poetische Weihnachten

  • Weihnachten

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  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....



    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.


    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie
    aus einem Mund und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen.
    "Na so was?", wunderte sich der Weihnachtsmann," Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden, da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben."
  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....



    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.


    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

    Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....


    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.

    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine Weihnachtsmarkthexe!"

    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir."
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

    Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....


    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.

    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu
    verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du
    hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine
    Weihnachtsmarkthexe!"

    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht
    die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie
    gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir." Erschrocken schaute der kleine Bursche zuerst den grünberockten Weih-
    nachtsmann an und wandte sich dann, mit Tränen in den Augen, hastig um. War wirklich die krumm_Nasige hinter ihm.

    “Bub. Ja ich bin's. Die lustige Neck vom Krähwald. Dein Wunsch; darfst mir ein Gedicht lesen. Hier, und nicht stottern“ ...

    begann er ...

    Mitt
    ins Herz
    wird’s winter_
    kalt rein schlüpft Boe
    unters Eulengefied, ziept:
    Friep Friep: Hey kleiner Mann
    woll’n wir ? hast meinen Wunsch sss

    -
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

    Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot

    Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....


    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.

    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu
    verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du
    hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine
    Weihnachtsmarkthexe!"

    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht
    die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie
    gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir." Erschrocken schaute der kleine Bursche zuerst den grünberockten Weih-
    nachtsmann an und wandte sich dann, mit Tränen in den Augen, hastig um. War wirklich die krumm_Nasige hinter ihm.

    “Bub. Ja ich bin's. Die lustige Neck vom Krähwald. Dein Wunsch; darfst mir ein Gedicht lesen. Hier, und nicht stottern“ ...

    begann er ...

    Mitt
    ins Herz
    wird’s winter_
    kalt rein schlüpft Boe
    unters Eulengefied, ziept:
    Friep Friep: Hey kleiner Mann
    woll’n wir ? hast meinen Wunsch sss

    Nein, ich habe einen Wunsch. Erzähl mir bitte du hungrige Hexe vom Krähwald, wer hat das schöne Gedicht geschrieben?
    Aber die Hexe konnte nicht antworten vor lauter Krach, der von der Wurstbude kam. Sogar für eine Hexe war es unmöglich dem Tumult ein Ende zu setzten, damit sie dem Knaben antworten konnte. Was ist denn da nur los?

    Okay, lasst uns das mal näher anschauen, sagte der Weihnachtsmann. Ich gehe vorne weg, kommen wir schneller durch das Gewühl, noch haben die Menschen Achtung vor mir. Nahmen die Vier die Beine in die Hand und ab zur Menschentraube.
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

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  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....


    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.

    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu
    verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du
    hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine
    Weihnachtsmarkthexe!"

    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht
    die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie
    gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir." Erschrocken schaute der kleine Bursche zuerst den grünberockten Weih-
    nachtsmann an und wandte sich dann, mit Tränen in den Augen, hastig um. War wirklich die krumm_Nasige hinter ihm.

    “Bub. Ja ich bin's. Die lustige Neck vom Krähwald. Dein Wunsch; darfst mir ein Gedicht lesen. Hier, und nicht stottern“ ...

    begann er ...

    Mitt
    ins Herz
    wird’s winter_
    kalt rein schlüpft Boe
    unters Eulengefied, ziept:
    Friep Friep: Hey kleiner Mann
    woll’n wir ? hast meinen Wunsch sss

    Nein, ich habe einen Wunsch. Erzähl mir bitte du hungrige Hexe vom Krähwald, wer hat das schöne Gedicht geschrieben?
    Aber die Hexe konnte nicht antworten vor lauter Krach, der von der
    Wurstbude kam. Sogar für eine Hexe war es unmöglich dem Tumult ein Ende
    zu setzten, damit sie dem Knaben antworten konnte. Was ist denn da nur
    los?

