BlütenHoffnung

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    • BlütenHoffnung

      BlütenHoffnung

      Und ...

      Verloren im Gestern
      Erinnerungstäler
      im Nebelgrau

      Zerrissen im Hier
      Gedankenflut
      blinder Irrweg

      ... Morgen blüht's.

      © Luise Maus
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus
    • Luise Maus schrieb:

      BlütenHoffnung

      Und ...

      Verloren im Gestern
      Erinnerungstäler
      im Nebelgrau

      Zerrissen im Hier
      Gedankenflut
      blinder Irrweg

      ... Morgen blüht's.

      © Luise Maus

      Hallo Luise,

      "Verloren im Gestern" und "Zerrissen im Hier" sind große Worte, aber was ist verloren, was ist zerrissen ... als hätte der Text vergessen dies zu sagen ... und was soll morgen blühen? [ dann doch die Überwindung des davor Nebelns und Irrens, oder? ] ; also ich persönlich finde hier keinerlei festen Boden unter den Füßen , ?(

      noch nicht einmal ein Spekulieren will in die Spiegelneuronen ...

      mmhh? Grüße, Dichtel ...



      Nachtrag __________________________ :

      oder geht's hier um das Fake in seinerselbst Zerrissenheit? [ als Beispiel dafür ] das Fake Mutter Teresa's, dass sie selbst zu dem werden ließ und selbst gestaltete? , quasi diese Zerrissenheit von Schein und Sein als pure vage Blütenhoffnung ... innen einen Gott verneinend, außen ihn verkünden, mit der leer_Formel: morgen wird's wieder blühen ... ./

      ... nur eine neblige, beispielende Spekulation in Richtung ihrer offenbarenden Briefe

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Hallo Luise,

      ich kann aus den Bilder durchaus Stimmungslagen wie

      - Wehmut,
      - Desillisionierung etc.

      heraushören.
      Auch der Naturfaden vom neblig Tristen zum blühenden Hoffen ist erkennbar.

      Inhaltlich geht es mir aber ähnlich wie Frank, denn Lyrik hat ja im Vergleich zur Malerei durch das Wort die Möglichkeiten Botschaften noch präziser, spannender etc. zu offerieren.

      Ich denke, es würde den Text aufwerten, wenn der Leser eine Denkrichtung mit auf den Weg bekäme.

      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hallo Dichtel und Perry,


      Und …










      … morgen blüht's


      hier etwas anschaulicher und wie ihr seht stellt dieser kleine Satz einen Rahmen dar, der Rahmen der Hoffnung.
      Dazwischen, wie Perry und auch du Dichtel in deinem Nachsatz vermutet, ein LI das ums überleben kämpft. Es versucht den Balanceakt zwischen dem rebellierenden Geist und der aufgwühlten Seele wieder hinzubekommen.

      Doch ich frage mich was es da an Deutlichkeiten noch auszuschmücken gilt:

      Verloren im Gestern --- kennt jeder
      Erinnerungstäler --- kennt jeder
      im Nebelgrau --- kennt jeder

      Man muss es doch nur als eine Einheit lesen: Verloren ist das LI im Gestern, mit seinen Erinnerungstälern die im Nebenlgrauen liegen.
      Das LI will unbedingt in der Erinnerung leben, geht aber nicht da die Erinnerung langsam verloren geht … es ist hilflos und hier greift Perry's erkannte Wehmut.


      Zerrissen im Hier --- kennt jeder
      Gedankenflut --- kennt jeder
      blinder Irrweg --- kennt jeder


      Nun kämpft LI, Gestern vs. Heute und denkt und denkt und denkt, doch in diese Gedankenflut stellt sich als Labyrinth dar aus dem es nur den einen Ausweg sieht … die Hoffnung die es entdeckte um das Erblühen Seinerselbst … morgen.


      Wenn man genauer liest und nicht nur die Worte sieht erkennt man es schon sehr genau, gerade du Dichtel entäuscht mich da schon sehr, du der Meister des Nebulösen. Man muss nicht immer um die Ecke denken wollen. Sehr oft ist der gerade Weg, der einfachere und den ging Perry, er hat sehr schön gesehen worum es geht. Doch wäre LI desillusioniert, hätte es den Rahmen nicht schaffen können.

