Memories

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    • Nur noch bruchstückhaft
      erinnere ich mich
      an Fragmente
      aus meinem frühen Leben
      Stundenlang lief ich
      ohne Ziel
      auf ausgetretenen Pfaden
      durch den stillen Wald
      Bis ich am Busen der Natur
      die Quelle deiner Liebe fand

      © Susan Melville

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Susan Melville ()

    • Hallo Susan,

      der Übergang vom "früheren Leben" aufs "stundenlang" ist mir etwas zu abrupt.
      Auch frage ich mich, wo der Zusammenhang zwischen dem (Erinnerungs)Verlust und der (Liebes)Findung besteht.
      Vielleicht würde es helfen in der Anfangsszene etwas mehr einzubeziehen (Verlorenheit, fehlende Geborgenheit etc.).
      Gut gefällt wir der Wechsel von der freien in die geformte Darstellung, wobei da im ersten Teil etwas mehr Fragmentales und im zweiten etwas weniger Poetisiertes vielleicht dem Leser mehr Freiraum lassen würde.
      Ich hoffe, Du kannst etwas Konstruktives damit anfangen.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Für mich ist dein text eine runde sache ich kann ihn gut nachvollziehen.
      Ewig gesucht, hin- und her gerannt, vor lauter bäumen den wald nicht mehr gesehen und dann doch irgendwann genau dort wo du schon immer gesucht hast stolperst du wie zufällig über das wonach du schon so lange ausschau gehalten hast.
      Beharrlichkeit hat sich in diesem fall ausgezahlt.
      Ich gehöre zur fraktion die bilder zu texten als bereichernd empfindet, würde mich über ein bild also freuen ;o)
      nobody is perfect
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