der Alptraum

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    • Die Gedanken
      schwirren im Raum,
      lautlos, unsichtbar,
      doch gegenwärtig.
      An Schlaf
      ist nicht zu denken,
      kalter Schweiß bildet sich
      auf meiner Stirn.

      Immer dieser Druck,
      immer dieser Stress,
      der unüberschaubare,
      volle Terminkalender,
      dicht bekritzelt.

      Die Buchstaben,
      tanzen an meinem
      geistigen Auge vorbei,
      vermischen sich,
      laufen in einem schwarzen
      Rinnsal aus dem Kalender,
      bilden auf dem Boden,
      kleine Pfützen.

      Schemenhafte Hände
      greifen nach mir,
      wollen mich festhalten.
      Ich schrecke hoch,
      wieder dieser Alptraum.

      Ein Schweißtropfen
      läuft ins Auge und brennt,
      ich wische ihn weg,
      drehe mich auf die Seite
      versuche etwas Schlaf zu finden.
      Doch die Frage bleibt,
      ist es das was ich will?
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