europa

    • Hallo Uloisius,

      zu deinem Europa (Ab)Gesang fällt mir Einiges ein wie

      "Jeder bekommt das, was er verdient" oder

      "Frage nicht, was andere für dich tun können,
      sondern frage dich, was Du für andere tun kannst."

      In diesem Sinn auf weniger Profit und dafür mehr Mit / einander.

      Gern Mitgehadert und und LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Lieber Perry,

      vielen dank für deinen interessanten kommentar ;o)
      Als "abgesang" empfinde ich den text nicht, eher als kritik zu und appell an europa.
      Ja, jeder bekommt was er verdient, mehr mühe und mehr mut würden europa gut tun denke ich.
      Zu deinem zweiten zitat fällt mir ein hier in Hessen geläufiger spruch ein: "mache, nitt schwätze" ;o)
      Freut mich das der text dir gefällt ;o)
      Ein Gruß zum Schluss,

      Uloisius
    • Hallo Uloisius,

      dieser Text wendet sich in direkter Ansprache an "sein" Europa; denn ich spüre hinter dem Text eine durchaus Pro-Europa-Haltung und im Ton eine Dringlichkeit und Intensität: so könnte man die "Ansprache" auch schon als ein "Anrufen" betrachten.

      Mal ganz prosaisch formuliert: Europa, besinne dich! Wir brauchen dich und du brauchst uns, drum nimm uns Menschen mit und sieh das große Ganze und das ist nicht nur der Euro. Wir beide, du, das Konstrukt einer großen Idee und die Menschen, die diese Idee leben wollen, haben besseres verdient, als da zur Zeit geschieht.

      Du suchst diesem Apell eine lyrische Form, schaffst durch Stilmittel wie Wiederholung, Reim und der dreizeiligen Bauform eine hohe Eindringlichkeit. Trotz deutlicher Formgebung, setzt du die Stilmittel gut dosiert ein, so dass sie sich nicht verschleißen.

      Hat mir gut gefallen. Gruß Tintenschnee
    • Guten Morgen tintenschnee ;o)

      ja, ein anruf an europa, durch europa muss ein ruck gehen ... um es mal in leicht abgewandelter form mit den worten von alt-bundespräsident Roman Herzog zu sagen ;o)

      Ein europa der eurokraten, ein bürokratiemonster ohne rechten bezug zu seinen einwohnern, das hat in den vergangenen fetten jahren schon nicht gut funktioniert und wird in krisenzeiten wahrscheinlich zerbrechen (siehe brexit, ungarn, polen etc.)
      Ohne die menschen wird es dauerhaft nicht funktionieren.

      Freut mich sehr das dir der text gefallen hat ;o)
      Ein Gruß zum Schluss,

      Uloisius
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