ein winziges Korn

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    • ein winziges Korn

      Die schwarzen Wolken am Himmelszelt,
      schauen bedrohlich herunter auf unsere Welt,
      zeigen uns wie klein und unscheinbar,
      immer schon, der Mensch auf Erden war.

      Er war immer nur ein winziges Korn,
      verletzbar und manchmal auch verlor´n,
      der die Erde mit Gewalt vergiftet,
      mit Hass und Krieg Unruhe stiftet.

      der Mensch, gleichgültig und unüberlegt,
      unsere Erde in Trümmer legt,
      der sich mit dem Universum misst,
      weil er meint, dass er der Größte ist.

      Der sich anmaßt, die Erde ist sein,
      ist vielleicht nicht mehr lange hier daheim.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gina ()

    • Hallo Gina!

      Die Thematik deines Textes gefällt mir außerordentlich gut-

      Wir sollten uns alle bei der Nase nehmen; es fängt beim Kleinen an, aber kleines summiert sich und gewinnt irgendwann die Überhand;
      Egal ob ich jetzt die Umwelt, den Müll oder wie du, den Krieg in Augenschein nimmst; Wir sollten bedenken das unsere Kinder weiter machen müssen, die Schäden die wir verursacht haben, ausbaden müssen...Ich möchte meine Heimat nicht verlieren.. sniff..ich hoffe nur das die Schäden nicht schon zu groß sind..

      Kleiner Reinstreuer.. wie immer..


      Gina schrieb:

      immer schon, der Mensch auf der Erde war.
      immer schon, der Mensch auf Erden war????



      Sehr gerne gelesen, liebe Grüße, Behutsalem
      ©Behutsalem
      Ohne Poesie wäre das Leben ein Irrtum!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Behutsalem ()

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