Lyrik, der duftende Grund ______________

    • Feedback jeder Art

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Lyrik, der duftende Grund ______________

      Neu

      -

      Lyrik, der duftende Grund ______________


      für manche ...

      ich wisch mir lieber nach dem Kacken den Hintern ab
      ist dann wieder Kuss_blank

      für manche

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Neu

      -

      Lyrik, der duftende Grund ______________

      für manche ...

      ich wisch mir lieber nach dem Kacken den Hintern ab
      ist dann wieder Kuss_blank

      für manche

      -

      Perry schrieb:

      Hallo Frank,
      mag sein, dass sich "manche" dafür begeistern können.
      Ich wische bzw. wasche hier meine kommentierenden Hände in Enthaltsamkeit. ;)
      LG
      Perry

      Hallo Perry,

      das Ding mit dem Gefallen und Begeistern ist ja ein unergründliches Interessantum, legen wir mal diesen Spekulatius beiseite [ geht's zumal der Lyrik in ihrerselbst allerwenigst um ein(en) kopfnickendes/n Gefallen, so in etwa, dem Leser einen lehnsessel-fletzenden lese_Gefallen unterbreiten, dabei er seine Pommes Chips chrunchend überall hin verkrümelt, weil's so gefällt, hi hi ... .],

      zum Text zurück:

      doch worin gründet sich hier deine explizifierte Enthaltsamkeit zum text_Stück, erschließt sich mir leider nicht zumal, zumal das LI einerseits seine Scheiße-weg Haltung in aktio bekundet, gibt's ja dafür verschiedenste Deutungsansätze [ inhaltlich, befindlich, gesellschaftlich, bzgl des Tenkens, berührend, agierend usw ... ], andererseits fordert der Text [ mit Titel ] sicher die Figuration des lyrischen Duftes [ wohingehend konturt, entscheidet die jedwede Lyrik ] ein ...

      findest du das zu anrüchig? das Thema mal in den schreibenden Mund zu nehmen?

      ist dir das Wortegeseiche und Wortegeleiche auf dem lyrischen Bit-Friedhof lieber? meist doch nur (mMn) im psychischen durchfall_Schlambes fingernd, jammernd, rumrührend ...

      hieße doch, mal figurativ-real genommen: jeder scheißt sich rötlich bis grün haltlos aus und lässt alles dort genau so liegen [ wenigstens hat sich der Autor von seinen Blähungen und Klümpchen befreit , ;) ] ... sogar den Hunden draußen wird diese Haltung indirekt in eine Maßnahme gestellt ...

      und nochmal SchwarzaufWeiß,

      der Text [ ebenso meine Person ] spricht(en) hier von Lyrik und nicht von einer Tagebuch_toiletterei;


      einen blinzel-ernsten Gruß, Frank ...

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Neu

      Hallo Frank,
      da ich meine "orale Phase" schon lange hinter mir habe, kann ich Bildern mit Kacken nicht mehr viel abgewinnen.
      Ich denke, der selbe Effekt lässt sich auch mit anderen Bildern erreichen.
      Nun zum Text selbst, der Duft der Lyrik kann durchaus verschiedenste Gerüche von Wohl- bis Übel riechend haben.
      Wenn ich das bebildern sollte, kämen mir vielleicht Vergleiche wie das Stinktier und Chance von Chanel (Duftnote: holzig-orientalisch komponiert aus Jasmin, Vanille, Iris und weißer Moschus) oder Coco Mademoiselle in den Sinn.
      Daraus ließe sich sicher ein ansprechender lyrischer Extrat herauskristallisieren als aus Kacke und Kuss.
      Wenn das dann noch an den "lyrischen" Absonderungen, wo auch immer reflektiert werden soll, dann braucht das aber auch eine entsprechende Ebene, die aber (für mich) in deinem Text nicht ersichtlich ist.

      Hier mal ein Versuch von mir:

      Lyrik, der duftende Grund ______________

      lässt manche anhalten, wenn Mademoiselle Coco über die Straße schwebt.
      Manche fliehen, wenn ein Skunk sein Schwänzchen hebt.

      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Neu

      Perry schrieb:

      Hallo Frank,
      ... der Duft der Lyrik kann durchaus verschiedenste Gerüche von Wohl- bis Übel riechend haben.
      ... ließe sich sicher ein ansprechender lyrischer Extrat herauskristallisieren als aus Kacke und Kuss.


      Wenn das dann noch an den "lyrischen" Absonderungen, wo auch immer reflektiert werden soll, dann braucht das aber auch eine entsprechende Ebene, die aber (für mich) in deinem Text nicht ersichtlich ist.

      Hier mal ein Versuch von mir:

      Lyrik, der duftende Grund ______________

      lässt manche anhalten, wenn Mademoiselle Coco über die Straße schwebt.
      Manche fliehen, wenn ein Skunk sein Schwänzchen hebt.

      LG
      Perry

      Hallo Perry,

      sehr vielen Dank für deine Beschäftigung mit meinem Versuch, Kacke und Kuss unter einen kurzen lyrischen Hut zu bringen , :)

      Kar ist dabei, brains-storming ... es wird nicht einfach [ du hast Recht; das Stück Holz, der Bezug ist für den fremden Leser nicht ersichtlich ]. Hier mal meine erste neu_Kreation:


      Lyrik, der duftende Grund ______________

      lieben's. Coco Cha. schwebt Madame Guillotine über die Straße, egal ... schwebt
      cool, flieh mittrein in den Fladen, überall .................................................... Nasen

      bau mir nen Kuss


      -----


      wieder ein Tschüss, Frank ...

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig
    [ Die Gedichte, Geschichten und weiteren Werke, sind geistiges Eigentum der jeweiligen Autoren. ]



    © 2018 Poeten.org - Dichter und Denker Portal - All rights reserved.