    Okay, lasst uns das mal näher anschauen, sagte der Weihnachtsmann. Ich
    gehe vorne weg, kommen wir schneller durch das Gewühl, noch haben die
    Menschen Achtung vor mir. Nahmen die Vier die Beine in die Hand und ab
    zur Menschentraube.
    Dort angekommen schiebt sich der merkwürdig aussehende Weihnachtsmann, mit den Dreien im Schlepptau, durch die Menschenmenge und rief dabei mit seiner sonoren Stimme: "Hallo, hallo, was ist denn hier los? Was soll das Geschrei und Gezeter, sodass man sein eigenes Wort nicht versteht?"

    Hey grüner Frosch mit Bart, hast du's noch immer nicht begriffen, gerade deswegen, genau aus diesem Grund. Damit man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen muss; ist doch deswegen bald Weihnachten; die Zeit der Einkehr. Machten sie ihm und den drei anderen Seppeln Platz, und kopfschüttelnd über so viel Einfältigkeit.
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

    Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....


    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.

    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu
    verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du
    hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine
    Weihnachtsmarkthexe!"

    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht
    die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie
    gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir." Erschrocken schaute der kleine Bursche zuerst den grünberockten Weih-
    nachtsmann an und wandte sich dann, mit Tränen in den Augen, hastig um. War wirklich die krumm_Nasige hinter ihm.

    “Bub. Ja ich bin's. Die lustige Neck vom Krähwald. Dein Wunsch; darfst mir ein Gedicht lesen. Hier, und nicht stottern“ ...

    begann er ...

    Mitt
    ins Herz
    wird’s winter_
    kalt rein schlüpft Boe
    unters Eulengefied, ziept:
    Friep Friep: Hey kleiner Mann
    woll’n wir ? hast meinen Wunsch sss

    Nein, ich habe einen Wunsch. Erzähl mir bitte du hungrige Hexe vom Krähwald, wer hat das schöne Gedicht geschrieben?
    Aber die Hexe konnte nicht antworten vor lauter Krach, der von der Wurstbude kam. Sogar für eine Hexe war es unmöglich dem Tumult ein Ende zu setzten, damit sie dem Knaben antworten konnte. Was ist denn da nur los?

    Okay, lasst uns das mal näher anschauen, sagte der Weihnachtsmann. Ich gehe vorne weg, kommen wir schneller durch das Gewühl, noch haben die Menschen Achtung vor mir. Nahmen die Vier die Beine in die Hand und ab zur Menschentraube.
    Dort angekommen schiebt sich der merkwürdig aussehende Weihnachtsmann, mit den Dreien im Schlepptau, durch die Menschenmenge und rief dabei mit seiner sonoren Stimme: "Hallo, hallo, was ist denn hier los? Was soll das Geschrei und Gezeter, sodass man sein eigenes Wort nicht versteht?"

    Hey grüner Frosch mit Bart, hast du's noch immer nicht begriffen, gerade deswegen, genau aus diesem Grund. Damit man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen muss; ist doch deswegen bald Weihnachten; die Zeit der Einkehr. Machten sie ihm und den drei anderen Seppeln Platz, und kopfschüttelnd über so viel Einfältigkeit.
    Jetzt erst verstanden der Weihnachtsmann, die Hexe, das Mädel und der Bub, was hier los war.
    Sie waren gar nicht auf ihrer eingebildeten Erde. Das musste alles ein schlechter Traum hier sein. Der Tumult vorne
    an der Würstchenbude war einzig ne Inszenierung für die vier. Für die Erkenntnis. Quasi ein dialektischer real_Prozess. Lernen by doing,

    lernen in der Wirklichkeit. Begreifen, was tatsächlich die Erde bewegt ... egal, ob das Leben in seinerselbst oder Weihnachten oder oder ... der Automatismus ist das Problem. Dass, was die Menschen draus machen, oder eben nicht. Alles ist ein Ereignis, lebt durch die Berührung; muss immer wieder neu belebt werden. Annäherung braucht Haut. Was im Kopf abläuft ist ne ganz andere Sache.

    In dem Menschenpulk der erregten Gemüter öffnete sich eine Schneise, straight zur Würstchenbude.
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

    Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....



    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.

    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu
    verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du
    hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine
    Weihnachtsmarkthexe!"

    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht
    die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie
    gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir." Erschrocken schaute der kleine Bursche zuerst den grünberockten Weih-
    nachtsmann an und wandte sich dann, mit Tränen in den Augen, hastig um. War wirklich die krumm_Nasige hinter ihm.

