Liebes Tagebuch

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    • Liebes Tagebuch

      Also…gut. Nächster Vorstoß.

      Kein Treib Gut mehr. Schon recht.

      Dann eben doch wieder Science Fiction. Das ist die Zukunft. Die Vergangenheit ist Fantasy. Und aufm Grund versunken.

      Nur die Gegenwart ist immer so langweilig. Woran liegt das nur. Ja, Ja.

      Das Pflegen wenig subtiler Eitelkeiten ist ja nicht so meins. Bei mir geht es immer direkt drauf. Immer das ganz große Ding muss es sein. Die Quittung dafür bekomme ich auch. Keine Sorge! Vor allem muss dafür hier keiner Sorge trage, wohl.

      Dann also wieder die Show. Ich meine eigentlich, dass ich die schon ganz gut hinkriege.

      Also dann…: Großmäuliger Schlumpf
      Sieh!
      Die Kunft. Die Zu Sammeln. Ist die Kunst
      Zukunft. Zusammenkunft. Niederkunft.
      Rumpf. Stumpf. Sumpf. Und BlaBla natürlich: Trumpf

      In Tausend mal Tausend Jahren
      Und Millionen über Millionen Sprachen
      Nein, Nein, kein bitterbös Klagen
      Die altehrwürdigen, ach so kitschigen Sagen
      Von den Schrägen, den ewigen Nervensägen
      Deren Worte. Die gelten
      Bekannt in vielen Welten
      Ja! Schau, Schau
      Das Federvieh: Die Geflügelten
      Die kindlich verspielten Forscher
      In den Inneren und Äußeren Himmelszelten

      Ja… Spür die Zeit verrinnen
      Hör Sie singen: Die Sturmklingen

      Ja, ja… Euer Hohn. Euer Spott
      Über unseren angeblichen „Gott“
      Der war uns nie geheuer
      Der kommt von euch. Der ist euer
      Nicht wir, ihr zahlt seine {Steuer}
      Und mit "Ihm!!" am Steuer: Auch noch die Heuer

      Ihr glaubt, Wir seien „Seine“
      Oh Nein, Oh Nein
      Dies war sein besitzen wollender Scheine
      Wir glauben an das Große Eine
      Das Lichte, wie das Dunkle
      Aber immer das Reine

      Ja, komm gaffen. Das musst du raffen. Kein Geschwafel!
      Die Sage von der Vernunft: Der Zukunft
      Voller Inbrunst: Die Zusammenkunft
      Oh Wahrlich Nein
      Kein Flehen um Vergebung
      Dies ist die Große Erhebung

      Beinahe wie von Sinnen
      Weben die Schicksalsspinnen
      Einst… im fernen Spiralarm
      Kein Witz. Kein Scherz
      Eine ‘Geschicht für’s Herz
      Kein phantastisch Seifenblase
      Am Rande der Milch und Honig Straßen
      Nah der ewig leeren Dunkelheit
      Bruder Sohn der leidenden Einsamkeit
      In neuem Gewande. In neuer Tracht
      Pracht. Macht. Unsacht. Entfacht.
      Eine neue Legende für die Lange Ächtnacht

      Für kommende bittere Zeiten
      Von Hader, Hass, Zwietracht
      Und mannigfaltig Bösartigkeiten
      Die Lange Schwarz Nacht
      Für die Zeitenalter angsterfüllter Dunkelheiten

      Es erscholl: Nieder mit der Niedertracht
      Nieder mit den Sklavenhaltern
      Erstanden in All ihrer Dunkel Licht Zwielichtigen Pracht

      Da erhob sich: Eine Eintracht

      Kein Spuk. Kein Lug. Kein Trug!
      Ein wahrlich echter Himmelszug
      Davon künden die Sagen der Schamanen
      Von den althehren Sternenkarawanen

      Ja, Ja, Geldscheine und rollende Steine
      Ganz Genau!: Dem Alt Bekannten |Luzifer| war das mal „Seine!“

      Ich sag dir: Die machen ihm keine Schande
      Das ist vielleicht eine Bande
      Kumpelzs
      Ich sach euch
      Wo Die auftauchen
      Da Rumpelt’s

      Sicher! Gib… Gib! Gib! Her Damit. Los!! Scheite
      Sieh. Wir kommen wahrlich aus der Ewigen Weite
      Wir haben eine erhabene Mission
      Wir sind unserer Erschaffer hehre Expedition
      Wir betreiben hier keine Spedition
      Arrogant? Eitel? Vereitele. Scheitere.
      So schnell spalt ich dir dein Scheitele

      Bumm. Bumm.

