Gedanken, flossen auf Papyrus

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    • Gedanken, flossen auf Papyrus

      Des Umstandes geschuldet,
      Gestrandet in Gedanken,
      Bestreite ich meinen weg.
      Das Leben als Stein im Wege der Entwicklung.
      Der Gedanke sei das Herz in meiner Brust,
      Die liebe die Luft die ich atme.
      Doch des Lebens Sinn mir bleibt vollkommen verschlossen.


      Gedacht des Lebens Lust,
      gedacht des Lebens Gier,
      ich dir schenke,
      mein Herz gleich hier.
      In Hoffnung dass du haltest,
      es in ehren und bedacht,
      mit deinem leben du besiegst,
      die Zweifel die du hast.


      Des Todes geweiht,
      des Lebens beraubt,
      wir seien versammelt,
      um zu sehn letzte freud.


      Gedanken seien frei,
      das Herz eingeschlossen.
      Bewegst dich auf deinem Weg,
      ohne nachzufragen,
      kein gedanke,
      so denkest dir,
      sei verschwendet an dieses Organ voller Gier.



      Gesammelt ich habe,
      Gedanken unentwegt.
      Wissen sich anhäuft,
      zu einem Berg voller Schmerz.
      Doch sei dieses Wissen,
      gewahrt in ehren und Respekt,
      denn es könne retten,
      unser aller Leben.




      Das Herz ist offen,
      Gedanken sind frei,
      ich dir geben es dir,
      in Gedanken treu,
      doch seihest gewarnt,
      denn es wird nicht leicht,
      schmerzen werden alltäglich,
      Kummer sei für immer,
      doch wenn es sei behandelt,
      in richt’ger Form,
      du wirst sehen,
      dein leben sei konform,
      zu allem dem,
      das liebest,
      und schätzest.


      Der lebenden missachtet,
      ich wandle jeden Tag.
      Gebraucht von wenigen,
      geschätzt von niemandem.



      Die Menschheit verdummet,
      keine Aussicht auf eine Besserung,
      versuchet sei alles,
      doch Funktionieren nur weniges.


      Gesammelt ich habe,
      Schmerz,
      Wut und Kummer,
      aber auch liebe,
      diese ich niemals,
      würde missen wollen.


      Schwarz ist die einzige Farbe,
      die vollkommen sei,
      denn sie enthalte jede andere Farbe.
      Sie symbolisiere den Tod,
      für viele von menschen,
      doch sei sie auch der Anfang allen Lebens,
      die Hoffnung der gehassten,
      Symbol der leere und des anfangs.




      Dieser Kuss,
      auf den ich gewartet,
      so viele der jahre,
      voller Schmerz.
      Doch am Ende,
      es hat sich gelohnt.
      Dich in meinen Armen,
      deine Lippen an den meinen.
      Deine Tränen,
      auf meinem Hemd.
      Die Hoffnung nie verloren,
      auf diesen Augenblick.




      Das Messer in meiner Brust,
      durchbohrt es hat mein Herz,
      die tropfen roten Blutes,
      fallen schnell zu Boden.
      Doch ich nur Frage,
      Warum?




      Feuchte Tränen auf deinen Wangen,
      deine Arme,
      um meinen Körper geschlungen,
      das warme Gefühl deines Körpers,
      an den meinen,
      für diesen Moment habe ich gelebt,
      das war und ist mein Weg.




      Geschlungen in Selbstmitleid,
      gebadet in Dummheit,
      die Menschheit dennoch besteht.




      Des Lebens Sinne sei verschlossen,
      all denen die nicht danach suchen.





      Große Gedanken,
      kleine taten,
      doch ihr werdet verstehen,
      das die kleinen Dinge auf Dauer und Masse,
      mehr bewirken als einzelne große.



      Des Lebens Lust beraubt,
      er wandelt stumm und taub,
      Gedanken lässt er ihren Lauf,
      denn er denkt,
      er geht sowieso drauf.




      Der Blick geschärft,
      Gedanken rein.
      Er nimmt seinen Bogen,
      und schießt ihm ins Bein.
      Doch was er dachte,
      was er fühlte,
      es war nur Lehre,
      er wollte nur leben,
      in einer Welt voller Schmerz.



      Gedanken bei dir,
      ich liege jetzt hier,
      in meinem Bett.
      In Hoffnung dass wir uns beide,
      jemals Wiedersehen.






      Der Gedanken treu,
      ich jetzt sage dir,
      von ganzem Herzen,
      ich gehör’ jetzt dir.





      Ich jetzt wandle meinen weg,
      geschwind und unentwegt.
      doch ohne Herz,
      denn du nahmest es mir,
      jeden tag dieser Schmerz,
      mit Gedanken nur bei dir.





      Gefraget ich habe,
      gibt es da draußen, ja nur für mich,
      jemanden den ich kann trauen.





      Der Freundschaft nicht treu,
      du jetzt stehest vor mir,
      ich hoffe das du es bereu’,
      denn ich traute dir.






      Der tropfen roten Blutes,
      durch des Messers Schlitz,
      es kam heraus.
      Das Messer,
      das du mir ins Herz stachest,
      und deine Tränen,
      die du jetzt weinest.





      Der Kuss den du mir gabest,
      den ich behalten auf alle Zeit.
      Doch die Gedanken schmerzen,
      wenn du nicht bei mir bist.