      LG Luise
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus
    • Hallo Luise,
      Du hast es recht deutlich selber erkannt, "das kennt doch jeder."
      Da Du Frank (Dichtel) ansprichst, der setzt in seinen Texte immer (manchmal auch zuviele ;) ) Anknüpfungspunkte für mögliche Denkpfade, die eben noch nicht jeder gleich kennt.
      Klar kann der Text auch so stehen bleiben, aber dann denkt sich der Leser eben. Ja, das kenne ich aus eigener Erfahrung und nickt.
      Wenn Dir das reicht, ist alles Okay.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hallo Perry,


      Perry schrieb:

      gute Denkrichtungen kann man nicht genung haben. Früher gab es auf den Abreißkalendern jeden Tag einen "guten Spruch." ;) LG

      Denkrichtung ---> wegweisende ---> Kalendersprüche, wenn es mehr nicht sein sollte. ;)


      Hiermit wären schon einmal drei Tage abgedeckt und zum Abriss bereit: :thumbsup:

      Tag1

      Alles Hoffen
      in meinem Erflehen
      … lieber Gott
      lass es mit deiner
      Gnade geschehen. :saint:

      Tag 2

      Willst du
      alles Glück der Welt
      so achte auf den
      der sich neben dich stellt. :gruebel:


      Tag 3

      Seh dir das Schweben
      der Vögel an ein Luftstrom
      hat seinen Anteil daran
      schick deine Ängste
      mit auf den Weg
      und dein Herz wird
      mit Leichtigkeit beseelt. :freu:

      LG Luise
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    • Hallo Luise,

      ich hoffe, ich darf dich dennoch, trotz deiner empfundenen Enttäuschung über meine Denke weiterhin kommentieren? , ;)

      Du schreibst ______________________________________ :


      Luise Maus schrieb:

      Doch ...

      Verloren im Gestern --- kennt jeder ---------------------------------------------... usw ...

      Erinnerungstäler --- kennt jeder
      im Nebelgrau --- kennt jeder

      Zerrissen im Hier --- kennt jeder
      Gedankenflut --- kennt jeder
      blinder Irrweg --- kennt jeder

      Das LI will unbedingt in der Erinnerung leben [ geht aber nicht da die Erinnerung langsam verloren geht? ] ...

      Nun kämpft LI, Gestern vs. Heute und denkt und denkt und denkt ... Gedankenflut ... Labyrinth --> Ausweg ... sieht … die Hoffnung die es entdeckte um das Erblühen Seinerselbst [ = das Erblühen von LI, oder? ] … morgen.
      ... soll ich tatsächlich konturt verstehen, was du da im einzelnen und durchgängig als "kennt jeder" bezeichnest? ... im besten Fall doch eine allgemein-verortere Tendenz [ mit inneren Tragweiten ], die, um sie anfassen zu können, doch irgendeine Kontur brauchen ... für mich ansonsten nur gefühlsduselnde Worthülsen, schwurbelnde Gefühlsschweben.

      Nun zu deiner LI-Wegung hin zum plötzlichen Erblühen [ morgen ] einer Hoffnung. Mir erschließt sich in deiner Wegung überhaupt nicht, wie [ und warum überhaupt drin? , welche Krankheit? mindestens Syndrom ... ] LI aus seiner Vergangenheits-Klemme herauskommt ./ woher plötzlich diese erkenntnis_Hoffnung kommt?

      ... sagst du, weil LI's Erinnerungen langam verloren gehen? , wieso denn das, ist es doch in der Erinnerung gefangen, oder leidet LI an einer fortschreitenden Demenz? ,

      würde zwar argumentativ theoretisch einerseits passen, was mir der Text aber in keiner Weise andeutet, zumindest mir nicht ... andererseits würde dann LI sicher nicht eine Hoffnung im Morgen denken, geschweige können und dann auch noch bewusst.initieren wollen.

      Luise, du siehst, ich stehe trotz deiner Erklärung weiterhin, ja jetzt noch viel mehr auf dem versteh_Schlauch , ;)


      einen lieben Gruß, Dichtel ...

      ................................................................ ------------------------------

      kann mich da Perry's Gedanken [ wie dir letztlich deine Hermetik ausreicht ] irgendwie anschließen:

      Perry schrieb:

      Ja, das kenne ich aus eigener Erfahrung und nickt. Wenn Dir das reicht, ist alles Okay.

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Hallo Dichtel,

      Dichtel schrieb:

      Hallo Luise,

      ich hoffe, ich darf dich dennoch, trotz deiner empfundenen Enttäuschung über meine Denke weiterhin kommentieren? , ;)


      selbstverständlich wünsche ich einen Kommentar von dir, was wäre ich blos ohne ihn?

      Du machst dir Gedanken, mühst dich in denselben um meinen Text ab. Danke dir dafür und auch Perry!

