Nichts

    • nur Kommentar

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    • Nichts
      zwischen uns
      Stiller
      Wortwechsel

      Nähe
      wurde Distanz
      Sie führt
      zur Unerreichbarkeit

      Ich lasse los
      die Nähe
      Stehe in Distanz
      der Abstand wird groß

      Du bist da
      aber ich komm nicht ran
      versuche durchzudringen
      durch das Nichts
      aber das ist zu viel
      «Die edelste Kunst ist, andere glücklich zu machen.»
      ~ Phineas Taylor Barnum, PRINCE OF HUMBUG ~

      Wir sind alle nur Menschen, egal woher wir kommen
      ~ L ~
    • Hallo DeepPoem,
      der Text beschreibt für mich ein Kommunikationsproblem.
      Die ersten drei Strophen steigern dabei Schweigen, Distanz bis zur Resignation.
      In der letzten Strophe wird diese aus Sicht des LD nochmal wiederholt.
      Ein großes Thema ausführlich, aber mit wenig Tiefgang beschrieben.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • hey Perry

      Ja es ist ein Kommunikationsproblem und soll somit zeigen dass wenn eine Person nichts redet man auch nicht an sie rankommt bzw. ihr nicht helfen kann.
      Es ist doch was Besonderes am Leben der anderen Person teil haben zu können. Aber wenn es so viel gibt was man nicht weiß kommt man nicht ran sondern gerät immer mehr in Distanz.
      Da sollen die sich nicht wundern wenn es keine Liebe mehr gibt.. sondern immer mehr Abstand. .
      Und diesen Tiefgang gibt es bei mir nicht weil man sich auseinander lebt, ich habe auch ein Öeben und lasse mich davon nicht mehr runterziehen. Da werde ich persönlich gefühllos, deswegen ist das Tief nicht da. Bin sonst oftmals in nen Tief

      LG
      «Die edelste Kunst ist, andere glücklich zu machen.»
      ~ Phineas Taylor Barnum, PRINCE OF HUMBUG ~

      Wir sind alle nur Menschen, egal woher wir kommen
      ~ L ~
    • Hallo DeepPoem,

      persönliche Betroffenheit macht es nicht leicht an Texten zu arbeiten, aber das wolltest Du ja auch nicht.
      Nimm mir die "fehlende Tiefe" deshalb nicht übel, aber mit der Veröffentlichung eines Textes, entlässt man diesen eben auch in die Allgemeinheit.

      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • hi Perry

      Ich kann gut an Texten arbeiten wenn um mich rum passiert und verschiedenste Gefühle geweckt werden und dies zeig ich dann auch hier der Öffentlichkeit.
      So darf auch die Tiefe fehlen, denn wer sagt, es müsse eine Tiefe geben? Wenn sie bei mir fehlt. Es prallt alles ab, Gefühle, Gedanken ich bin jetzt leer. Jetzt kann ein neuer Mensch kommen und mich wieder mit Gefühlen füllen:)

      Das sind meine Texte und die sind nun so, auch für die Allgemeinheit zum Lesen mitfühlen und denken. Je nachdem wie man Texte aufnimmt.

      Meine Texte sind nunmal so.
      Ändern tu ich nix für die Allgemeinheit. Sie müssen meine Texte so akzeptieren.

      Grüße
      «Die edelste Kunst ist, andere glücklich zu machen.»
      ~ Phineas Taylor Barnum, PRINCE OF HUMBUG ~

      Wir sind alle nur Menschen, egal woher wir kommen
      ~ L ~
    • Hi DeepPoem!

      Für mich hast Du eben diese Sprachlosigkeit, die zu Distanz zwischeneinander führt, sehr gut getroffen (zumindest für mein Empfinden).

      @Perry

      Welche Tiefe hättest Du Dir gewünscht?

      LG
      „Im Leben geht es nicht darum abzuwarten, bis der Sturm vorbeigezogen ist. Vielmehr geht es darum zu lernen, im Regen zu tanzen.“ (V. G.)
    • Hallo Scathach,
      für die Sprachlosigkeit gibt es ja Gründe, sie ist z. B. die Folge einer inneren Abwendung.
      (Schreib)Kunst lebt davon, dem Leser Anknüpfpunkte für mögliche Interpretationen zu liefern.
      Fehlen diese, bleibt außer einem Nicken oder Kopfschütteln nichts zurück.
      Letztlich bleibt es aber jedem Schreiber selbst überlassen wie und was er schreibt. ;)
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hi Perry!

      Ok, das stimmt. Aber vll will man manchmal nur ein Gefühl in einer bestimmten Situation beschreiben, ohne den Grund dafür zu liefern.

      Ich beurteile Gedichte oder Texte mehr nach dem Gefühl, was sie (mir) vermitteln. Zu viel analysieren und interpretieren ist (war bisher) nicht meine Art, mit Texten umzugehen. Aber die Sichtweise ist interessant, ich werde sie mir mal ein bisschen mehr zu eigen machen.

      LG
      „Im Leben geht es nicht darum abzuwarten, bis der Sturm vorbeigezogen ist. Vielmehr geht es darum zu lernen, im Regen zu tanzen.“ (V. G.)
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