Entstehen und Vergehen

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    • Entstehen und Vergehen

      Einst sah ich die Vögel singen
      So lieblich im schwindenden Tag
      Und wie erhoben in Lüften
      Dann die Reinheit begraben lag

      Einst hörte ich Gräser wachsen
      So stille in schwindender Nacht
      Als tief in schattiger Erde
      Das Elend aufs neue erwacht`

      Im ewigen Kreis erhebt sich
      Was zuletzt noch begraben war
      Und im wilden Lebensgange
      Das helle das dunkle gebar
      "Dichtung ist keine Meinung, die man äußert. Es ist ein Gesang, der sich aus einer blutenden Wunde oder einem lächelnden Mund erhebt." (Khalil Gibran)

      [/(Alle Gedichte entspringen meiner poetischen Quelle und unterliegen dem Urheberrecht)/]

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Homo_Ingenuus ()

    • Hallo Ingenuus,
      ich interpretiere dein Werk als Beschreibung des Kreislauf der Natur, ohne Licht würde es keine Dunkelheit geben und umgekehrt. (das YingYang Symbol hast du ja im Bild drin, könnte vielleicht passen?)

      Ich finde es ist toll geschrieben und vom lesen her gefällt es mir gut, der Lesefluss ist gut, Reimfolgen wurden eingehalten und die Worte wurden auch gut gewählt.
      kreative Grüße
      Nils
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