zwischen den Tagen

    • zwischen den Tagen

      Habe ein wenig herum experimentiert und bin mir nicht sicher ob das Ergebnis etwas taugt.
      Sozusagen ein Text aus der Rubrik "Ist das Kunst oder kann das weg?"
      Aber, lest selbst:

      zwischen den Tagen

      Entspannung pur
      die Leinen los
      treib ich dahin
      zum Ruhepol

      der Rummelplatz
      liegt hinter mir
      alleine träum ich
      Einsamkeit

      die Flucht gelingt
      nicht jedes mal
      zuweilen hängt
      der Anker fest

      dann bleibe ich
      dort wo ich bin
      Blick in die Ferne
      sehnsuchtsvoll

      doch heute war
      das Glück mir hold
      schau ich umher
      kein Land in Sicht

      in Dunkelheit
      und Traum gehüllt
      die Stille atmend
      lieg ich da

      bis irgendwann
      der Wecker schellt
      Ruhe zerbricht
      ein neuer Tag

      © uloisius 2017
      Ein Gruß zum Schluss,

      Uloisius
    • Lieber Uloisius,
      da ich mich mit “Reim-Vorschriften" nicht auskenne, kann ich auf dem Gebiet schon mal nichts auszusetzen haben. Aber überhaupt, wer will, darf, sollte einem vorschreiben, wie man etwas auszudrücken hat?
      Ich verstehe dein Werk, es berührt mich, ich habe es gern gelesen (und lese es noch mal). Ich sage......... Experiment geglückt. Es gefällt mir sogar sehr gut, wie du den Moment des Einschlafens und Loslassens vom Tag umgesetzt hast.

      Liebe Grüße
      Wilde Rose
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