      Ich bin zwar Steinbock, aber nicht bockig und so habe ich gestern, als auch heute Morgen versucht die Hermetik zu überdenken. Bislang ohne Erfolg, jedoch möchte ich am Ball zu bleiben, nicht zuletzt um meiner Verbesserung willen.


      LG Luise
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    • Hallo Luise,
      ich komme hier im Faden nicht ganz mit, dein Gedicht ist sehr gut zu verstehen für mich. Was sich daraus ergibt in den Kommentaren ist für mich nicht mehr meine Welt . Ich muss einen Pulower nicht Faden für Faden aufribbeln um zu erkennen , das es ein Pullover ist.
      In dem Sinne, ein Gedicht ist kein Pulower und sollte nach dem Waschgang nicht geschleudert werden. :D
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
      Alle Rechte vorbehalten,besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie
      Übersetzung.Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!

      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken
      Marcus Aurelius
    • -

      Hallo Luise,

      auch wenn für manche ein Pullover (nur) ein Pullover ist, zeig ich dir trotzdem mal mein brain-storming zu deiner diffizilen Idee;

      und klar : kann's nur meine Wortung sein,

      ........... .... kann's nur meine Formatierung sein,
      ......... ...... wahrscheinlich auch ganz anders konnotiert als du es meinst
      ......... ...... und dennoch mal eine Idee, die ich verstünde:

      -
      ........................................ .......Blütenhoffnung

      .......................................... wackelt die Idee
      .............................................................ver dammt
      klemm drin im Ein
      topf Gangenheit schon zig mal auf

      _gekocht muss raus. leb jetzt ... Gedankenflut ist da ./ morgen

      ......................... wüsst der Kaktus mehr, grad eben aufgeblüht


      --------------------- verstehst du vielleicht damit meine Blockade zugleich Öffnung hinein , :)


      dir wieder ein Tschüss, Dichtel ...

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Hallo Dichtel,

      natürlich hast du dir im Dichtel - Stil Gedanken gemacht, die ich sehr gut verstanden habe und wie ich lese hast du mich doch verstanden, oder hattest du einen Luise - Flüsterer. ;)

      Nun gilt es für mich das zu versuchen umzusetzen, morgen beim Friseurbesuch der 2 Stunden dauert.

      LG Luise




      Hallo Karlo,

      grundsäzlich gebe ich dir Recht.

      Nur die Wenigsten hier im Forum legen eine Diskussionsbereitschaft dar, die ich eigentlich vermisse. Falsch ist es nicht seine Meinung kund zu geben, allerdings muss es auch nicht sein auf Kleinigkeiten herumzureiten.
      Nicht umsonst wähle ich prinzipiell das Label: "Feedback jeder Art" und will eben jenes auch hören und dazu gehört meiner Meinung nach auch Kritik, die durchaus auch besprochen werden kann und auch sollte. Auch davon lebt ein Forum: Gedankenaustausch! der aber nicht zuverwechseln ist mit Gedanken aufzwängen. Nur das was sich mir erschließt nehme ich an ... ansonsten c'est la vieste.


      LG Luise
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Luise Maus ()

    • Und nun kommt sie: Version 2


      BlütenHoffnung

      Verloren im Gestern
      auf der Suche nach
      Erinnerungstälern
      im Nebelgrau.

      Verschlungene Irrwege
      die tobende Gedankenflut
      verweigern das Sein im Hier.

      Die keimende Hoffnung
      auf Sonnenstrahlen im Morgen
      lassen erblühen den jungen Sproß
      Entschlossenheit.


      LG Luise
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus
    • Luise Maus schrieb:

      Nur die Wenigsten hier im Forum legen eine Diskussionsbereitschaft dar, die ich eigentlich vermisse. Falsch ist es nicht seine Meinung kund zu geben, allerdings muss es auch nicht sein auf Kleinigkeiten herumzureiten.
      Nicht umsonst wähle ich prinzipiell das Label: "Feedback jeder Art" und will eben jenes auch hören und dazu gehört meiner Meinung nach auch Kritik, die durchaus auch besprochen werden kann und auch sollte. Auch davon lebt ein Forum: Gedankenaustausch! der aber nicht zuverwechseln ist mit Gedanken aufzwängen. Nur das was sich mir erschließt nehme ich an ... ansonsten c'est la vieste.
      Hallo Luise,

      da gebe ich dir Recht, deswegen werde ich jetzt meine Meinung kundtun!