    “Bub. Ja ich bin's. Die lustige Neck vom Krähwald. Dein Wunsch; darfst mir ein Gedicht lesen. Hier, und nicht stottern“ ...

    begann er ...

    Mitt
    ins Herz
    wird’s winter_
    kalt rein schlüpft Boe
    unters Eulengefied, ziept:
    Friep Friep: Hey kleiner Mann
    woll’n wir ? hast meinen Wunsch sss

    Nein, ich habe einen Wunsch. Erzähl mir bitte du hungrige Hexe vom Krähwald, wer hat das schöne Gedicht geschrieben?
    Aber die Hexe konnte nicht antworten vor lauter Krach, der von der Wurstbude kam. Sogar für eine Hexe war es unmöglich dem Tumult ein Ende zu setzten, damit sie dem Knaben antworten konnte. Was ist denn da nur los?

    Okay, lasst uns das mal näher anschauen, sagte der Weihnachtsmann. Ich gehe vorne weg, kommen wir schneller durch das Gewühl, noch haben die Menschen Achtung vor mir. Nahmen die Vier die Beine in die Hand und ab zur Menschentraube.
    Dort angekommen schiebt sich der merkwürdig aussehende Weihnachtsmann, mit den Dreien im Schlepptau, durch die Menschenmenge und rief dabei mit seiner sonoren Stimme: "Hallo, hallo, was ist denn hier los? Was soll das Geschrei und Gezeter, sodass man sein eigenes Wort nicht versteht?"

    Hey grüner Frosch mit Bart, hast du's noch immer nicht begriffen, gerade deswegen, genau aus diesem Grund. Damit man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen muss; ist doch deswegen bald Weihnachten; die Zeit der Einkehr. Machten sie ihm und den drei anderen Seppeln Platz, und kopfschüttelnd über so viel Einfältigkeit.
    Jetzt erst verstanden der Weihnachtsmann, die Hexe, das Mädel und der Bub, was hier los war.
    Sie waren gar nicht auf ihrer eingebildeten Erde. Das musste alles ein schlechter Traum hier sein. Der Tumult vorne
    an der Würstchenbude war einzig ne Inszenierung für die vier. Für die Erkenntnis. Quasi ein dialektischer real_Prozess. Lernen by doing,

    lernen in der Wirklichkeit. Begreifen, was tatsächlich die Erde bewegt ... egal, ob das Leben in seinerselbst oder Weihnachten oder oder ... der Automatismus ist das Problem. Dass, was die Menschen draus machen, oder eben nicht. Alles ist ein Ereignis, lebt durch die Berührung; muss immer wieder neu belebt werden. Annäherung braucht Haut. Was im Kopf
    abläuft ist ne ganz andere Sache.

    In dem Menschenpulk der erregten Gemüter öffnete sich eine Schneise, straight zur Würstchenbude.

    Nun fing es auch noch an zu schneien, dicke weiße Flocken fielen vom Himmel und in jede Flocke war eine Träne verborgen.
    Aber wer weinte dort oben, vielleicht war es eine Botschaft, die schon vor Jahrtausenden abgeschickt wurde. Konnte sie die Erde bislang nicht erreichen wegen der Klimaerwärmung oder waren es nur Traumkristalle aus der Anderswelt.

    Der in Schneekristalle verwandelte Regen fiel in die Kindergesichter. Der Junge und das Mädchen legten ihre mit dicken Mützen geschützen Köpfe staunend in den Nacken. So dicke Schneeflocken, dicht an dicht, hatten sie noch nie gesehen und wunderten sich insgeheim über Frau Holle. „Duhu, schau dir mal den Schnee an.“ raunte das Mädchen dem Jungen so leise ins Ohr das selbst er es kaum verstehen konnte. Er schaute sie fragend an. „Nun guck doch mal richtig hin!“ forderte die Kleine den verständnislosen Knaben auf. „Man, was iss denn mit dem Schnee?“ kam langsam genervt von ihm zurück. Das Mädchen schüttelt mit dem Kopf, so heftig das dem Jungen der Schnee in sein kälterotes Gesicht flog. Und nun verstand er das Mädchen endlich!

