Unsichtbare Wesen

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      Unsichtbare Wesen

      Heute noch das grüne Tal
      liegt ruhend vor den Bergen,
      dort lebten in vergangener Zeit
      Wesenheiten gut versteckt.
      Bis in die große Stadt
      trotz allem ihre Kunde trieb.
      Von Stadttor aus, in Weiß voraus geschickt,
      ganz oben von den Bergen schritt,
      mit großer Faust und unsichtbar
      und drückte so die Wesensschar,
      ins tiefe Reich der Massen Mitte,.
      damals schon war es so Sitte.
      Viele Jahre verloren ihre Spur,
      darüber legten Jahreszeiten,
      des Bauern Werk mit Flug und Pferd.
      Natur aus sich heraus in Freude,
      blüht wild und klar aus Kraft der Sonne.
      Nur in Vollmondnächten wehen Rufe
      aus schleierhaftem Nebel.
      Gesichtslos, Licht kreisend sich im Tanz
      bis morgens erste Sonnenstrahlen die Erde grün beschenkt,
      wie wundersam stillschweigen.alle Münder.

      © Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
      Alle Rechte vorbehalten,besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie
      Übersetzung.Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karlo ()

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      Hallo Perry,
      so ist es wohl.
      Immer wieder geht die Sonne auf, schenkt Leben, Freude , Frieden, nur die Bilder sind verschieden.
      LG
      Karlo
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