Angepinnt das Gemeinschaftsgedicht

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    • Es war einmal in dunkler Nacht
      da saßen drei Gespenster um ein Feuer
      zwei sie schliefen, eins hielt Wacht
      im Wäldchen nah dem Schlossgemäuer.

      Die Glocke in der Schlosskapelle schlug
      da kam Bewegung in die Gruppe
      geschlafen hatten sie genug
      sie blickten still zur Hügelkuppe.


      Ein Schloss-Spuk stand auf ihrem Plan,
      mit Rasseln, sowie hohlem Heulen
      ganz wie in einer Geisterbahn,
      da grauste es sogar die Eulen.


      Im Chor erhoben sie die Stimmen
      und schwebten aus dem dunklen Wald
      um nun den Schlossberg zu erklimmen
      weil es dort oben so schön hallt.


      Versteckt liegt er unter roten Buchen
      umrankt von dunklem kühlen Grün
      sie mussten gar nicht lange suchen
      gleich dort wo die wilden Kirschen blühn.


      Unter dem Kirschenbaume auf der alten Bank
      dort wo wir oft gemeinsam saßen
      so verliebt und hielten innig unsere Hand
      während wir süße Kirschen aßen.


      Doch ich schweif ab, verflixter Kleister.
      Der Spuk begann, sie mussten los.
      Zum Schlossherrn schwebten die drei Geister
      da wurden dessen Augen groß.


      Sie führten Lanze und Speer mit sich
      bereit zum Hauen und zum Stechen
      doch eines das frage ich mich:
      mit wem wollen sie abrechnen.


      Dem Schlossherrn kam es in den Sinn
      das es zur Flucht wohl jetzt zu spät
      Er griff nach seinem Tamburin
      danach er seine Flinte lädt.


      Da eilen auch schon die Gespenster herbei
      der Schlossherr sprang vom Schrecken bleich
      in seine Pantinen und brüllte dabei:
      "Kommt näher nur und ich hau euch weich!"


      Da wurden die Geister bleich und bleicher
      das hatten sie ja noch nie erlebt
      sie wurden an Erfahrung reicher
      doch ihr Mut war wie vom Wind verweht.


      Im Schlossgarten öffnete sich ein verborgenes Tor
      doch es ist kein Durchkommen, zu viel Gestrüpp davor
      am trügerischsten der Umweg übers Moor
      doch sie können nicht flieh'n, müssen spuken zuvor.


      Zwei Schatten tanzen im Mondlicht
      den Tango des Todes mit Bravur
      zu den Klängen singt ein Troubadour
      sofort kam jemand vorbei und machte eine Karikatur


      Der schräge Gesang ließ das Dickicht verdorren
      aus dem Buchenstrauch kam ein Maulwurf gekrochen
      "Gute Gedanken in die Welt senden heißt, andere glücklich machen.
      Gute Gedanken im Herzen tragen heißt, sich selbst bereichern."
      Christin Astra
    • da saßen drei Gespenster um ein Feuer
      zwei sie schliefen, eins hielt Wacht
      im Wäldchen nah dem Schlossgemäuer.

      Die Glocke in der Schlosskapelle schlug
      da kam Bewegung in die Gruppe
      geschlafen hatten sie genug
      sie blickten still zur Hügelkuppe.


      Ein Schloss-Spuk stand auf ihrem Plan,
      mit Rasseln, sowie hohlem Heulen
      ganz wie in einer Geisterbahn,
      da grauste es sogar die Eulen.


      Im Chor erhoben sie die Stimmen
      und schwebten aus dem dunklen Wald
      um nun den Schlossberg zu erklimmen
      weil es dort oben so schön hallt.


      Versteckt liegt er unter roten Buchen
      umrankt von dunklem kühlen Grün
      sie mussten gar nicht lange suchen
      gleich dort wo die wilden Kirschen blühn.


      Unter dem Kirschenbaume auf der alten Bank
      dort wo wir oft gemeinsam saßen
      so verliebt und hielten innig unsere Hand
      während wir süße Kirschen aßen.


      Doch ich schweif ab, verflixter Kleister.
      Der Spuk begann, sie mussten los.
      Zum Schlossherrn schwebten die drei Geister
      da wurden dessen Augen groß.


      Sie führten Lanze und Speer mit sich
      bereit zum Hauen und zum Stechen
      doch eines das frage ich mich:
      mit wem wollen sie abrechnen.


