Die Zerzauste

    • hi Dichtel,

      Wie schon gesagt wurde ist der Graben etwas irreführend. Ich hatte am Ende ein Bild im Kopf vom Wegesrand irgendwo im Wald.. wo man keine Litfaßsäule erwarten könnte..
      Vielleicht wäre eine Straße.. Straßenrand oder ein öffentlicher Platz besser.. aber vlt würde das auch zu viel verraten.
      Aber auch nicht zu viel verraten!:D

      Gruß:)
      Wir sind alle nur Menschen, egal woher wir kommen

      ○●OneWorld OneNation●○

      ~L~
    • -

      Hallo ihr alle Mitreisenden ins Land der Zerzausten ./ Wilde Rose, Perry, Luise und DeepPoem und und ...

      vielen vielen Dank für jeden eurer einzelnen Rückmeldngen , :)

      ist es nicht wunderbar [ hier in diesem Text ],
      wie Ideen [ Autor ]
      und Assoziationen [ Leser ]

      so gleiche und teilweise verschiedenen Markanten in sich bergen.

      Dachte ich persönlich (heimlich), dass möglicherweise das versteckte text_Bild der Litfaßsäule zu karg_irre angemalt sei, hieraus rezeptive miss_Töne im Leser empfunden werden könnten, ist es nun in eurer Rezeption dieser "Graben", der eine ziepende Wirrung bis hin feinste eure Weg -und Suchspuren aufzeigt; quasi ein pattives aufnehmen an Androgynen. Da sage ich nur ein Freu; kann ein Text mehr initiieren, aber Hallo, gewiss nicht, :)

      Was nun nicht bedeutet, dass ich mir über dieses (von mir beabsichtigte) Bild des "Graben" keine weiteren Gedanken mache. Okay und richtig, anstelle von z. B.. 'Straßengraben' ., wäre der Ort griffiger und konturter und realer sofort vorstellbar, und ja, ein Punkt, den ich bedenken muss und werde ... braucht aber werde_Zeit. Natürlich dachte ich in der direkten Textebene auch an einen begrünten Straßenrandgraben, den es genauso auch in begrünten Bereichen einer Großstadt gibt [ wahrscheinlich nicht gerade im Stadtzentrum der größten und dichtetsten Betriebsamkeit, aber etwas nebenbei, fleckig verteilt, gewiss ].

      Ist mir das Bild des Grabens aber auch doppeldeutig insofern, steckt darin das Wort 'Grab' ... mMn eine wehende Parallele zu dem Verschwinden bis schon längst verschwunden sein jener z. B. Litfaßsäulen und ihrem inneren Wert ./ wobei ich im Text nun überhaupt nicht aprior das Thema 'Tod' thematisieren will [ meine, auch nicht passiert ], nein überhaupt nicht. Doch vielmehr und trotzdem ein Weiterleben jener, einer vergangenen Wirklichkeit, einer realen Zeitgeiständerung, usw ...

      und zwar kombiniert auch mit unserem Raum der Erinnerungen. Als könnte etwas (fast) nicht Daseiendes zuweilen wieder hier-da leben, eben anders.

      ....................................................................... -----

      Mir hat das Austauschen mit euch echt große [ literarische ] Freude bereitet, und gewiss ein Zufall, das dieser Text euer mit_Reisen kitzelte ... dafür und nochmal mein Hach hach an euch zurück , :) , und melde mich gewiss, welche endgüldige Entscheidung ich über eine text_Änderung eingegangen bin oder auch nicht.

      ... wieder ein Fröhpfeif euch, Frank Dichtel , ;)

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      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • Hallo Dichtel,

      ein interessantes Stück lyrischer Miniaturprosa (würde ich sagen) oder prosaischer Miniaturlyrik, ganz wie du es sehen willst. Mir erzählt sich hier in einem Gespräch zwischen dem LI und der „zerzausten, grazilen, übriggebliebenen Schönen“ (wer auch immer das ist) eine feine Geschichte: die Geschichte von Vergänglichkeit und von dem, was bleibt.