      An der Spitze
      Die mit dem richtig harten Mumm
      Sie stürzten schon so manches Imperium
      Der Meere und Tiefen des Universums
      Die Geißel der Ahnungslosen
      Die Erbarmungslosen

      Die… holen uns zuerst immer den Teil unter der Krone
      Schnipp Schnapp
      Schon is er ab
      Verdrängt und abgehängt
      Das Kleine bisschen… das denkt

      Aus der Tiefen Dunkelheit
      Kommen |Der Eintracht Dämonen|
      Legionen über Legionen

      In der formen wir die Harten. Die Starken
      Manchmal in der Finsternis Angesicht
      Härte bricht!
      Sei’s drum!! Wir ergeben Uns nicht

      Von wegen: Pack! Ratten!
      |Die Schwarz Schatten|
      Die bringen
      Einen Jeden
      Zum… singen
      |Die Nachtschwingen|
      Schläge. Rede. Sprich
      Wo ist dein Licht
      Wir hören dich keuchen
      Spüren dich bibbern
      Sehen dich zittern
      Würden dich schinden
      Oh Wehe, die finden
      Hör dich seufzen
      In dir kein Leuchten

      Die kraxeln nicht auf Leitern
      Die, die nie scheitern
      |Der Ordnung Sturmreiter|
      Sie enervieren
      Sie studieren
      |Die Pioniere|
      Die hehre Wissenschaft
      Der Seele Niedertracht
      Die erkunden Wir
      In ewiger Schlacht



      Meine Güte. Ich bin doch echt umgänglich, wenn man mich kennt.

      Also… Offensichtlich bin ich ein Typ, der nicht so ganz dicht ist!! Ich habe jahrelang zumindest sozial ziemlich zurück gezogen gelebt. Und offensichtlich bin auch ich jemand, in dessen Kopf so einiges los ist, mit dem ich mich rumschlage. Trotz alledem versuche ich aber dennoch „irgendwie“ in die, eure, Welt zu finden.

      Der Nils war so lieb, mir in Ruhe zu erklären, was unlängst das Problem war. Offensichtlich bin ich auch ziemlich verstrahlt. Es gibt da manchmal wirklich Sachen, die raff ich. Ich könnte da jetzt sogar eine Filmszene nennen, die ich akustisch nicht verstehe. Scheinbar als einziger. Da wird Deutsch geredet. Ich hör die Worte, versteh aber in keinster Weise, was da gesagt wird. Der Zusammenhang ist zumindest durch die Gestik klar.

      Aber so einer bin ich. Okay? Ich war das letzte Mal vor 13 in Foren aktiv. Das waren noch andere Zeiten.

      Ich habe einiges erlebt. Im Leben. Ich brauch da kein Mitleid. Ich kann so einiges ertragen. Ich erwähn das nur, um so einiges zu erleuchten. Ich habe schon früh in der Jugend angefangen mit dem Schreiben. Dafür bin ich vom Zweitmann meiner sogenannten „Mutter“ verhöhnt worden. Zum Beispiel.

      Ich bin auch Handwerker. Tischler. Ich war diese Jahr immer mal wieder sporadisch in so einer kleinen Klitsche, wo die Helfer nicht mal Mindestlohn bekommen, der Chef aber laufend für Amateur Motoradrennen durch Europa tourt. 10.000 soll da ein Wochenende angeblich Kosten. Dafür wurde auch so ein richtig geiles Wohnmobil angeschafft. Wie sich das gehört für Rennen!
      Da sitze ich also in den Pausen, bin brav am Lesen und jedes Mal, wenn „Er!“ vorbeikommt, muss ich mir den Selben Spruch anhören: Ich soll meine Zeit nicht mit Lesen verschwenden.