      Dichtel schrieb:

      Nachtrag __________________________ :

      oder geht's hier um das Fake in seinerselbst Zerrissenheit? [ als Beispiel dafür ] das Fake Mutter Teresa's, dass sie selbst zu dem werden ließ und selbst gestaltete? , quasi diese Zerrissenheit von Schein und Sein als pure vage Blütenhoffnung ... innen einen Gott verneinend, außen ihn verkünden, mit der leer_Formel: morgen wird's wieder blühen ... ./

      ... nur eine neblige, beispielende Spekulation in Richtung ihrer offenbarenden Briefe


      Hallo Dichtel,


      du scheinst mir ein Demonteur zu sein, aber wenn du schon meinst, alles bis aufs kleinste Detail auseinander nehmen zu müssen, dann setze es auch bitte wieder richtig zusammen.

      . . . da bin ich überhaupt nicht mit konform, denn ganz so wie es jetzt dargestellt wird, war es nicht, die Aussage entspricht also nicht der Wahrheit.

      Mutter Teresa hat mit keinem Fake zu tun, das ist nur in deinem Kopf "Unsere Gedanken kreieren unsere Phantasie" der Fake wird von anderen produziert. Mutter Teresa selbst hat Gott in ihrem Inneren nicht verneint
      Im Gegenteil: "in ihrer dunkelsten Stunde und ihren größten Zweifeln war Gott ihr näher als je zuvor."
      Das ist ein Zitat ihrer selbst!


      Mutter Teresa hatte eine ganz besondere Verbindung zu Jesus und sie hat ihn aus tiefster Liebe gedient, also aus Überzeugung!


      Schließt sicherlich manche Zweifel nicht aus, besonders, wenn im Leben Schwierigkeiten auftauchen.
      Auch Heilige sind Menschen und ihnen werden auch Bewährungsproben auferlegt, genauso kann jeder Mensch zu einem Heiligen werden durch seine guten Taten.


      Das heißt auch manchmal schwere Zeiten und schwere Schicksäle ertragen zu müssen. In der göttlichen Liebe steckt die Kraft es besser zu überwinden.


      Aus Liebe oder Mitgefühl anderen Menschen, die dringend Hilfe brauchen zu helfen und ihnen Liebe/ Zuwendung schenken. Das ist schon eine große Aufgabe und man kann wohl sagen, dass sie es mit "Bravour" gemeistert hat.
      Dürfte vielen ein Vorbild sein!



      "In jedem Menschen steckt ein göttlicher Funke
      man muss ihn nur zum Leuchten bringen"



      bis dann . . .


      Liebe Grüße Poetry-Ghost :huhu:
      "Lächle das Leben an
      und es lächelt zurück"

      "Das Leben
      ist voller wunderbarer Überraschungen,
      wenn man es vom Herzen aus sieht"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Poetry-Ghost ()

    • Luise Maus schrieb:

      Nur die Wenigsten hier im Forum legen eine Diskussionsbereitschaft dar, die ich eigentlich vermisse

      Poetry Ghost schrieb:

      Hallo Luise,

      da gebe ich dir recht, deswegen werde ich jetzt meine Meinung kund tun!

      Poetry Ghost schrieb:

      Hallo Dichtel,

      du scheinst mir ein Demonteur [ <-- Wow, was für ein Tobak ??? ] zu sein, aber wenn du schon meinst, alles bis aufs kleinste Detail auseinander nehmen zu müssen , dann ...
      Hallo Poetry-Ghost,

      sicher meinte Luise, eine literarische Diskussionsbereitschaft zu dem [ oder allgemein ] eingestellten Text ... und sicher nicht textfern hier ne eigene Diskussionsschiene aus deiner persönlichen Befindlichkeit heraus aufzumachen, oder meinste nicht , ;)

      ... also, wenn du mir unterstellst, dass ich falsche, un_belegbare Informationen zu einem text-fernen Thema dargestellt habe, dann bitte das Ganze per PN und sicher nicht auf diese Faden_störende Art und Weise, ;)

      hat doch Luise extra betont:

      Luise Maus schrieb:

      Auch davon lebt ein Forum: Gedankenaustausch! der aber nicht zuverwechseln ist mit Gedanken aufzwängen.


      Gruß Dichtel ...

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Dichtel schrieb:

      sicher meinte Luise, eine literarische Diskussionsbereitschaft zu dem [ oder allgemein ] eingestellten Text ...


      Exakt so war es gemeint.

      Gibt es anderweitigen Diskussionsbedarf, welcher nicht die eingestellten Beiträge betrifft, so gehört der in die forumseigene Community - Sparte, die nicht einsehbar von außen ist oder in die private Nachricht.