    Das war kein Schnee dieser Welt, staunte der Junge nicht schlecht. Nahm sich eine Flocke vor die Nase. „Zusammengesetzt“, tönte es aus seinem Mund. „Das sind viele viele Nanoteilchen, wie Legosteine; sind zwar alle weiß, aber Schnee?“ „Auch so leicht wie der normale Schnee“, fügte er schnell noch bei.
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

    Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....


    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.

    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu
    verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du
    hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine
    Weihnachtsmarkthexe!"

    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht
    die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie
    gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir." Erschrocken schaute der kleine Bursche zuerst den grünberockten Weih-
    nachtsmann an und wandte sich dann, mit Tränen in den Augen, hastig um. War wirklich die krumm_Nasige hinter ihm.

    “Bub. Ja ich bin's. Die lustige Neck vom Krähwald. Dein Wunsch; darfst mir ein Gedicht lesen. Hier, und nicht stottern“ ...

    begann er ...

    Mitt
    ins Herz
    wird’s winter_
    kalt rein schlüpft Boe
    unters Eulengefied, ziept:
    Friep Friep: Hey kleiner Mann
    woll’n wir ? hast meinen Wunsch sss

    Nein, ich habe einen Wunsch. Erzähl mir bitte du hungrige Hexe vom Krähwald, wer hat das schöne Gedicht geschrieben?
    Aber die Hexe konnte nicht antworten vor lauter Krach, der von der Wurstbude kam. Sogar für eine Hexe war es unmöglich dem Tumult ein Ende zu setzten, damit sie dem Knaben antworten konnte. Was ist denn da nur los?

    Okay, lasst uns das mal näher anschauen, sagte der Weihnachtsmann. Ich gehe vorne weg, kommen wir schneller durch das Gewühl, noch haben die Menschen Achtung vor mir. Nahmen die Vier die Beine in die Hand und ab zur Menschentraube.
    Dort angekommen schiebt sich der merkwürdig aussehende Weihnachtsmann, mit den Dreien im Schlepptau, durch die Menschenmenge und rief dabei mit seiner sonoren Stimme: "Hallo, hallo, was ist denn hier los? Was soll das Geschrei und Gezeter, sodass man sein eigenes Wort nicht versteht?"

    Hey grüner Frosch mit Bart, hast du's noch immer nicht begriffen, gerade deswegen, genau aus diesem Grund. Damit man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen muss; ist doch deswegen bald Weihnachten; die Zeit der Einkehr. Machten sie ihm und den drei anderen Seppeln Platz, und kopfschüttelnd über so viel Einfältigkeit.
    Jetzt erst verstanden der Weihnachtsmann, die Hexe, das Mädel und der Bub, was hier los war.
    Sie waren gar nicht auf ihrer eingebildeten Erde. Das musste alles ein schlechter Traum hier sein. Der Tumult vorne
    an der Würstchenbude war einzig ne Inszenierung für die vier. Für die Erkenntnis. Quasi ein dialektischer real_Prozess. Lernen by doing,

    lernen in der Wirklichkeit. Begreifen, was tatsächlich die Erde bewegt ... egal, ob das Leben in seinerselbst oder Weihnachten oder oder ... der Automatismus ist das Problem. Dass, was die Menschen draus machen, oder eben nicht. Alles ist ein Ereignis, lebt durch die Berührung; muss immer wieder neu belebt werden. Annäherung braucht Haut. Was im Kopf
    abläuft ist ne ganz andere Sache.

    In dem Menschenpulk der erregten Gemüter öffnete sich eine Schneise, straight zur Würstchenbude.

    Nun fing es auch noch an zu schneien, dicke weiße Flocken fielen vom Himmel und in jede Flocke war eine Träne verborgen.
    Aber wer weinte dort oben, vielleicht war es eine Botschaft, die schon vor Jahrtausenden abgeschickt wurde. Konnte sie die Erde bislang nicht erreichen wegen der Klimaerwärmung oder waren es nur Traumkristalle aus der Anderswelt.