      Es entstehen feine Bilder und Gedanken und ich als Leser spüre eine flirrend herzliche und augenzwinkernde Nähe des LI zu seiner Schönen, die sich im Ton wiederfindet.

      Ja, man muss ein wenig rätseln, wer die Grazile ist und das zwingt zum aufmerksamen Lesen, was ich bis zu einem gewissen Textpunkt gut akzeptieren kann. Hier hat sich ja im Laufe der wirklich guten Faden-Diskussion auch geklärt, was dein "Bildobjekt" ist. Dennoch stelle ich hier einmal die Frage, ob es nicht vielleicht doch ein wenig zu viel des „Verschweigens“ oder „Versteckens“ ist, wenn es um das Enträtseln der Schönen geht.

      Ich habe da für mich eine (immer wieder neu zu entscheidende) Faustregel: wo das „Verschweigen“ dem Text kein MEHR sondern eher ein VAGE gibt, könnte man ohne Schaden mehr Kontur setzen.

      Ein Verschwiegenes hier ist ja die Litfaßsäule und hätte ich das nicht in den Kommentaren gelesen, hätte ich es dem Text nicht entnehmen können. Und ich behaupte mal, kaum ein Leser wird ohne Außenhilfe drauf kommen. Nun muss der Autor entscheiden, ist die Anwesenheit dieser alten ehrwürdige Dame der Stadtstraßen und Plätze von Bedeutung, ist sie für den Text ein Mehrwert oder kann sich der Text auch ohne sie entfalten.

      Für mich entfalten sich die Szenen, sei es die der Kinder oder des Spatzes, und auch die Gespräche des LI, eigentlich erst auf genau dieser Folie. Ohne das "Bildding" der Säule bleibt es ein wildes Raten und Spekulieren und führt allzu oft in die Irre. Schade für die feinen Bilder.

      Du schreibst in einem Kommentar:


      Dichtel schrieb:

      ging's mir ja darum, mein persönliches Bildobjekt [ Die Litfaßsäule ] in ihrem layout-Namen unbenannt zu lassen [ einige Merkmalitäten aufgeblättert, mehr nicht ] ... dachte mir, für den Leser dann mehr eine (mögliche) Reise seiner eigenen Wegung ./
      Die Leserreise würde sich mMn gerade am Objekt Litfaßsäule entfalten, denn wahrscheinlich haben viele ihre eigenen Begegnungen und Erlebnisse mit dieser Dame, haben sie als Kind schon einmal versucht zu umarmen, sich dahinter versteckt und auch schon mal einen Fetzen herunter gezupft. All das würde aufblühen während des Lesens und sich den LI-Erlebnissen hinzugesellen. Die „Merkmalitäten“, die du setzt, dürften für mich etwas eindeutiger und griffiger sein. Sie müssten mir ein Bild an die Hand geben. Die Form, die Mächtigkeit, das Material, …, es müsste etwas entstehen, vielleicht auch den Ort, ob sie liegt oder steht. Das der Graben verschwunden ist, ist gut.

      Ein guter Platz im Text für einen Hinweis wäre vielleicht hinter: „Charakter hast du allemal“.
      Hier sollte das „AHA“ beim Leser geschehen und sich der Text-Raum aufklappen, bevor sie zur Heldin wird und der Blick auf die heutigen Kinder fällt.

      Dichtel, alles nur meine Meinung.

      Ein wirklich feiner und interessanter Text, zu dem es noch eine Menge zu sagen gibt, auch zur interessanten Form. Komme bestimmt noch mal zurück und hoffe, ich bin nicht zu forsch an diesen Text herangegangen.