      Das ist so ungefähr die Welt, in der ich genötigt wurde, die letzten 35 Jahre aufzuwachsen. Ihr seid liebe und nette Leute. Letzt Mal war ich ein wenig euphorisch, weil das für mich alles so neu war. Dass ihr so nett seid.

      Ich sag aber auch direkt. Ich bin einer, der sich einiges nicht gefallen lässt. Und gerade die Deutschen haben so ein Paar spezielle Unarten an sich, auf die ich empfindlich reagiere, wenn ich damit konfrontiert werde.

      Im Kern dreht sich das darum, dass ich eine Art von Deutschen typisieren kann, die immer so den Drang zu haben scheinen, auf andere herabblicken zu müssen, weil sie sich einbilden, sie können es sich „leisten“.

      Wie sagt man doch heutzutage immer so: Ja, vom Pass her bin auch Deutscher. Aber eigentlich… bin ich Italiener. Und wir Italiener kommen ja nur noch über den Rhein, wenn wir meinen, dass es mal wieder an der Zeit ist, den Germanen so einiges in die Birne zu hämmern. Schon wieder. Immer wieder und wider.

      Darüber hinaus gehöre ich im Herzen zu einer speziellen Art von Italienern. Einer von denen, die in manchen Situationen, konfrontiert mit völlig unnötig herablassender Arroganz, diese kitschig affektiert betonte Mimik auflegen und immer mal wieder mit Gesten auf Bestimmtes hinweisen müssen, das dieser erwähnte Typus immer falsch versteht. Immer.

      Aber wir sind ehrbare und höfliche Leute und erwarten von Fremden lediglich Achtung für unsere Art. Ja, die ist manchmal anstrengend. Aber kein Grund oder gar Anlass Herablassungen gleich welcher Art erdulden zu müssen.

      Capito, Barbaro!!

      So weit, so tief, geht meine Verachtung gegenüber desgleichen.

      Mal sehen, ob der tapfere Germanistik Student der Ersten Stunde da noch mitkommt.

      Barbara Intellexerunt?!

      Na, wie meine ich das denn wohl? So Falsch wie das ist.

      Eben deshalb, hab ich für die supereingebildeten Mehrdeutigkeitsattitüden nichts übrig. Und für affektierte niedlich Freundlichkeit auch nicht, wenn sie nur Hochmut und Eitelkeit kaschieren soll.

      Es gibt die Kleinen, die Gewaltig sind.

      Und die ganz Kleinen, die sich für ganz, ganz Groß halten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Morgenstern ()

    • Und?

      Barbar, verstanden das?

      Also.... Pass mal auf! Folgendes musste ich mir bereits vor... 14 Jahren von „jemanden“ anhören, der seine letzte Nachricht an mich mit „Ding.“ unterschrieb. Hat mich bis heute nicht losgelassen:

      „Du bist nur ein dünnblütiger Parasit, ein familien- bzw- clanloser Bastard, der noch immer nach Akzeptanz sucht in seiner weltlichen Familie, sowie bei jenen, deren Fehltritt deinesgleichen zeugte, einst.

      Das muss man erst mal ein Zweites Mal schaffen: Soviel Verachtung auf so vielen Ebenen in nur einen Satz zu packen.

      Ich hoffe, du siehst ein, dass du hinsichtlich komprimierter Bosheit kaum mehr als ein Kleinkind bist.

      Du darfst aber gern wiederkommen, wenn du erwachsen bist. Ich hab da auch noch so Einiges in petto. ;)




      Ich weiß, dass dies mit mir schwer zu ertragen ist.

      In den vergangenen 14 Jahren war es sage und schreibe: Einer, der bemerkte, dass es für mich wohl alles anderes als leicht sein kann.

      Tja... Ein Neues Jahr.

      Und nu?