    Der in Schneekristalle verwandelte Regen fiel in die Kindergesichter. Der Junge und das Mädchen legten ihre mit dicken Mützen geschützen Köpfe staunend in den Nacken. So dicke Schneeflocken, dicht an dicht, hatten sie noch nie gesehen und wunderten sich insgeheim über Frau Holle. „Duhu, schau dir mal den Schnee an.“ raunte das Mädchen dem Jungen so leise ins Ohr das selbst er es kaum verstehen konnte. Er schaute sie fragend an. „Nun guck doch mal richtig hin!“ forderte die Kleine den verständnislosen Knaben auf. „Man, was iss denn mit dem Schnee?“ kam langsam genervt von ihm zurück. Das Mädchen schüttelt mit dem Kopf, so heftig das dem Jungen der Schnee in sein kälterotes Gesicht flog. Und nun verstand er das Mädchen endlich!

    Das war kein Schnee dieser Welt, staunte der Junge nicht schlecht. Nahm sich eine Flocke vor die Nase. „Zusammengesetzt“, tönte es aus seinem Mund. „Das sind viele viele Nanoteilchen, wie Legosteine; sind zwar alle weiß, aber Schnee?“ „Auch so leicht wie der normale Schnee“, fügte er schnell noch bei. „Siehst du nun was ich meine?“ vergewisserte sich das Mädchen und schaut ihren Freund vielsagend an. „Ich hätte nie geglaubt das es stimmt!“ gibt der Junge immer noch ungläubig zurück. „Sag mal, verrückt bin ich doch nicht? Oder?! Ich kann eine echoartige und ein irgendwie klirrend klingendes zartes Stimmchen hören, du auch?“ „Aber sicher, ich wollte es dir schon die ganze Zeit sagen, doch ich wußte nicht wie du reagierst. Also wartete ich ab. Außerdem musst du doch zur Würstchenbude um Geld zu verdienen. Es war ein Glück das wir den grünen Weihnachtsmann getroffen haben und die Hexe aus dem Krähwald. So nahmen die Dinge ihren vorbestimmten Lauf.“ Nun schaute der Junge noch ungläubiger und ein Schauer geht über seinen kleinen Rücken. „Mädchen, wer bist du?“ fragt er aufgeregt ...

    doch so leise, dass sie es nicht hören konnte, was ihm ganz Recht war. „War sie vielleicht auch eine Hexe, im Outfit eines schönen Mädchens? vielleicht sogar die Tochter der buckligen Krähwälderin ... ihn verführen als Hänseltölpel für den Suppeneintopf."
    Gabel im Mund ./ nicht so hastig

    Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot

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  • Der Junge machte sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt....



    um sich ein paar Cent zu verdienen, indem er neben dem Glühweinstand ein paar Weihnachtsliedchen trällerte
    Doch der Besitzer den Glühweinstandes sagte, er solle abhauen, er würde ihm mit seinem Geplärre die Gäste vertreiben.
    Der Junge trollte sich traurig weiter und versuchte sein Glück neben der Würstchenbude.
    Weit kam der Junge nicht, denn in der Menschenmenge wurde er hin und hergeschubst und fiel hin.
    Am Boden liegend, stürzte ein Mädchen über ihn.




