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  • Ver - Kehrt

    Perry - - Weitere

    Beitrag

    Hallo Fenestra, eine "verkehrte" Welt lese ich aus deinen Zeilen. Das angeklagte LD scheint keine echte Fürsorge für die von ihm Betreuten zu haben. Aufgrund der "fremden Gewänder" tippe ich mal auf Flüchtlinge/Asylanten, es können aber auch andere Hilfsbedürftige sein. Was mir weniger gefällt, auch wenn es nachvollziehbar scheint, ist die direkte Schuldzuweisung. Eine solche hat immer eine faden Beigeschmack, stellt sich der Autor doch damit über die Beschriebenen. Die Bilder sprechen für sich,…

  • Mal so nebenbei gefragt….

    Perry - - Das Labor

    Beitrag

    Hallo Ruedi, ich denke, Kunst fragt nicht nach dem wie und warum sie sucht sich einfach ihren Weg zur (Un)Vollendung. Die Gründe zu schreiben, sind so vielfältig und verschieden wie es Menschen sind. Letztlich muss jeder die von Dir gestellten Fragen selbst beantworten. Ich schreibe, weil jedes neue Gedicht für mich eine Herausforderung ist es zur Blüte zu bringen. LG Perry

  • Der Wert aller Dinge

    Perry - - Herzensangelegenheiten

    Beitrag

    Hallo Fenestra, das was Du aus einigen Passagen von Zwischenzeits Text herausinterpretiert hast klingt nachvollziehbar ist aber auch etwas weit hergeholt. Deine Meinung sei Dir jedoch unbelassen, sowie mir meine. LG Perry

  • Mein Weg

    Perry - - Hoffnungsschimmer

    Beitrag

    Hallo slindi, auch von mir ein herzliches Willkommen in der Poeten WG. Was den Text anbelangt, ist mir vor allem "der Ruf aus der Ferne" aufgefallen. Hier kommt für mich das eigentlich Besondere der Aussage zum Vorschein. Ist es ein Ruf des Lebens bzw. der Liebe oder vielleicht doch des Jenseits. Hier kann ich als Leser meine Fantasie schweifen lassen. LG Perry

  • Schrieb mich frei!

    Perry - - Weitere

    Beitrag

    Hallo Bernd, da steckt viel Wahres drin! Manchmal hilft es sich den Kummer von der Seele zu schreiben und manchmal wird es zu einer lebenslangen Therapie. LG Perry

  • Hallo Luise, es gibt mehrere Sprüche zu diesem Beziehungsphänomen. Von Liebe kann man nicht festhalten bis zu Reisende soll man nicht aufhalten. Ein etwas auf Abstand gehen, muss ja nicht zwangsläufig das Ende bedeuten. Auch Himmelskörper kommen sich mal mehr mal weniger Nahe. Danke fürs Reflektieren und LG Perry

  • Hallo Anonyma, danke für deinen wertschätzenden Kommentar. Was den Lesefluss anbelangt, sprichst Du ein wichtiges Stilmittel an. Jeder, der selbst schon einmal vorgetragen hat, weiß wie wichtig Lesepausen sind, einmal um Luft zu holen, aber auch um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, bzw. zurückzuholen. An dieser Stelle kommt auch ein gefühlsmäßiger "Break" zur Anwendung, denn durch den Wechsel ins Humoristische wird der Tonfall des Bedauern etwas ironisiert und der Kreis erweitert sich etwas leichte…

  • Nahtod

    Perry - - Gedanken

    Beitrag

    Hallo Martin, wenn es so sein sollte, dann bräuchte man keine Angst vorm Tod haben. Dagegen dürfte das Zurückkommen dann wohl eher eine Ernüchterung sein. LG Perry

  • Hallo Frank, freut mich, dass Du ein paar Anregungen zu dieser schleichenden Entliebung dagelassen hast. Vor allem gefällt mir der "123 Walzer", den ich gern als "123 Kreise" übernehmen werde. Die anderen "Schnabligkeiten", lasse ich erst mal noch ein wenig wirken. Danke fürs Interesse und LG Perry

  • Glauben

    Perry - - Das Labor

    Beitrag

    Hallo Karlo, der Glaube kann Berge versetzen heißt es, aber gegen Gitterstäbe hilft er eher selten. Was den "Sturm aus dem Osten" anbelangt, sagte einst schon der Mühlhiasl zum 3. Weltkrieg "Vom Osten her wird es kommen und im Westen aufhören." Vielleicht ist der Vogel mit dem Zweig im Schnabel ein Trost, der einst das Ende der Sintflut kund tat. Gern in deinen Bildern geschmökert und LG Perry

  • nebenan Geister, Zott ist mein Zeuge

    Perry - - Das Labor

    Beitrag

    Hallo Frank, "Zott" ist mein Zeuge, es waren die bösen Geister, die aus dem Irrenhaus ausgebrochen sind und die Wellpappe zerkaut (machee) haben. Ich "krabbel" jetzt besser sorglos (sanssouci) weiter, sonst trifft mich noch der Taubenschiss. Etwas tiefer gegraben scheint noch der Zauberlehrling (die Geister, die ich rief) und etwas Irrhagftiges mitzuschwingen, aber das überlasse ich mal lieber anderen Interessierten. LG Perry