      Worte sind Wind.

      Taten ändern.


      Über mich ist schon viel gesagt worden.

      Zu mir eher Weniger.

      Zu dem Wenigen gehört: Wenn du wieder der Alte sein willst, kann ich dir nicht helfen.


      Das ist der tatsächliche Kern: Nicht „Gut“ und „Böse“. Nein: Das Alte und das Neue.


      Ich kenne Jemanden sehr persönlich, der eben nach dem Alten strebt bzw. nach dem, was er dafür hält. Jemand, der eben in diesen Geschichten keine Bilder sieht, die Informationen, Erfahrungen und Lehren komprimieren, sondern tatsächlich „wahre“ Geschichte. Obendrein erscheint ihm auch "Gott" und hält Pläuschen. Ja...

      Ich weiß!: Der Witz ist so flach. Deshalb hab ihn bisher auch niemanden erzählt:

      Treffen Satanael und Morgenstern sich nach ein Paar Tausend mal wieder. Sagt Satan: He, weiste was? Gott redet mit mir! Nur mit mir!!!


      Nur zur Erinnerung: Wir glauben nicht an Gott. Wir glauben an das Große Eine.


      Aber es ist völlig unerheblich, ob jemand an „Gott“ glaubt oder nicht. Für unser Dasein ist es sogar unerheblich, ob es „ihn“ wirklich gibt oder nicht! Weil!!: Das Bild nun mal da ist:

      Das Bild von dem Einen, der über Allen steht.

      Eben dies ist der Kern der Meisten unserer aktuellen, globalen Probleme: Ich, Ich, Ich.

      Ich würde gern ein Bewusstsein dafür schaffen, hab's aber inzwischen aufgegeben. Also nicht das „Ich, Ich, Ich“. Das Problem erkennt wohl jeder auf Anhieb (ja, ja. Du natürlich nicht), sondern eben das daraus das problematische Bild entstanden ist, dass einem von Kindesbeinen an eingebläut wird: Einer steht immer über einem. Immer!!

      Das prägt sich ein.

      Die Christen, z.B., haben aus der Not ein Tugend gemacht: Ein „eingeborener Sohn“ kann selbst nur Gott sein, weil der Sohn eines „Allmächtigen und Allwissenden“ Wesens ja nicht „weniger“ sein kann.

      Das sind so die Fallen im absolutistischen Denken. Davon gibt's viele.

      Also!: Was erzählen gerade „die Christen“ uns, jenseits der eigentlichen „Botschaft“ von Friede, Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe?

      Sie erzählen uns, dass Faschismus was Super Tolles ist, solange der Diktator Jesus heißt.

      Muss eben nur „der Richtige“ Oben sein, gell??

      Ja!!

      Ich wette mal spontan: Jeder rasierte Glatzkopf sieht das ganz genauso.

      Dä Dä Dä Dä Dä Dä!!!!


      Ich soll nicht mehr der Alte sein. Das fällt mir schwer. Offensichtlich....

      Vor einer Weile ist mir bei meiner trolligen facebook Action aufgefallen, dass es Leute gibt, die mich in 3. Person Singular anreden. Wenn überhaupt.

      Was erwartet „er“?

      Da bin ich erst Wochen später gedanklich hingekommen: Ok, Junge, wir akzeptieren das. Aber dann darfst du kein Ich mehr sein. Zumindest in manchen Situationen nicht mehr.


      Deswegen....


      Früher pflegte er immer zu sagen. So ganz, ganz bedeutungsschwer:

      Er spielt kein Spielchen.


      So spircht er. Der Erste und der Letzte. Der tot war. Und wieder lebendig geworden ist.

      !!:


      Statt das Alte immer nur wiederzukäuen.

      Sieh. Ich mache alles neu.



      Ervermag keinen Unterschied mehr zu erkennen: Zwischen den Lichten Wenigen und den Vielen.

      Deshalb werden Erstere fortan zu den Vielen gezählt.


      Die Pioniere werden weiterhin zu den Wenigen gezählt.


      Die Kainiten werden zu den Wenigen gezählt.