      (Freudvoll / und leidvoll / gedankenvoll sein; / hangen / und bangen / in schwebender Pein, / himmelhoch jauchzend, / zu Tode betrübt; / glücklich allein / ist die Seele, die liebt.)
      [GOETHE]




      Vertrauen gehört denen die es verdienen.


      Liebe baut sich auf vertrauen und Eigenschaften auf die die beiden Parteien gegenseitig an sich schätzen,
      aber auch der Respekt gegenüber den anderen ist essentiell.
      Trotzdem ist es auch wichtig sich dem/der anderen anvertrauen zu können wenn man am Ende ist.


      Schmerz ist dafür da nicht zu vergessen dass man lebt.



      Gestattet der Fähigkeit,
      aller die sein,
      doch die Bürde ist größer als der Schein.


      Gestrandet in der Flut,
      Gefühle sind verlor’n,
      doch habe nur Mut,
      du wurdest nicht umsonst gebor'n.
      Sei es nur der eine Mensch,
      den du könnest retten,
      er dir wird auf immer,
      dankbar sein.



      Ihr tötet euch,
      mal hier mal da,
      ihr verletzt euch,
      mal hier mal da,
      ihr jaget immer dem falschen nach,
      und denkt dabei nicht einmal richtig nach.



      Gefolgt des Lebens Sinne,
      Oft der Tod kommt von drinne.


      Ihr denket es sei normal,
      doch was ist schon ,,normal”,
      es ist eine definierung dessen,
      was ihr längst gesammelt habt an Wissen.


      Depression ist der offene Blick auf die Wahrheit aber auch die Flucht vor ihr.


      Jeder der denkt er sei normal liegt falsch,
      denn normal ist ein Trugschluss des Menschen.


      Ihr wollet dass ihr behandelt seiet,
      als respektvoll Person,
      doch seid ihr es nicht die genau das nicht tun?


      Euer Stoff das ihr am leibe traget,
      ist euch wichtiger,
      als die die euch zu Tage brachtet?




      Ich nun schreibe Satz für Satz,
      unnormal für meinen Wortschatz,
      doch ich nur schreibe welche,
      die Gedanken die ich habe.




      Im hellen morgenlicht,
      du jetzt gehst zu mir,
      ich nur seh dein Antlitz hier.
      Du nur sehest aus,
      wie der Engel der du bist.





      Schwarz meine Seele,
      Rot mein blut
      weiß ist mein Haar,
      nun bin ich nicht mehr lange da.
      Doch trotzdem arbeite ich an meiner Hinterlassenschaft.





      Durchbohrt des heißen Eisens,
      zerfetzt deiner Worte.




      Süßer Duft der Lippen,
      salzige Tränen,
      ich mich nur nach dir sehen.




      Gedacht großer Worte,
      getan kleiner Dinge.
      Nicht gesehen,
      dass ist das Problem.



      Tränen roten Flusses,
      Duft süßen Kusses,
      Wärme beider Körper,
      leben genossen seit diesem Augenblick.



      Blau,
      Farbe der Reinheit,
      der Depression,
      der Freiheit,
      sie ist die Zuflucht allen dessen,
      Schmerz nicht ist zu ermessen.




      Rot,
      Farbe des Blutes,
      des Feuers,
      der Hitze und des Herzens,
      symbolisiert die Wut für all jene die alleine sind.



      Ich fühle es, aus dem tiefsten Winkel meines Herzens.
      Dieser Schmerz, undefinierbar, tödlich.
      Dieser Schmerz will einfach nicht gehen,
      jedes mal wenn ich an dich denke.






      Wut,
      brennender als alles andere,
      es brennt in meinem herzen.
      Und hört nicht auf.






      Freud,
      oh du süße Freud,
      die ich verspüre wenn ich sie seh.
      Doch meist gefolgt auf große Freud,
      es komme ein Gefühl des Schmerzes hold.
      Habe nur Mut,
      ich bin mir sicher das es nicht so lange weh tut.



      Blut,
      roter Saft des Lebens,
      fließt durch jede pore meiner selbst.
      Doch nun,
      es fließt von dannen,
      denn du stehst vor mir,
      mit dem Messer in meiner Brust,
      die Frage ist:
      Bist du bei verstand?




      Einsamkeit,
      in Hoffnung auf Zweisamkeit.
      Gedurstet nach lieb,
      ich hab verschwiegen,
      was mich jeden Tag aus dem Bett hieb.
      (Freudvoll / und leidvoll / gedankenvoll sein; / hangen / und bangen / in schwebender Pein, / himmelhoch jauchzend, / zu Tode betrübt; / glücklich allein / ist die Seele, die liebt.)
      [GOETHE]
    • Hallo Legion,
      und herzlich :welcome_yellow: ,
      da hast du aber einige Gedanken in Worte zusammengefasst. Ich muß ehrlich zugeben mir ist das gerade etwas zuviel, ich werde es mir wenn ich mehr Zeit habe gerne noch einmal genauer ansehen.

      Vorab kann ich schon sagen es sind einige schöne Zeilen dabei.

      Legion schrieb:

      Geschlungen in Selbstmitleid,
      gebadet in Dummheit,
      die Menschheit dennoch besteht.
      Der Teil gefällt mir sehr gut, aber dennoch als Gesamtwerk meiner Meinung nach etwas undurchsichtig/unübersichtlich und schwer zu lesen. Manchmal ist weniger mehr.
      kreative Grüße
      Nils
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