Urlaubstage

    • Kritik erwünscht

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    • Es ist regnerisch,
      dafür gibts Spitzwegerich,
      Man sieht viele Lichter,
      bin ich nicht ein Dichter.
      Das Rot das schwarz der Leute,
      ist ganz modern zeitlos heute.


      Der Wind dreht zur einen Seite.
      In der fernen Weite.
      Die Vögel kommen aus dem Winterschlaf.
      Da sind sie noch ganz brav.
      Das Grün ist noch nicht ganz kräftig.
      Die Menschen jedoch sehr geschäftig.

      Das Licht am Himmel ist nicht ganz rund.
      Es ist aber weiß und nicht kunterbund.
      Der Wind weht in eine Richtung,
      ist das nicht eine Dichtung.
      Man ist Müde.
      Kein Urlaubsgedanke in den Süde.
      Das Geld kommt und geht.
      In der Welt wo man steht.
      Der Fluss hat Wasser übern Ufer.
      Drum wird man zum großen Rufer.
    • Hallo Markschuh,
      erst einmal ein herzliches Willkommen hier.
      Da Du Kritik wünscht, hier ein erster Eindruck:
      Das Gute, die Zeilen reimen sich.
      Das weniger Gute, der Sinn der Bilder bleibt dabei leider manchmal auf der Strecke.
      Reimbeugungen wie "Süde" dürften eher ein Kopfschütteln hervorufen als ein zustimmendes Nicken.
      Falls Du weiter ins Detail gehen möchtest, bin ich gern dabei.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hallo Markschu77,

      die schöne Urlaubszeit, die Ausnahmesituation des Normalbürgers. Diese Ausnahmesituation versuchst du in deinem Gedicht einzufangen, indem du beschreibst, was ringsherum passiert. Dabei entgeht dir fast nichts, nicht, dass die Leute vorwiegend schwarze oder rote Kleidung tragen oder der Spitzwegerich. Mein Eindruck ist, dass du lyrischer Anfänger bist, und da will ich dich nicht zu sehr mit Einzelheiten überlasten. Aber eines solltest du wissen: Wenn du ein Gedicht reimst, das heißt, dass sich die Wörter am Ende eines Verses reimen, musst du dich für ein Metrum entscheiden. Darüber ist zwar schon so mancher gestolpert, aber ich denke, du solltest dich dafür mal interessieren. Geh mal in Wikipedia rein und informiere dich, was ein Metrum ist und welche Funktion es in einem Reimgedicht hat. Und vor allem: Lies gereimte Gedichte.

      Ich finde in deinem Gedicht einige gute Beobachtungen und Gedanken. Ich denke, es wird schon was.

      Angelika
    • Perry schrieb:

      Hallo Markschuh,
      erst einmal ein herzliches Willkommen hier.
      Da Du Kritik wünscht, hier ein erster Eindruck:
      Das Gute, die Zeilen reimen sich.
      Das weniger Gute, der Sinn der Bilder bleibt dabei leider manchmal auf der Strecke.
      Reimbeugungen wie "Süde" dürften eher ein Kopfschütteln hervorufen als ein zustimmendes Nicken.
      Falls Du weiter ins Detail gehen möchtest, bin ich gern dabei.
      LG
      Perry
      Hi Markschuh,
      meiner vorredenerin und meinem vorredner möchte ich mich gern anschließen. willkommen und lg W.
      Motto: "Gelegenheit.Macht.Dichtung"
      (c) Walther - Abdruck/Verwendung gegen vorherige Freigabe durch mich durchaus erwünscht!
      www.zugetextet.com
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