      Mit viel Freude gelesen. Tintenschnee
    • -

      Die Zerzauste


      Hey Grazile ... wartest wie immer im Graben [ auf mich ]
      auf meinem Nachhauseweg. Mags. Dich zu sehen. Ach
      Übriggebliebene du Schöne, vielleicht ja doch, lächelst
      mir zu; lächelst so frei verbraucht, so viel Farbenblässe
      an dir, hat echt was; liegst gelassen da ./ einfach umge
      kippt. Zeit ist so, hat immer Lust , den Menschen geht’s
      da nicht anders. Deine wunderbaren Risse. Beuys hätt
      seine Freude daran. Zieren dich glaub’s mir, Charakter
      hast du allemal; spielen nun Kinder um dich, drauf. Bist
      jetzt die Heldin ./ grad heut; staunen die Kids finden sie
      immer noch paar Flusfetzen an dir was für ne Launerei
      und ab mögens so sehr. Guck nur. Ein Spatz, oben auf
      deinem Hut [ okay, nun schräg ] witzt-gelassen, zoppelt
      hinher schaute er interessiert dem Treiben zu bestimmt
      erinnert er sich; dreht sich, ein Hupf und mittweg, hörte ihn


      fast deutlich : morgen komme ich wieder ...


      --------------------------------------------------------------------------------

      Hallo tintenschnee,

      vielen Dank für deinen differenzierten Besuch mitten in die Zerzauste , :) ... und freut es mich, dass dir der Text in seinerselbst Gesamtheit gefällt [ okay, sind da für dich dieser wirrende 'Graben' und ein zu wenig Kontur bzgl der versteckten 'Litfaßsäule', werde was daran ändern ].

      tintenschnee schrieb:


      ein interessantes Stück lyrischer Miniaturprosa (würde ich sagen) oder prosaischer Miniaturlyrik, ganz wie du es sehen willst. Mir erzählt sich hier in einem Gespräch zwischen dem LI und der „zerzausten, grazilen,
      übriggebliebenen Schönen“ (wer auch immer das ist) eine feine Geschichte: die Geschichte von Vergänglichkeit und von dem, was bleibt.

      Es entstehen feine Bilder und Gedanken und ich als Leser spüre eine flirrend herzliche und augenzwinkernde Nähe des LI zu seiner Schönen, die sich im Ton wiederfindet. ........................ ... mit viel Freude gelesen.
      .
      Sagst du es hier sehr treffend, will der Text dieses Faszinosum widerspiegeln, gibt es in jedem von uns Erinnerungsmomente, die uns gerne immer wieder wach werden; sehen wir Bruchstücke einer Vergangenheit und holen uns unsere damalige Nähe ins Heute zurück. So auch LI. Sieht da eine umgekippte Litfaßsäule und vergangene Berührbilder sind im Kopf wieder da. Zudem freut es mich, dass du im Text einen passenden Ton empfindest; war mir dieser auch wichtig; jene quasi damals_Beziehung einzufangen.

      Zu dem zu versteckten (unbenannten) Bild dieser eigentlich Hauptfigur im Stück [ würde ich auch deiner Einschätzung zustimmen, handet es sich hier um eine lyrische Miniaturprosa ] :

      tintenschnee schrieb:

      Ohne das "Bildding" der Säule bleibt es ein wildes Raten und Spekulieren und führt allzu oft in die Irre. Schade für die feinen Bilder.
      Die „Merkmalitäten“, die du setzt, dürften für mich etwas eindeutiger und griffiger sein. Sie müssten mir ein Bild an die Hand geben. Die Form, die Mächtigkeit, das Material ...

      .
      Ich habe nun in meiner folgend Neuen Version eine Merkmalität hinzugefügt, nur ein Hubberle ./ andererseits und zumal die Litfaßsäule in ihrer geometrischen Statur lyrisch sehr wenig hergibt, ohne sie gleich beim Namen zu nennen.