      Die Begleiter werden zu den Wenigen gezählt.


      Die Berufenen werden zu den Wenigen gezählt.


      Alle wehrwilligen! Wenige sind von |Meiner Treu|

      Von |Meiner Treu| können immer nur Wenige sein.


      Das ist die Neue Ordnung in der |Eintracht|



      Ein jedes wehrwillige Geschöpf der Dunkelheit ist entweder von |Meiner Treu|. Oder ein {Verräter}

      Null oder Eins.

      Richtig oder Falsch.


      Verräter sind Futter



      An die Aller Treuesten:


      Ohne Regeln wären wir nur Tiere

      Wir aber sind: |Pioniere| !!

      Blut und Ehr

      Dafür steht Er

      Unser |Legionär|




      An die Berufenen:


      Soldaten?

      {Sold}??

      Unsere |Tapferen Recken| nehmen SOLD??!!!!

      {Söldner}...Eh....


      Berufene!!:

      |Dienst| ist unser hoher Ehr



      Alles was in die Welt gesetzt wird, ist immer auch ein Eigenes Selbstständiges und tut, was es muss.

      Versuche die Stimme deines Herzens wahrzunehmen.

      Warum du auf dein Herz hören sollst?

      Weil du es niemals zum Schweigen bringen kannst. Und selbst, wenn du so tust, als ob es nicht hörst, so wird es doch immer zurückverlangen, was es von dir wünscht.

      Selbst wenn es trügerisch ist.

      Wenn es dich zu täuschen vermag, ist es wie ein Hieb, auf den du nicht gefasst bist.

      Aber wenn du dein Herz gut kennst, dann wird nichts unerwartet kommen. Dann wirst du deine wahre Wünsche kennen und mit ihnen umgehen können.

      Niemand kann vor der Stimme seines Herzens fliehen.

      Weshalb es auch besser ist, darauf zu hören: Damit niemals ein Hieb kommt, auf den du nicht gefasst bist.

      Herzen überlassen es dem Leben, jedem seinem Schicksal entgegen zu führen. Aber leider folgen nur die Wenigsten dem Weg, der für sie vorgesehen ist. Und der der Weg zu ihrer inneren Bestimmung und ihrem Glück ist.

      Du empfindest die Welt als etwas Bedrohliches, darum wird sie dann zu etwas Bedrohlichem.
      Dann sprechen die Herzen immer leiser aber wirklich schweigen werden sie nie.

      Die Stimme deines Herzens drängt dich. Sie drängt darauf, dass du ihr folgen sollst bei der Wegsuche durch dein Leben.

      Aber du fürchtest dich, weil du dann leidest, weil du zur Weltenseele gehörst. Die nur das Beste im Sinn hat. Eine Anerkennung auf der Basis von Furcht, Angst und Schrecken dem aber zu wider läuft.

      Immer bevor ein Traum in Erfüllung geht, prüft die Weltenseele alles, was du bis dahin gelernt hast. Sie tut das nicht aus Bosheit, sondern damit du mit deinem Traum auch gleichzeitig die alten Lektionen zu eigen machst, die du auf deinem Weg gelernt hast.

      Das ist der Moment, in dem die Meisten aufgeben

      In der Sprache der Wüste heißt das: Verdursten wenn die Palmen bereits am Horizont stehen.


      Die Dunkelste Stunde ist die vor dem Morgengrauen.


      Ein jede Suche beginnt mit dem Anfängerglück und endet mit der Prüfung des Erprobens.


      Hab Vertrauen. Aber binde dein Kamel an.






      Zu alledem: Lied Nummer 18. Ramin Djawadi "Shall We Begin?"

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    • So... verstanden was mein Ziel?

      Ich will dem Planeten ein Bild verkaufen. Etwas, was ich noch dem beschränktesten, religiösen Vollhonk andrehen kann, weil das in deren Weltbild passt:


      Wir vermögen jedes noch kleine Leuchten zu sehen.

      So wir eines finden, schicken wir die Vielen.