      Dem Schlossherrn kam es in den Sinn
      das es zur Flucht wohl jetzt zu spät
      Er griff nach seinem Tamburin
      danach er seine Flinte lädt.


      Da eilen auch schon die Gespenster herbei
      der Schlossherr sprang vom Schrecken bleich
      in seine Pantinen und brüllte dabei:
      "Kommt näher nur und ich hau euch weich!"


      Da wurden die Geister bleich und bleicher
      das hatten sie ja noch nie erlebt
      sie wurden an Erfahrung reicher
      doch ihr Mut war wie vom Wind verweht.


      Im Schlossgarten öffnete sich ein verborgenes Tor
      doch es ist kein Durchkommen, zu viel Gestrüpp davor
      am trügerischsten der Umweg übers Moor
      doch sie können nicht flieh'n, müssen spuken zuvor.


      Zwei Schatten tanzen im Mondlicht
      den Tango des Todes mit Bravur
      zu den Klängen singt ein Troubadour
      sofort kam jemand vorbei und machte eine Karikatur


      Der schräge Gesang ließ das Dickicht verdorren
      aus dem Buchenstrauch kam ein Maulwurf gekrochen
      allmählich wird dieses Gedicht verworren
      Ein Gruß zum Schluss,

      Uloisius
    • Es war einmal in dunkler Nacht
      da saßen drei Gespenster um ein Feuer
      zwei sie schliefen, eins hielt Wacht
      im Wäldchen nah dem Schlossgemäuer.


      Die Glocke in der Schlosskapelle schlug
      da kam Bewegung in die Gruppe
      geschlafen hatten sie genug
      sie blickten still zur Hügelkuppe.



      Ein Schloss-Spuk stand auf ihrem Plan,
      mit Rasseln, sowie hohlem Heulen
      ganz wie in einer Geisterbahn,
      da grauste es sogar die Eulen.



      Im Chor erhoben sie die Stimmen
      und schwebten aus dem dunklen Wald
      um nun den Schlossberg zu erklimmen
      weil es dort oben so schön hallt.



      Versteckt liegt er unter roten Buchen
      umrankt von dunklem kühlen Grün
      sie mussten gar nicht lange suchen
      gleich dort wo die wilden Kirschen blühn.



      Unter dem Kirschenbaume auf der alten Bank
      dort wo wir oft gemeinsam saßen
      so verliebt und hielten innig unsere Hand
      während wir süße Kirschen aßen.



      Doch ich schweif ab, verflixter Kleister.
      Der Spuk begann, sie mussten los.
      Zum Schlossherrn schwebten die drei Geister
      da wurden dessen Augen groß.



      Sie führten Lanze und Speer mit sich
      bereit zum Hauen und zum Stechen
      doch eines das frage ich mich:
      mit wem wollen sie abrechnen.



      Dem Schlossherrn kam es in den Sinn
      das es zur Flucht wohl jetzt zu spät
      Er griff nach seinem Tamburin
      danach er seine Flinte lädt.



      Da eilen auch schon die Gespenster herbei
      der Schlossherr sprang vom Schrecken bleich
      in seine Pantinen und brüllte dabei:
      "Kommt näher nur und ich hau euch weich!"



      Da wurden die Geister bleich und bleicher
      das hatten sie ja noch nie erlebt
      sie wurden an Erfahrung reicher
      doch ihr Mut war wie vom Wind verweht.



      Im Schlossgarten öffnete sich ein verborgenes Tor
      doch es ist kein Durchkommen, zu viel Gestrüpp davor
      am trügerischsten der Umweg übers Moor
      doch sie können nicht flieh'n, müssen spuken zuvor.



      Zwei Schatten tanzen im Mondlicht
      den Tango des Todes mit Bravur
      zu den Klängen singt ein Troubadour
      sofort kam jemand vorbei und machte eine Karikatur



      Der schräge Gesang ließ das Dickicht verdorren
      aus dem Buchenstrauch kam ein Maulwurf gekrochen
      allmählich wird dieses Gedicht verworren
      der Schlossherr hatte die Finte schon gerochen
      "Gute Gedanken in die Welt senden heißt, andere glücklich machen.
      Gute Gedanken im Herzen tragen heißt, sich selbst bereichern."
      Christin Astra
    • Es war einmal in dunkler Nacht
      da saßen drei Gespenster um ein Feuer
      zwei sie schliefen, eins hielt Wacht
      im Wäldchen nah dem Schlossgemäuer.