      Das Wort-Bild des 'Graben' habe ich nun doch in seiner spärlichen Kontur belassen ... wie ich es ja zuvor schon erwähnte, sehe ich persönlich darin quasi auch eine, sag ich mal akkustische Doppelebene; einmal die des Straßengrabens aber auch fern-assoziativ das Vergehende quasi im Grab endend [ ohne hier breit das Thema Grab in den Vordergrund spielen zu wollen ].

      tintenschnee, nochmal ein fröh_Danke für dein Rezitieren zum Text, hat mir gut geholfen; bin mal echt gespannt, ob nun die kleinen Änderungen mehr Griffigkeit bedeuten , ;)

      sage dir ein pfeif_Tschüss, Dichtel ... und dann im Folgenden die Neue Version ./ braucht's noch einen zeit_Millimeter; setzte ja wieder einen Link vom Einstellungstext hier nach ganz unten zur Neuen Version und muss nochmal schauen, dass die Blockstruktur, frei geschrieben, auch stimmt. Also, bis gleich dann.

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      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • ... so, hier nun mal die Neue Version [ mit ein paar mini_Änderungen ]

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      Die Zerzauste

      Hey Grazile ... wartest wie immer im Graben [ auf mich ]
      auf meinem Nachhauseweg. Mags. Dich zu sehen. Ach
      Übriggebliebene du Schöne, vielleicht ja doch, lächelst
      mir zu; lächelst so frei verbraucht, so viel Farbenblässe
      an dir, hat echt was; liegst gelassen da ./ einfach umge
      kippt. Zeit ist so, hat immer Lust , den Menschen geht’s
      da nicht anders. Deine wunderbaren Risse. Beuys hätt
      seine Freude daran. Zieren dich glaub’s mir, Charakter
      hast du allemal; spielen nun Kinder um dich, drauf, auf
      deinem Bauch. Bist jetzt die Heldin; grad heut; staunen
      die Kids. Finden sie immer noch paar Flusfetzen an dir.
      Was für ne Launerei; mit dem Fingernagel drunter und
      reißab, mögens so sehr. Guck nur ein Spatz. Oben auf
      deinem Hut [ okay, nun schräg ] witzt-gelassen, zoppelt
      hinher schaute er interessiert dem Treiben zu bestimmt
      erinnert er sich; dreht sich, ein Hupf und mittweg, hörte ihn

      fast deutlich : morgen komme ich wieder ...


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      link zum Original __________
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      Gabel im Mund / nicht so hastig

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Hallo Dichtel,

      wenn du das "Textobjekt" nicht direkt benennen willst, was ich durchaus nachvollziehen kann, ist es wirklich schwer, das "Bildobjekt" durch seine Merkmale in den Text zu installieren. Mir fällt da auch nichts wirklich Überzeugendes ein.

      Es war vor allem das "Grazile" , das mich gleich zu Beginn irritiert hat. Ich würde eine Litfaßsäule eher als "imposant/ mächtig / voluminös" charakterisieren, aber das klingt alles nicht so schön.

      Vielleicht bietet sich diese Stelle im Text an:

      liegst gelassen da ./ einfach umge

      kippt.

      Ich füge mal was ein. Sollte es passen, müsste natürlich der "Block" wieder neu formatiert werden.

      liegst gelassen da: wohlgerundet, imposant und doch einfach umge
      kippt.

      Deine zwei kleinen Änderungen gegen Ende des Textes sind sicherlich nicht verkehrt. Die Szene der Kinder wird bildhafter und die bauchige alte Dame rückt ein wenig mehr ins Blickfeld.

      Gerne wieder reingeschaut. Gruß Tintenschnee
    • tintenschnee schrieb:

      Hallo Dichtel,

      wenn du das "Textobjekt" nicht direkt benennen willst ... ist es wirklich schwer, das "Bildobjekt" durch
      seine Merkmale in den Text zu installieren.Vielleicht bietet sich diese Stelle im Text an:

      liegst gelassen da ./ einfach umge

      kippt.

