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  • Die Wahrheit kann weh tun

    Muehlenthal - - Gedanken

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    Meiner Meinung nach ist das Gedicht nicht sonderlich missverständlich. Im Gegenteil, ich kann mich hervorragend hineinversetzen.

  • Das nenne ich mal Zufall^^ das gleiche Bild hatte ich mir auch erst vor Kurzem angeschaut...

  • geisterfahrer

    Muehlenthal - - Schattenwelt

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    Auch von mir herzlich Willkommen im Forum:) sehr viele schöne Bilder, allerdings ist die Form für mich immer noch kompliziert. Aber das soll ja vielleicht sogar so sein^^

  • Der im Tale liegend Berg

    Muehlenthal - - Schattenwelt

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    Ich merke, dass ich nicht bemerk, Wie sich Einsamkeit vereint, Mit dem im Tale liegend Berg. Was ich sag, war nicht gemeint, So wie er es zu sagen scheint. Ich bin mit mir selbst per du, Der eine lacht, der andre weint. Öffne dich, und ich mach zu.

  • Es fehlt

    Muehlenthal - - Gedanken

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    Interessantes, aber verwirrendes Werk.

  • Die Nuance der Harmonie

    Muehlenthal - - Gedanken

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    Hört ihr, wie es scheppert, kracht, Wenn ich wieder wütend wüte? Sagt, wer isst an meiner statt, Sich an wolkenloser Pracht, Und der Blumen, blauer Blüte, Meiner eign´en Saaten satt?

  • Frühlingsschnee (Villanelle)

    Muehlenthal - - Fauna und Flora

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    Zitat von Mesochris: „Wie ein Opal erstrahlt das Eis, “ Soll die Strahlkraft, mit der des Opals verglichen werden? (Von weißen Opalen habe ich nämlich noch nicht gehört) Nur eine Verständnisfrage:) Gruß Mühlenthal

  • Das Bildnis

    Muehlenthal - - Herzensangelegenheiten

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    Auch ich mag "freie Verse" nicht besonders. (was man an meinen Werken sicherlich merkt^^) Allerdings ist es extrem schwer so eine Tiefe und Wärme zu erzeugen, ohne das Feld der starren Systeme zu überwinden. Ich lese deine Werke wirklich gerne. Solch schöne Bilder zu erschaffen gelingt mir nicht so häufig.

  • wellen

    Muehlenthal - - Herzensangelegenheiten

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    Die Struktur sagt mir irgendwie nicht zu. Es liest sich etwas holprig...

  • Cecilé: Aber... König: Ich hätte mehr Vertrauen in dich haben sollen, Cecilé... Cecilé: Bist du... König: Nein. (lächelt) Du hast sie grade bekämpft! Cecilé: Das war nicht die Hand! (weint) König: Der Mann war es nicht, nein...das ist richtig... kurzes Schweigen König: Jeder ist geteilt, Cecilé. Cecilé: Was? König: Du hast nicht nur eine Hand... Niemand ist ausschließlich gut oder ausschließlich böse. Jeder ist grau, keiner nur schwarz und keiner nur weiß. Cecilé: Wovon redest du? König: Wer die…

  • Honigliebchen

    Muehlenthal - - Herzensangelegenheiten

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    Das ist aber schon ein wenig kitschig^^. Allerdings handwerklich klasse gemacht.

  • [list=1] 7. Auftritt Imitat [/list]Das Licht geht an und Cecilé steht in der Mitte eines riesigen, grauen Raumes, dessen Wände und Boden aus Beton bestehen. Sie sieht sich um, doch findet keine Fenster. An der Wand vor ihr sitzt ein glatzköpfiger, extrem dürrer, blasser Mann mittleren Alters. Er wirkt abwesend und sein Blick führt ins Leere. Langsam hebt er den Kopf. Imitat: Oh, du bist es...sogar früher, als ich dachte ehrlich gesagt. Wie geht es dir? Cecilé: Geht so...Und du bist die Hand, von…

  • Akt III. Cecilé erwacht. Ihr dröhnt der Kopf. Sie liegt direkt vor einem kleinen Altar, über dem ein großes, verblasstes Ölgemälde hängt. Auf diesem ist eine dunkelrote Acht zu sehen. Cecilé reibt sich die Augen, als sie glaubt einen Mund im unteren Bauch der Acht erkennen zu können. 6. Auftritt Die Acht [list=1] [/list]Cecilé: Eine Acht mit Mund? (stöhnt)Mein Kopf... Acht: Wunderst du dich? Cecilé schreckt auf und starrt das Gemälde an. Acht: Ja, ich weiß, eine sprechende Acht. Mein Gott, wie g…

  • Der Verflossene

    Muehlenthal - - Herzensangelegenheiten

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    Ich helf mal auf die Sprünge;) Im ersten Vers geht es um eine alternde Person. (männlich oder weiblich). Der Vers fordert diese Person im Prinzip auf, seinen Partner zu verlassen und sich etwas jüngeres zu suchen und sollte die Zeit weiter verstreichen, dann soll er sich eben wieder jemand neues suchen und immer so weiter. (Solche Menschen gibt es ja leider...) Im 2. Vers wird der 1. Vers kritisiert und die Frage aufgestellt, ob so ein Mann die ganze Trauer wert ist, wenn er sich mit einer Frau …

  • Fragment IV.

    Muehlenthal - - Gedanken

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    Durch bittersüße Grazie, Verführt. Werd ich ihr gänzlich untertan. Fernab von jeglichem Klischee, berührt, Sie meinen Körper simultan, Zu meiner Seele, meinem Geist. Gedanken, wie im Fieberwahn. Nun sag schon was, bevor es heißt, Du hättest deine Chance vertan! Wenn mich ihre Blicke streifen, Fehlt mir jedoch jeder Mut. Und die Gabe zu begreifen, Worauf meine Furcht beruht.

  • Nicht so wirklich mein Stil, aber das Gefühl kenne ich nur zu gut!

  • Verständlich geschrieben. Im Prinzip ein Gleichnis... Auch wenn ich nicht in jedem Punkt die Aussage unterstützen würde;)

  • Der Verflossene

    Muehlenthal - - Herzensangelegenheiten

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    Ist deines Lebens Herbst erreicht, So such des jungen Frühlings Frucht. Und wenn weiter Zeit verstreicht, Ergreif die Chance, ergreif die Flucht. Ist das eine Art und Weise? Ich stell dir die Frage leise, Bist du denn die große Klage, Wert, wenn am besagtem Tage, Jenes junge Mädchen dann, Sich reuelos an meiner statt, An der Liebe laben kann, Und diese Chance ergriffen hat?

  • Cecilés Mine wird finsterer und sie tritt näher an den Mann heran. Cecilé: Eigentlich schlage ich ja keine alten Männer, aber wenn du mir noch so einen dummen Kommentar an den Kopf wirfst, dann garantier ich für nichts mehr. Merkst du eigentlich noch was? Der alte Mann gibt keine Antwort. Cecilé: Jetzt red schon! (kurze Pause)Bitte? Der Mann fährt mit seiner Arbeit fort und reagiert nicht mehr auf Cecilé. König: Brauchst du Hilfe, holde Maid? Der König betritt von rechts die Bühne und Cecilé ers…

  • Expression

    Muehlenthal - - Schattenwelt

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    Eines der beste Werke, das ich hier bisher lesen durfte.

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