– tonlose Scherben, oder doch?

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    Sascha
    • – tonlose Scherben, oder doch?

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      – tonlose Scherben, oder doch?


      .............................. ruft Hiobius der Säufer aus Okl: sie schneiden nicht mehr
      die Scheinheilgen, eilen und keilen rostbratlos wie’n luftleerer Luftballon über
      die Gullimäuler , zum Glück sind metall_Gitter da, wär’n sie sonst flutschweg,

      einfach flutsch; Hiob!

      glibbert’s vom Ast, tropft ...
      unten das Gullimaul
      noch einmal die kleb_
      Krallen am Rost
      gegen die Gravitation
      ein letzter Vers, sucht
      die Weltkrumen der Welt.

      Ach Wein. Dichterkelch
      rette mich vor der Be_
      sinnung, Erkenntnis, Lyrik sei ................................... nett ./ brauch’s so sehr

      die Leere
      das Leid
      den Schwurbel
      tag-täglich

      um meine Sinnlosigkeit hier – auf meiner Erde zu pflegen, mittrein in den Ei_
      dotter Kleister. Lass mich flehn. Um die Bewusstlosigkeit, ums Abendkleid &

      umarm mich, ach Einsamkeit ... ............................................................. und

      ..................................................................... -----
      drübn ein

      selbst reflektierter Heide. Hat Sonne im Latschen und viel Zeit, kondensiert,
      friert nicht ... iehh, destilliert. Glaubt nicht. An die Kraft der Hirnscherben .&

      Tontaubeneier.

      Nicht an Engel
      & Gott,
      ein Trottel.

      Glaubt’s wirklich :
      gäbs Windlichter
      & Mühlen, übel
      speiende Drachen,
      lacht vor sich hin ./ gönnt sich nen eigenen Belief [ gibts sicher ]
      da oben, im Quer
      ......... oder unten
      ......... zwischen
      ......... den Zeilen,
      ver_
      steckt sich,
      schmeckt’s

      findet den Grashalm da ./ neben ein morschiger Ast voller Würmer und spielen
      zusammen Tingeltangel Bom, wär’s tingelGodot

      heut mal am Strick
      am Greisholz ...
      morgen ziept die Zunge des denk_Gourmets ... irgendwo

      .................................................................................. dort


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      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Perry schrieb:

      Hallo Frank,

      Dichtel schrieb:

      Ach Wein. Dichterkelch
      rette mich vor der Be_
      sinnung, Erkenntnis, Lyrik sei ................................... nett
      dem kann ich nur beipflichten und brüh mir eine Tasse Kaffee auf. ;) LG
      Perry
      .
      Hallo Perry,

      erstmal hier nun --> der Pot Kaffee (figurativ), und ... ist's toch immer wieder (er/sie)staunlich, wohin Dehnsucht und/oder Erkenntnis ihre Wurzeln ausschlägt , ;)

      LG
      Dichtel

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      Gabel im Mund / nicht so hastig
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