    Verdutzt schauten sie sich an und fingen lauthals an zu lachen, bis sie
    sich die Bäuche festhalten mussten und die Tränen aus den Augen liefen.
    "Was machst du denn hier auf dem Weihnachtsmarkt? " fragte das Mädchen.
    Der Junge antwortete: "komm' doch einfach mit und ich zeig dir etwas."
    Wortlos stand das Mädchen auf, nahm den Jungen an die Hand und meinte: "Also los gehts" .
    Es fing an zu schneien.
    Der Junge streckte seine Zunge heraus und lies genüsslich ein paar Flocken auf ihr schmelzen.
    Verwundert schaute das Mädchen den Jungen an, doch auch sie streckte die Zunge heraus und tat es ihm gleich.
    "Brr ist das kalt auf der Zunge" juchzte sie.
    Beide gingen Hand in Hand, wie der Hans guck in die Luft, mit offenen
    Mündern kreuz und quer durch die Menschenmenge, bis sie verdutzt stehen
    blieben.
    Stand da doch glatt ein Weihnachtsmann, mit grünem, statt gewohntem, roten Gewand!
    Sie sahen sich mit großen Augen an, das gab' doch nicht, ein Weihnachtsmann mit grünem Mantel?
    "Was ist mit dir denn passiert?" fragen der Junge und das Mädchen wie aus einem Mund
    und reiben sich die immer noch ungläubig die Augen. "Na so was?"
    wunderte sich der Weihnachtsmann, "Ich habe heute morgen meine Brille nicht gefunden,
    da muss ich wohl den Mantel mit dem des Jägers vertauscht haben. Vielleicht ja ein Glück? Etwas
    Abwechslung kann nie schaden."
    Beide Kinder protestierten lautstark: "Nein, nein, nein der Weihnachtsmann muss rot sein!"
    "Ok Kinder, ich bin ein grüner Frosch und natürlich steckt in mir ein
    Weihnachtsmann mit rotem Gewand, verzaubert durch die
    Weihnachtsmarkt-Hexe."
    "Welche Weihnachtsmarkthexe?" fragte das Mädchen.
    Auch der Junge, der ja eigentlich auf dem Weg war sich ein paar Cent zu
    verdienen, zeigte dem ergrünten Weihnachtsmann den Vogel und meinte: "Du
    hast wohl zu viel am Glühwein genippt. Es gibt gar keine
    Weihnachtsmarkthexe!"




    "Aber Bub, bist du des Poe-Raben? und nicht so laut, die Hex könnte grade jetzt hier unterwegs sein. Kennt ihr nicht
    die bucklige Ästle-Alte mit dem Krüppelpappelstock? Sie ist die Weihnachtsmarkt Verwünschende. Man bemerkt sie
    gar nicht; steht vielleicht direkt neben dir." Erschrocken schaute der kleine Bursche zuerst den grünberockten Weih-
    nachtsmann an und wandte sich dann, mit Tränen in den Augen, hastig um. War wirklich die krumm_Nasige hinter ihm.




    “Bub. Ja ich bin's. Die lustige Neck vom Krähwald. Dein Wunsch; darfst mir ein Gedicht lesen. Hier, und nicht stottern“ ...




    begann er ...




    Mitt
    ins Herz
    wird’s winter_
    kalt rein schlüpft Boe
    unters Eulengefied, ziept:
    Friep Friep: Hey kleiner Mann
    woll’n wir ? hast meinen Wunsch sss




    Nein, ich habe einen Wunsch. Erzähl mir bitte du hungrige Hexe vom Krähwald, wer hat das schöne Gedicht geschrieben?
    Aber die Hexe konnte nicht antworten vor lauter Krach, der von der Wurstbude kam. Sogar für eine Hexe war es unmöglich dem Tumult ein Ende zu setzten, damit sie dem Knaben antworten konnte. Was ist denn da nur los?




    Okay, lasst uns das mal näher anschauen, sagte der Weihnachtsmann. Ich gehe vorne weg, kommen wir schneller durch das Gewühl, noch haben die Menschen Achtung vor mir. Nahmen die Vier die Beine in die Hand und ab zur Menschentraube.
    Dort angekommen schiebt sich der merkwürdig aussehende Weihnachtsmann, mit den Dreien im Schlepptau, durch die Menschenmenge und rief dabei mit seiner sonoren Stimme: "Hallo, hallo, was ist denn hier los? Was soll das Geschrei und Gezeter, sodass man sein eigenes Wort nicht versteht?"




    Hey grüner Frosch mit Bart, hast du's noch immer nicht begriffen, gerade deswegen, genau aus diesem Grund. Damit man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen muss; ist doch deswegen bald Weihnachten; die Zeit der Einkehr. Machten sie ihm und den drei anderen Seppeln Platz, und kopfschüttelnd über so viel Einfältigkeit.
    Jetzt erst verstanden der Weihnachtsmann, die Hexe, das Mädel und der Bub, was hier los war.
    Sie waren gar nicht auf ihrer eingebildeten Erde. Das musste alles ein schlechter Traum hier sein. Der Tumult vorne
    an der Würstchenbude war einzig ne Inszenierung für die vier. Für die Erkenntnis. Quasi ein dialektischer real_Prozess. Lernen by doing,




    lernen in der Wirklichkeit. Begreifen, was tatsächlich die Erde bewegt ... egal, ob das Leben in seinerselbst oder Weihnachten oder oder ... der Automatismus ist das Problem. Dass, was die Menschen draus machen, oder eben nicht. Alles ist ein Ereignis, lebt durch die Berührung; muss immer wieder neu belebt werden. Annäherung braucht Haut. Was im Kopf
    abläuft ist ne ganz andere Sache.




