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  • Bettlektüre

    Feder & Tinte - - Philosophenrunde

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    Hallo, ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen. Ich war einzig vom Titel etwas überrascht. Nur als Anregung - vielleicht gäbe es da Alternativen, die den Inhalt eher anklingen lassen? LG Feder & Tinte

  • NACHTWANDERUNG Ich wandere im dunklen Wald, die Bäume starr'n mich an, die Sonne sinkt, ich weiß, ganz bald fängt morgen wieder an. Im Finstern tapp' ich still umher durchwate den Morast, und manchmal, beinah' ungefähr, birst unheimlich ein Ast. Ich warte auf den hellen Tag als rastloses Gestirn, es komme nun was kommen mag, darf keine Zeit verlier'n. Der Wald entblößt die Schatten dann, das Leben aufersteht, die Bäume sehen einen Mann, der sieht - und weitergeht.

  • Es war einmal ein Riese der hatte eine kleine Schwester. Ihr Name Anneliese Sandmann Sie war nicht glücklich über ihre Schuhgröße. Denn sie hatte zu grosse Füße. Damit konnte sie kaum einen Schritt laufen. Aber es bestand noch Hoffnung für sie, denn ihr Arzt gab ihr ein Zäpfchen. Dieses wurde unter die Haut transplantiert. Nach einer Woche konnte sie schon etwas an ihrer Fussgrösse feststellen. Sie war darüber nicht nur sehr erfreut, sondern gelang es auch bei ihren Rückenschmerzen endlich mal w…

  • bin ich ein sehnendes nichts

    Feder & Tinte - - Philosophenrunde

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    Hallo Perry, dieses Gefühl hast du gut in Worte gefasst. Schön, dass dein LI Mut und Motivation hat, "auszusteigen" (statt sitzen zu bleiben). LG, Dietrich

  • Hallo, solch großes Lob (zuv Struktur und Metrik) hört man dankend und gerne! Tatsächlich wurde der Titel erst später hinzugefügt, das erklärt vielleicht eine gewisse Diskrepanz mit dem Inhalt. LG, Dietrich

  • ERFAHRUNGEN VERARBEITEN Ganz lustig ist's, ganz lustig bleibt's, der eine spricht's der andre schreibt's, ja irgendwie, ja irgendwo, und überhaupt und sowieso, ist einer frei, der andre klamm, und wer's auch sei, so ist es dann. Des Morgens Glück wird abends Pech, mal kommt's zurück, mal bleibt es frech, der eine lebt, der andre nicht, der eine strebt, der andre ficht, mal hält wer stand, mal bricht wer ein, wenn auch verkannt, es muss so sein. So ist es nun, so ist es dann, beim Ruh'n und Tun, …

  • Nachdem du gingst

    Feder & Tinte - - Herzensangelegenheiten

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    Hallo Aurora, das gefällt mir wirklich gut, sehr stark geschrieben - Glückwunsch! LG Dietrich

  • Am Rande der Stadt

    Feder & Tinte - - Fauna und Flora

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    Liebe Carry, schönes Gedicht, und in der Tat sehr gut zum Hineinversetzen! Ein klares Reimschema und eine deutliche Metrik würde die Wirkung auf den Leser noch verstärken - nur als Anregung. LG Dietrich

  • Hallo, Vielen Dank für eure Rückmeldungen! @Ruedi: Ich war/bin mit dem Ende selber nicht gänzlich zufrieden und kann deine konstruktive inhaltliche Kritik sehr gut nachvollziehen. LG Dietrich

  • Lieber Walther, vielen Dank für dein Feedback! Das "unkorrekte Absezten" ist durchaus bewusst so gewählt, ich finde, es stimmt irgendwie nachdenklicher (was auch besser zum Inhalt passt). Interessant finde ich vor allem deine inhaltliche Anmerkung zur ersten Zeile - werde darüber "brüten" LG, Dietrich

  • VERWUNDERT Zerrissen schleicht der Wind umher, es tost das Meer im Dunkel, der Donner steigt den Fels empor und grollt dem Sternenfunkeln, begräbt den Wald in tiefem Schwarz, es zittern alle Gipfel, die Bäume wanken, strecken sich, vom Stamm bis in die Wipfel, es rauscht umher, es schattet sich, es sträubt sich das Geäst. Verwundert sieht ein Küken zu, aus seinem warmen Nest.

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