      Wir sind der Heiligen Erde glorreiche Expedition.
    • So spricht er. Der Erste und der Letzte. Der tot war. Und wieder lebendig geworden ist.


      Wollt Ihr sein Imperium sehen?

      Dann sprecht nur: Heil Caesar


      Wollt Ihr seine Legionen marschieren sehen?

      Dann sprecht nur: Sir?!




      Ich rufe die Tiere und Geister der Natur

      Der See, der Lüfte, der weiten Flur


      Und ich sehe Ihrer ohne {Grenzen}

      So rufe ich auch:


      Die Völker der |Freien Menschen|
    • Hallo Morgenstern,
      so rufe ich auch , die Völker der freien Menschen :knuff:
      Wacht auf und handelt, die Zeit wird knapp!
      LG
      Karlo
      © Karl-Heinz Hübner
      Alle Rechte vorbehalten,besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie
      Übersetzung.Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!

      Kopf hoch und Beine immer höher!
    • Ja. Aber auch: Obacht! Das Neue.

      Wir brauchen andere Bilder.

      Am Anfang steht nicht das Wissen darum, was andere antreibt. Aber zumindest verstehen sollten wir es wollen.

      Beispiel.


      Noch vergangenes Jahr las ich die Schlagzeile: "Putin will gebraucht werden"

      Na, da sag ich doch:


      |Mensch| Wladimir! Wir brauchen dich nicht nur. Wir wollen dich auch!!


      Ja....


      Kommt herbei! Zum Bruder Kusse

      Ich mach Euch bekannt mit: |Den Russen!!|

      Har!


      Diese hier!

      Die vom Wladimir

      Mit Denen marschieren wir


      Freie Menschen?

      Ist bei Uns seit jeher so Brauch: Wir auch!!

      In unsere Banner eingestanzt

      Hier geht es zur Substanz




      Ha! Und endlich hab ich mal neue Musik. Das hat die letzten Monate gefehlt. Eine neue Stimmung! Lied Nummer 19: Bear McCreary (Endlich mal wieder) "Black Sails Theme and Variations"

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    • Liebes Tagebuch,


      Peinlich und erbärmlich hat er mich genannt.

      Das ist der zweitflachste Witz in der Geschichte. Nach: „Gott redet mit mir“.


      Man stelle sich einen „Mann“ vor, der einem anderen jeden Tag, wirklich jeden Tag, seinen Besitzstandsneid unter die Nase reibt. Auf eine sehr jämmerliche Art: „Schon wieder ein Alter Mann in nem Dicken Auto.“; „Meine Altersvorsorge, die steht in der Firma hinterm Plattencontainer.“ Dazu gehört in die Information, dass da das Yamaha Racing Wohnmobil vom Chef steht.

      So auf diese Art. Alle haben mehr als ich. Nur ich!, ich hab nix.

      Jeden Tag.

      Und dieser Typ nennt mich erbärmlich?

      Ein Typ, der mit überschwänglicher Inbrunst von der Zombi Apokalypse faselt, nennt mich peinlich?

      Aber das ist alles noch harmlos.

      Ein Ding nennt mich einen Parasiten??



      In den vergangenen 35 Jahren bin ich bei meiner Lektüre nur über einen Satz so richtig gestolpert:

      Einer, der seine Ehre sucht.


      Jetzt fängt das an.
    • Liebes Tagesbuch,

      gestern sagt der Lefty doch zu mir, nachdem ich mir das erste Mal seit Wochen wieder den Kopf geschoren habe: "Na, jetzt siehst du wieder jung aus. Noch 30 Kilo weniger und du bist ein Traum."

      Ja, ich hab schwer abgebaut die letzten Jahre. Ich war mal der Typ, den bei Wind und Wetter morgens um 6.00 durch Essen-Frohnhausen laufen sah. Einmal, darin erinnere ich mich gut, war es so bitter kalt, dass mir das Kondenswasser vom Ausatmen im Bart gefroren ist.

      Ach ja... die Gute Alte Zeit.