      Die Glocke in der Schlosskapelle schlug
      da kam Bewegung in die Gruppe
      geschlafen hatten sie genug
      sie blickten still zur Hügelkuppe.




      Ein Schloss-Spuk stand auf ihrem Plan,
      mit Rasseln, sowie hohlem Heulen
      ganz wie in einer Geisterbahn,
      da grauste es sogar die Eulen.




      Im Chor erhoben sie die Stimmen
      und schwebten aus dem dunklen Wald
      um nun den Schlossberg zu erklimmen
      weil es dort oben so schön hallt.




      Versteckt liegt er unter roten Buchen
      umrankt von dunklem kühlen Grün
      sie mussten gar nicht lange suchen
      gleich dort wo die wilden Kirschen blühn.




      Unter dem Kirschenbaume auf der alten Bank
      dort wo wir oft gemeinsam saßen
      so verliebt und hielten innig unsere Hand
      während wir süße Kirschen aßen.




      Doch ich schweif ab, verflixter Kleister.
      Der Spuk begann, sie mussten los.
      Zum Schlossherrn schwebten die drei Geister
      da wurden dessen Augen groß.




      Sie führten Lanze und Speer mit sich
      bereit zum Hauen und zum Stechen
      doch eines das frage ich mich:
      mit wem wollen sie abrechnen.




      Dem Schlossherrn kam es in den Sinn
      das es zur Flucht wohl jetzt zu spät
      Er griff nach seinem Tamburin
      danach er seine Flinte lädt.




      Da eilen auch schon die Gespenster herbei
      der Schlossherr sprang vom Schrecken bleich
      in seine Pantinen und brüllte dabei:
      "Kommt näher nur und ich hau euch weich!"




      Da wurden die Geister bleich und bleicher
      das hatten sie ja noch nie erlebt
      sie wurden an Erfahrung reicher
      doch ihr Mut war wie vom Wind verweht.




      Im Schlossgarten öffnete sich ein verborgenes Tor
      doch es ist kein Durchkommen, zu viel Gestrüpp davor
      am trügerischsten der Umweg übers Moor
      doch sie können nicht flieh'n, müssen spuken zuvor.




      Zwei Schatten tanzen im Mondlicht
      den Tango des Todes mit Bravur
      zu den Klängen singt ein Troubadour
      sofort kam jemand vorbei und machte eine Karikatur.




      Der schräge Gesang ließ das Dickicht verdorren
      aus dem Buchenstrauch kam ein Maulwurf gekrochen
      allmählich wird dieses Gedicht verworren
      der Schlossherr hatte die Finte schon gerochen.


      Schlau wie der Alte ist greift er zu 'ner List
      Immer den Kopf hoch und lächeln
    • Neu

      Es war einmal in dunkler Nacht
      da saßen drei Gespenster um ein Feuer
      zwei sie schliefen, eins hielt Wacht
      im Wäldchen nah dem Schlossgemäuer.

      Die Glocke in der Schlosskapelle schlug
      da kam Bewegung in die Gruppe
      geschlafen hatten sie genug
      sie blickten still zur Hügelkuppe.

      Ein Schloss-Spuk stand auf ihrem Plan,
      mit Rasseln, sowie hohlem Heulen
      ganz wie in einer Geisterbahn,
      da grauste es sogar die Eulen.

      Im Chor erhoben sie die Stimmen
      und schwebten aus dem dunklen Wald
      um nun den Schlossberg zu erklimmen
      weil es dort oben so schön hallt.

      Versteckt liegt er unter roten Buchen
      umrankt von dunklem kühlen Grün
      sie mussten gar nicht lange suchen
      gleich dort wo die wilden Kirschen blühn.

      Unter dem Kirschenbaume auf der alten Bank
      dort wo wir oft gemeinsam saßen
      so verliebt und hielten innig unsere Hand
      während wir süße Kirschen aßen.

      Doch ich schweif ab, verflixter Kleister.
      Der Spuk begann, sie mussten los.
      Zum Schlossherrn schwebten die drei Geister
      da wurden dessen Augen groß.

      Sie führten Lanze und Speer mit sich
      bereit zum Hauen und zum Stechen
      doch eines das frage ich mich:
      mit wem wollen sie abrechnen.

      Dem Schlossherrn kam es in den Sinn
      das es zur Flucht wohl jetzt zu spät
      Er griff nach seinem Tamburin
      danach er seine Flinte lädt.

