluß in etwas gedichtartiges umgebogen wurde.
      worauf ich hinauswill: man sollte es nicht zu einfach machen, etwas als lyrik zu deklarieren, was an und für sich keine ist. und letztens: gute poesie ist schwieriger, als man gemeinhin vermutet. es bedarf durchaus keines literaturwissenschaftlichen studiums und auch keiner recherche von begrifflichkeiten, um das zu erkennen - allenfalls bedarf es eines geschulten auges und etwas sprachgefühls.

      lg W.
      Motto: "Gelegenheit.Macht.Dichtung"
      (c) Walther - Abdruck/Verwendung gegen vorherige Freigabe durch mich durchaus erwünscht!
      www.zugetextet.com

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Walther ()

    • karlo schrieb:

      Für mich ist der Text keine Kunst, viel zu direkt einfach gestrickt.
      Hallo Walter,
      dass hatte ich vorher so beschrieben.
      Habe nicht die sprachlichen Mittel und das Wissen, um es so detailliert wie du zu benennen.
      Aber hier bin ich ganz bei dir, wie in deinem letzten Beitrag beschrieben.
      LG
      Karlo
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    • karlo schrieb:

      karlo schrieb:

      Für mich ist der Text keine Kunst, viel zu direkt einfach gestrickt.
      Hallo Walter,dass hatte ich vorher so beschrieben.
      Habe nicht die sprachlichen Mittel und das Wissen, um es so detailliert wie du zu benennen.
      Aber hier bin ich ganz bei dir, wie in deinem letzten Beitrag beschrieben.
      LG
      Karlo
      lb Karlo,

      in der tat hast du das sehr gut und knapp bereits beschrieben. da spricht dein sprachgefühl aus dir.

      wenn ein so lange verteidigungsrede erscheint, muß man ihr etwas ausführlicher entgegnen, das ist man dem autor und dem kollegen, der sich die mühe gemacht hat, seine einschätzungen ausführlich zu begründen, aus meiner sicht schuldig. wir wollen, so denke ich, immer wieder versuchen, aus diesen diskussionen für uns alle etwas zu gewinnen - denn schlauer und besser werden kann man immer, und das geht nur auf diese art und weise.

      danke dir!

      lg W.


      Hi Stefan,

      bevor es untergeht: auch von mir ein herzl. willkommen und frohes dichten und werken! :thumbsup:

      lg W.
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