    In dem Menschenpulk der erregten Gemüter öffnete sich eine Schneise, straight zur Würstchenbude.




    Nun fing es auch noch an zu schneien, dicke weiße Flocken fielen vom Himmel und in jede Flocke war eine Träne verborgen.
    Aber wer weinte dort oben, vielleicht war es eine Botschaft, die schon vor Jahrtausenden abgeschickt wurde. Konnte sie die Erde bislang nicht erreichen wegen der Klimaerwärmung oder waren es nur Traumkristalle aus der Anderswelt.




    Der in Schneekristalle verwandelte Regen fiel in die Kindergesichter. Der Junge und das Mädchen legten ihre mit dicken Mützen geschützen Köpfe staunend in den Nacken. So dicke Schneeflocken, dicht an dicht, hatten sie noch nie gesehen und wunderten sich insgeheim über Frau Holle. „Duhu, schau dir mal den Schnee an.“ raunte das Mädchen dem Jungen so leise ins Ohr das selbst er es kaum verstehen konnte. Er schaute sie fragend an. „Nun guck doch mal richtig hin!“ forderte die Kleine den verständnislosen Knaben auf. „Man, was iss denn mit dem Schnee?“ kam langsam genervt von ihm zurück. Das Mädchen schüttelt mit dem Kopf, so heftig das dem Jungen der Schnee in sein kälterotes Gesicht flog. Und nun verstand er das Mädchen endlich!




    Das war kein Schnee dieser Welt, staunte der Junge nicht schlecht. Nahm sich eine Flocke vor die Nase. „Zusammengesetzt“, tönte es aus seinem Mund. „Das sind viele viele Nanoteilchen, wie Legosteine; sind zwar alle weiß, aber Schnee?“ „Auch so leicht wie der normale Schnee“, fügte er schnell noch bei. „Siehst du nun was ich meine?“ vergewisserte sich das Mädchen und schaut ihren Freund vielsagend an. „Ich hätte nie geglaubt das es stimmt!“ gibt der Junge immer noch ungläubig zurück. „Sag mal, verrückt bin ich doch nicht? Oder?! Ich kann eine echoartige und ein irgendwie klirrend klingendes zartes Stimmchen hören, du auch?“ „Aber sicher, ich wollte es dir schon die ganze Zeit sagen, doch ich wußte nicht wie du reagierst. Also wartete ich ab. Außerdem musst du doch zur Würstchenbude um Geld zu verdienen. Es war ein Glück das wir den grünen Weihnachtsmann getroffen haben und die Hexe aus dem Krähwald. So nahmen die Dinge ihren vorbestimmten Lauf.“ Nun schaute der Junge noch ungläubiger und ein Schauer geht über seinen kleinen Rücken. „Mädchen, wer bist du?“ fragt er aufgeregt ...




    doch so leise, dass sie es nicht hören konnte, was ihm ganz Recht war. „War sie vielleicht auch eine Hexe, im Outfit eines schönen Mädchens? vielleicht sogar die Tochter der buckligen Krähwälderin ... ihn verführen als Hänseltölpel für den Suppeneintopf."




    Der Junge erschrak, als ihn plötzlich von hinten jemand berührte, wie völlig aus allen Gedanken gerissen stand er auf und rannte so schnell er konnte in ein Kaufhaus. Dort sprach er eine Verkäuferin an und fragte nach der Weihnachtsabteilung. Er hatte auf einmal einen ganz neuen Plan.
    "Lächle das Leben an
    und es lächelt zurück"

    "Das Leben
    ist voller wunderbarer Überraschungen,
    wenn man es vom Herzen aus sieht"

[ Die Gedichte, Geschichten und weiteren Werke, sind geistiges Eigentum der jeweiligen Autoren. ]



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