      Da eilen auch schon die Gespenster herbei
      der Schlossherr sprang vom Schrecken bleich
      in seine Pantinen und brüllte dabei:
      "Kommt näher nur und ich hau euch weich!"

      Da wurden die Geister bleich und bleicher
      das hatten sie ja noch nie erlebt
      sie wurden an Erfahrung reicher
      doch ihr Mut war wie vom Wind verweht.

      Im Schlossgarten öffnete sich ein verborgenes Tor
      doch es ist kein Durchkommen, zu viel Gestrüpp davor
      am trügerischsten der Umweg übers Moor
      doch sie können nicht flieh'n, müssen spuken zuvor.

      Zwei Schatten tanzen im Mondlicht
      den Tango des Todes mit Bravur
      zu den Klängen singt ein Troubadour
      sofort kam jemand vorbei und machte eine Karikatur.

      Der schräge Gesang ließ das Dickicht verdorren
      aus dem Buchenstrauch kam ein Maulwurf gekrochen
      allmählich wird dieses Gedicht verworren
      der Schlossherr hatte die Finte schon gerochen.

      Schlau wie der Alte ist greift er zu 'ner List
      da klingelt mein Wecker, ich erwach' aus dem Traum
    • Neu

      Es war einmal in dunkler Nacht
      da saßen drei Gespenster um ein Feuer
      zwei sie schliefen, eins hielt Wacht
      im Wäldchen nah dem Schlossgemäuer.

      Die Glocke in der Schlosskapelle schlug
      da kam Bewegung in die Gruppe
      geschlafen hatten sie genug
      sie blickten still zur Hügelkuppe.

      Ein Schloss-Spuk stand auf ihrem Plan,
      mit Rasseln, sowie hohlem Heulen
      ganz wie in einer Geisterbahn,
      da grauste es sogar die Eulen.

      Im Chor erhoben sie die Stimmen
      und schwebten aus dem dunklen Wald
      um nun den Schlossberg zu erklimmen
      weil es dort oben so schön hallt.

      Versteckt liegt er unter roten Buchen
      umrankt von dunklem kühlen Grün
      sie mussten gar nicht lange suchen
      gleich dort wo die wilden Kirschen blühn.

      Unter dem Kirschenbaume auf der alten Bank
      dort wo wir oft gemeinsam saßen
      so verliebt und hielten innig unsere Hand
      während wir süße Kirschen aßen.

      Doch ich schweif ab, verflixter Kleister.
      Der Spuk begann, sie mussten los.
      Zum Schlossherrn schwebten die drei Geister
      da wurden dessen Augen groß.

      Sie führten Lanze und Speer mit sich
      bereit zum Hauen und zum Stechen
      doch eines das frage ich mich:
      mit wem wollen sie abrechnen.

      Dem Schlossherrn kam es in den Sinn
      das es zur Flucht wohl jetzt zu spät
      Er griff nach seinem Tamburin
      danach er seine Flinte lädt.

      Da eilen auch schon die Gespenster herbei
      der Schlossherr sprang vom Schrecken bleich
      in seine Pantinen und brüllte dabei:
      "Kommt näher nur und ich hau euch weich!"

      Da wurden die Geister bleich und bleicher
      das hatten sie ja noch nie erlebt
      sie wurden an Erfahrung reicher
      doch ihr Mut war wie vom Wind verweht.

      Im Schlossgarten öffnete sich ein verborgenes Tor
      doch es ist kein Durchkommen, zu viel Gestrüpp davor
      am trügerischsten der Umweg übers Moor
      doch sie können nicht flieh'n, müssen spuken zuvor.

      Zwei Schatten tanzen im Mondlicht
      den Tango des Todes mit Bravur
      zu den Klängen singt ein Troubadour
      sofort kam jemand vorbei und machte eine Karikatur.

      Der schräge Gesang ließ das Dickicht verdorren
      aus dem Buchenstrauch kam ein Maulwurf gekrochen
      allmählich wird dieses Gedicht verworren
      der Schlossherr hatte die Finte schon gerochen.

      Schlau wie der Alte ist greift er zu 'ner List
      da klingelt mein Wecker, ich erwach' aus dem Traum
      sehe das keine Gespenster laufen durch den Raum
      und schrieb alles auf in diesem Gedicht.
      Immer den Kopf hoch und lächeln
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