      Seit Monaten warte ich darauf, dass ich wieder an diesen Punkt komme, an dem alles wie von selbst läuft. Ich warte und ich warte...

      Wie sehr Mann von sich selbst angeödet sein kann.

      Dann ab Morgen dann. Yeah!

      Und wenn doch nicht. Dann eben:


      Vor Marsch und Kampfe

      Der Legionär frisst für die Wampe
    • Morgenstern schrieb:

      Wir halten keine Sklaven. Wir halten nur |Söhne| und |Töchter|


      Es marschiert die |Eintracht| !!

      Wir sind der |Heiligen Erde| glorreiche Expedition
      Aber warum wird es scheinbar so wenig erkannt?
      © Karl-Heinz Hübner
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      Kopf hoch und Beine immer höher!
    • Weil!:

      "Was du vermitteln willst, liegt auf der Metaebene. Die Ebene, die die Wirklichkeit beschreibt. Du würdest diese Ebene verändern. Und man deshalb glaubt man dir nicht. Selbstschutz. Metaebenen kannst du nur mit viel Zeitaufwand oder über die Ebene der Wirklichkeit beeinflussen. Jesus hat durch Taten geändert. Nicht durch Worte."


      Deswegen.

      Worte sind Wind
    • Voltaire hat mal gesagt: Am Grunde eines jeden Problems findet sich irgendwann ein Deutscher.

      Mir ist das ja dann doch zu pauschal. Ich sage eher: Am Grunde eines jeden globalen Problems findet sich irgendwann der {Knecht}. Der Sachs. Und wo der gierige Goldmann ist, sind die {"Die Herren der Plagen"} nicht weit.

      Ihr habt die Flut also überstanden.

      Er gratuliert euch.

      Runde Zwei. Ding. Ding. Ding. Ding. Ding.


      Der mittelfristige Plan lautet: Deflation

      Die Lichten waren so fleißig im Geld raffen und auf Offshore Konten parken, damit sollten wir etwas Sinnvolles tun: Wir bezahlen Schulden. Alle.

      Die Dunklen haben auch a Bissel Geld. Die Kainiten auch. Und natürlich die Kirche. Mein örtliches Pfarrbüro freut sich immer sehr lautstark, wenn ich denen ab und an mal ne Mail schicke.

      Der Kapitalmarkt ist am Boden. Die Eurozone japanisiert. Überall riesigen Mengen von sinnlosem Geld. Und jeder will's im Grunde nur loswerden. Im November hätte ich bis zu 10.000.000 haben können. Zu 2%. Woher auch immer.


      Er spielt keine Spielchen.


      Das wird ein Heulen und Zähneklappern.



      Ich seh mich ja eher so als Entertainer. Wenn Trump sagt: Der Einzige, der zählt, bin ich. Erwidere ich darauf spontan: Nein, Donald, der Einzige, der jetzt nur noch zählt bin ich: Eins, Zwei, Drei, Vier....

      Ich bin nur ein Typ, der Geschichten erzählt. Meine Neue fängt so an:


      Vor langer, langer Zeit fanden die Wenigen die Vielen.


      Darauf folgt eine sehr, sehr kurze Retrospektive auf unsere stolze, gemeinsame Geschichte mit dem thematischen Hintergrund: Wer hat den Größten?

      Und am vorläufigen Ende steht dann die |Glorreiche Expedition|
    • Ja... ich weiß... Aber ich hab in den vergangenen Monaten fast 200 Seiten gefüllt. Ein Paar von den Sachen recycele ich gerade gedanklich.


      Zum Beispiel....

      Mein Opa war über 30 beim Finanzamt. Ich selbst bin Tischlermeister. Im Fachkaufmann kamen wir dann irgendwann zum steuerlichen Abschreiben.

      Ein Unternehmer kann, darf und soll! abschreiben.

      Was passiert da, wenn ein Unternehmer den erst einmal nur theoretischen Wertverlust seiner sogenannten Produktionsmittel als geldlichen Verlust geltend machen kann?

      Das bedeutet, dass die Steuerzahler dem Unternehmer die Produktionsmittel bezahlen.