      LG Luise
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus
    • Dichtel schrieb:

      ... also, wenn du mir unterstellst, dass ich falsche, un_belegbare Informationen zu einem text-fernen Thema dargestellt habe, dann bitte das Ganze per PN und sicher nicht auf diese Faden_störende Art und Weise,

      . . . vergesse nicht, du hast zuerst ein text- fernes Thema in bezug zu einem lyrischen Text öffentlich lesbar eingestellt.
      Dazu aus dem Zusammenhang gerissen und mit völlig falschen Aussagen, so kann ich das nicht stehen lassen, da sonst völlig falsche Informationen verbreitet werden!




      LG Poetry-Ghost ;)

      "Lächle das Leben an
      und es lächelt zurück"

      "Das Leben
      ist voller wunderbarer Überraschungen,
      wenn man es vom Herzen aus sieht"

    • Luise Maus schrieb:

      Und nun kommt sie: Version 2


      BlütenHoffnung

      Verloren im Gestern
      auf der Suche nach
      Erinnerungstälern
      im Nebelgrau.

      Verschlungene Irrwege
      die tobende Gedankenflut
      verweigern das Sein im Hier.

      Die keimende Hoffnung
      auf Sonnenstrahlen im Morgen
      lassen erblühen den jungen Sproß
      Entschlossenheit.


      LG Luise

      Hallo Luise,

      vielleicht kann man ja jetzt wieder am Text sachlich in seinem eigen_Wert weiter arbeiten , ;) ... ohne diese seltsamen, textfernen Störmanöver einiger ... du glaubst gar nicht, wie mir solche selbstverliebten, zugleich literarisch leeren Selbstinszenierungen auf den Senkel gehen, mir mehr und mehr die Lust hier im Forum vergraulen, ist so!

      .......................................................... ----------------------------- zurück zu dem Eigentlichen

      Ich scheine ja nun deinen inneren Gedankengang verstanden zu haben ... gefällt mir in deiner neuen Version das abschließende Wort "Entschlossenheit" sehr gut, gibt mir festen Boden unter den Füßen, sehr hier ein LI, das agieren will. Frage ich mich dann doch, warum du so viele Nominalisierungen nun verwendest? Mal als Beispiele:

      die tobende Gedankenflut .../ warum nicht direkt? ... tobt die/eine Gedankenflut

      Die keimende Hoffnung .../ warum nicht direkt? ... keimt Hoffnung

      Bei der folgenden Sequenz, die mir persönlich viel zu allgemeinplätzig ist, weiß ich echt nicht, woran ich mich da festhalten soll, ist es diese: "verweigern das Sein im Hier" .............../ was "das Sein im Hier" konkret im Text bedeuten will, weiß ich wirklich nicht ... das Sein?, im Hier? ...

      hat doch Li Probleme mit sich selbst, denke ich [ und doch wohl weniger mit einem nebulösen "Sein im Hier" ], u.z. doch dieses, sich selbst wieder aus der quasi eingeschlichenen Flucht in die Erinnerung, in die Vergangenheit herauszuholen, wieder die Gegenwart sehen, begreifen zu können, zu wollen, oder doch nicht?

      Luise, mal bis hierhin meine kleine Gedankenreise hinzu deiner neuen Version, wieder einen Gruß, Dichtel ...

      -
      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Hallo Dichtel,

      du hast recht mit den … e … sie können gestrichen werden.

      „verweigern das Sein im Hier“

      LI kann nicht in ihren Erinnerungen sein, nicht in ihnen und mit ihnen leben, da diese immer mehr verblassen und zu verschwinden drohen. Doch durch das krampfhafte Wollen diese wiederzufinden und der Suche danach schafft LI noch kein Existieren in der Gegenwart ( verweigern das Sein im Hier ) und das Hin und Her in LI torpediert zusätzlich die Flucht nach vorn, bis LI sich in der letzten Strophe klar macht das es so nicht weiter gehen kann.


      BlütenHoffnung

      Verloren im Gestern
      auf der Suche nach
      Erinnerungstälern
      im Nebelgrau.

      Verschlungene Irrwege
      die Gedankenflut tobt
      verweigern das Sein im Hier.

      Es keimt die Hoffnung
      auf Sonnenstrahlen im Morgen
      lassen erblühen den jungen Sproß
      Entschlossenheit.


      LG Luise
      Zuerst einmal ein NEIN, dann vielleicht ein VIELLEICHT und später ein JA. Grundsätzlich aber ein ... ABER! © Luise Maus
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