  • wir näherten uns immer mehr an zuerst folgte noch ein lachen dem anderen bis schließlich schweigen zur epidemie wurde das zarte zueinander ziehen wandelte sich in ein driften zu entfernten fluchtpunkten lipgloss wurde zum glatteis im spätsommer die gier nach nackter berührung hüllte sich in festliche abendkleidung und wir tanzten statt tangonah weiter eins zwei drei kreise

  • Treiberei

    Perry - - Schattenwelt

    Beitrag

    Hallo milos, ein spannendes Thema, dieses Treiben dem unvermeidbaren Ende zu. Leider hast außer geläufigen Begriffen wie Teufel, Finsternis, Ende, Anfang und das wohl unvermeidbare (Wehe)Klagen nichts wirklich Überraschendes eingebracht. Ich würde zuerst beim Titel ansetzen, denn "Treiberei" klingt mehr nach Jagd oder Perchten. Der gut eingeflochtenen Lebensphilosophie würden ein paar griffige Bilder aus dem Leben gut tun. Ich hoffe, Du kannst was damit anfangen. LG Perry

  • Ironie an die Hoffnung

    Perry - - Das Labor

    Beitrag

    Hallo Anonyma, ich gebe mal noch einen Spritzer Tagesspruchsenf dazu: "Habe Hoffnungen, aber niemals Erwartungen. Dann erlebst Du vielleicht Wunder, aber niemals Enttäuschungen." Ansonsten schließe ich mich meinen VorkommentatorInnen an. LG Perry

  • sommerlethargie

    Perry - - Gedanken

    Beitrag

    Hallo Frank, Deine Handschrift ist gut zu erkennen. Mir ist das gedankliche Springen hier etwas zu störend/hektisch für die Stimmung. Der Umbruch ... sich roststich / ig ... (meinst Du wirklich rost oder doch rot?) liest sich originell, aber allein wegen der Alliteration "sich/stich" ist mir das das "ig" in der nächsten Zeile zu wenig eingebunden. Was im Himmelswillen sind "Meerpergel?" Pergel steht glaube ich für Weinlaube, soll das eine Metapher für Algenstränge etc. sein? Ich lasse das Ganze …

  • Heimatlos

    Perry - - Philosophenrunde

    Beitrag

    Hallo Luise, wenn die Sterne erlöschen, geht auch die Welt unter. Mir gefällt dein Bild gut, auch wenn der Verlust eines geliebten Raums bildlich leider etwas abfällt im Vergleich zu den Traumsternen. LG Perry

  • Tanz der weissen Rosen

    Perry - - Gedanken

    Beitrag

    Hallo Thy, freut mich, dass Du mir die Kritik nicht übel nimmst. Die theatralische Aufführung einer Kriegszene ist das eine, eine lyrische Bearbeitung das andere. Lyrik dient in erster Linie nicht der vordergründigen Präsentation, sondern mehr der übertragenen Reflexion eines Themas. Natürlich gibt, bzw. gab es auch Heldenepen etc. Dass die Menschenseelen als weiße Rosen, ihre Erlösung aus dem irdischen Jammertal tanzend feiern ist ein wunderbares Bild, das Du unbedingt beibehalten solltest. Wen…

  • Tanz der weissen Rosen

    Perry - - Gedanken

    Beitrag

    Hallo Thy, da Du Kritik wünscht, will ich mal eine Strophe exemplarisch herausgreifen: Zitat von THY: „Die Witwen sie trauern die toten sie tanzen. Auf dem Hügel sie stehen durchstossen von Lanzen. “ Das ist mehr als theatralisch! Nicht genug, dass die Toten tanzen, dann auch gleich noch durchstoßen von Lanzen. Ich weiß, Lyrik lebt manchmal auch von künstlerischer Übertreibung, aber das ist einfach nur Effekthascherei, wahrscheinlich auch dem Reim geschuldet. Der Rest hat ähnliche Schreib- und A…

  • ​Geliebte

    Perry - - Herzensangelegenheiten

    Beitrag

    Hallo Karlo, Liebe, die über das Leben hinausgeht, braucht Ziele wie den "heißen Stern oder den Herrn." Konstruktiv sind einige Wortwiederholungen (Stern, Liebe) enthalten, die bei einem kurzen Text meist etwas störend wirken. LG Perry

  • achillea

    Perry - - Herzensangelegenheiten

    Beitrag

    Hallo Frank, dann freue ich mich schon mal auf deine intertextuellen Bezüge. LG Perry Hallo Luise, ja es gibt sicher sehr viele Menschen, die Verlorenem nachtrauern. Der "Esel" im Schlussbild kann das LI selber sein, weil es (zuoft) der Erinnerung nachhängt, oder eine allgemeine Metapher für die Mühsal des Lebens. LG Perry

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