      Ich füge mal was ein : ... liegst gelassen da: wohlgerundet, imposant und doch einfach umge
      ...................................... kippt.

      --------------------------------------

      Deine zwei kleinen Änderungen gegen Ende des Textes sind sicherlich nicht verkehrt. Die Szene der Kinder wird bildhafter und die bauchige alte Dame rückt ein wenig mehr ins Blickfeld.

      --------------------------------------

      Es war vor allem das "Grazile" , das mich gleich zu Beginn irritiert hat. Ich würde eine Litfaßsäule eher als "imposant/ mächtig / voluminös" charakterisieren, aber das klingt alles nicht so schön.

      Gerne wieder reingeschaut. Gruß Tintenschnee
      .
      Hallo tintenschnee,

      ein vielen Dank für dein weiter Mitsuchen um die Details ./ ja ja, diese hier 'unbenannte Schöne' ... und will sie sich doch zeigen , ;)

      Ich habe mir deinen Vorschlag durch den Kopf gehen lassen, meine aber, die konkreten Unterlegungen "wohlgerundet, imposant" kollidieren zu sehr mit dem Bild der Grazilen gleich am text_Anfang ./ und sie ist mir schon in ihrem übertragenen Wert wichtig, quasi als emotionales Bild von LI zu seiner Erinnerung, zu IHR; umso mehr in ihrem bildlichen Widerspruch zum Realbild (einer Litfaßsäule).

      Dieses (deine) "doch" in

      liegst gelassen da: wohlgerundet, imposant und doch einfach umgekippt.

      ist mir persönlich zu denk-kausal; ist es für mich nicht, was LI hier berührt : LI sieht einfach die dort liegende (Litfaßsäule); war es das Ereignis: liegt da! ... die Erkenntnis : tatsächlich, die Zeit, der Verstrich kippt einfach um, lässt verschwinden, so in etwa ... es ist so, weiß LI. Vielleicht der Gedanke in LI ... lebt in meiner Erinnerung weiter?

      Ich denke mal [ zumindest für das Jetzt ], werde ich die Neue Version als die vorerst 'fertige' betrachten ... zudem, wie du es auch empfindest, nun die Kinder-Passage, das Spielen um und mit dieser Umgekippten, berühr-naher geworden ist, sieht man nun auch das fingernagelnde Abzupfeln und Abreißen der (Plakatreste oder was auch immer).

      ............................................ -----

      tintenschnee, es war mir eine Freude , :-), deine Ideen aufgreifen, bedenken zu dürfen ./ und die geheimnisvolle Zerzauste hat nun noch mehr Kontur und Berührung bekommen ... wieder ein fröhes Tschüß, Dichtel ...

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      Gabel im Mund / nicht so hastig
    • tintenschnee schrieb:

      Dichtel, danke für deine erneute Antwort. Ich verstehe dich jetzt: "Grazile" ist weniger eine Kennzeichnung der Litfaßsäule in ihrer Gestalt, sondern die "Grazile" bezeichnet die gefühlsgelenkte Wahrnehmung des LI, sein emotionales Berühren.
      Ich mag den Text in seiner neuen Version. LG Tintenschnee
      .
      Hallo tintenschnee, vielen Dank

      für diese Rückmeldung. Genau so war meine Absicht bzgl des Bildes "die Grazile" ./ und klar, auch ein quasi literarisches Reiben beider Bilder zueinander, einmal das idealisierte Bild [ Grazile ] im Kontrast zur jetzt-Wirklichkeit [ der rottenden, verschwindenden Litfaßsäule ] ... und dennoch für LI zusammen genommen passt beides in die Zeitenspannbreite von gangener -und jetzt_Zeit, und hat einen bleibenden pro_Berührwert ... so in etwa gemeint , ;)

      ... dir wieder ein Tschüss, Dichtel ...

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