      Dafür schafft der Unternehmer Arbeitsplätze, Wohlstand und zahlt Steuern.

      Ja, ja, ganz große Altruisten sind das nämlich, diese Unternehmer.


      Ich als Mieter subventioniere über die EGG-Umlage Eigenheimbesitzer. Natürlich für die Umwelt! Ausgerechnet energieintensive Unternehmen können sich davon befreien lassen. Dazu zählte nach meinen letzten Informationen zum Beispiel McDonalds.

      Die Deutsche Eigentümerquote liegt fast 20% unter dem europäischen Durchschnitt.


      Die Deutschen. Ein Volk von Knechten. Und mächtig Stolz drauf.


      Und mein Kommentar zur aktuellen Lage in His Own Country:


      Im |Senat|

      Erster Antrag:

      Sag JA!!

      Zu:

      Nieder mit {Virginia} !!

      Keine Almosen der {Fruchtlosen}

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    • Einen noch. Dann bin ich wieder eine Weile still.

      Ein bisschen Klamauk.

      Damals...bei Wagram am 2. Tag als André und... Napoleon... auf die Sachsen haben schießen lassen. Also... son großes Versehen war das gar nicht.

      "Ich schieße nicht mit der Hand. Wer mit der Hand schießt, hat das Angesicht Vaters vergessen. Ich schieße mit dem Verstand."

      Also die Bayern und Österreicher lachen da heute noch drüber.


      Erste Lektion: Staaten haben keine Freunde. Völker hingegen schon.


      Wie sagt man heutzutage?


      Spielen wir um Throne.
    • Guten Morgen.

      Mir ist eingefallen: Die Sache mit der Deflation sollte ich vielleicht etwas näher erläutern.

      Wer weiß, wie der überwiegende Teil allen Geldes weltweit erzeugt wird?

      Ich veranschauliche es an einem stark simplifizierten Beispiel aus der Zeit, als es noch keine Negativzinsen gab.

      Eine Geschäftsbank braucht Geld. Das kann sie sich zum Leitzins bei der Zentralbank leihen.

      Interessant ist an dieser Stelle: Was in der Bilanz passiert, wenn eine Geschäftsbank sich Geld bei ihrer Zentralbank Geld besorgt.

      Auf der Aktiven Seite schreibt die Zentralbank die Forderung über das Darlehen. Auf der Passiven Seite wird der entsprechende Betrag auf das Konto der Geschäftsbank geschrieben.

      Verstanden?

      Bilanzverlängerung nennt man das.

      In die Bilanz werden einfach nur auf beiden Seiten neue Zahlen geschrieben. So läuft das. Geld wird ex nihilo geschöpft.

      Das ist aber noch nicht so spannend!

      Was passiert, wenn die Geschäftsbank die Forderung begleicht?

      Dann verringert sich das Guthaben auf der Passiven Seite und die Forderung auf der Aktiven wird gestrichen.

      Mit anderen Worten: Das Geld verschwindet auch wieder.

      Übrig bleiben nur: Die Zinsen

      Bedeutet auch: Es gibt nur so lange Geld, wie irgendwer Schulden hat.


      Übrigens: Giralgeld, also das Geld, was ihr auf dem Konto habt, ist kein! gesetzliches Zahlungsmittel. Das sind nur Bargeld und Zentralbankbuchgeld.


      Wir leben in einem System, das ohne Verlierer nicht funktionieren kann, weil immer irgendjemand Schulden haben muss, damit Geld da ist.

      Die Absurdität lässt in nur einem Satz zusammenfassen: Florian, gibt mir die Welt plus 5%


      Wer erinnert sich noch an die subprime crisis??

      Nahm so ihren Anfang: In den 90. hat die Clinton Regierung Staatsschulden abgebaut. Deswegen ist in den USA die Geldmenge gesunken. Was die Geschäftsbanken dadurch ausgeglichen haben, indem sie diese ganzen faulen Kredite in die Privathaushalte rein gedrückt haben.


      "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh"

      Henry Ford
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