Alltagsklang

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    • Alltagsklang

      Alltagsklang

      Die Sonnenstrahlen blenden mir die Augen
      Mit Licht den Traume stetig rauben

      Gerade noch im Schlafe tief und fest versunken
      Der Tag er ruft – die Realität hat mich herbeigewunken

      Auch heute ist so allerlei zu tun
      Doch würd‘ ich lieber schlafend ruh‘n

      Mein Tagwerk zu verrichten ist
      Die To-Do-List mich samt Haaren frisst

      So geht es mir an jedem Tag
      Doch, die Tretmühl‘ mich auch heut erschrak

      Der Abend naht – ein wenig sein
      Bevor ich steig‘ ins Bett hinein

      Die Nacht wird kurz, der Tag ward lang
      Ein Korsett mit Pflichten - Alltagsklang
      Marius O'Leerie ©
    • Hallo Marius,
      Willkommen in der PoetenWG!
      Ja manchmal frisst einen die Alltagsroutine geradezu auf und wir sind froh abends ins Bett zu sinken.
      Formal gehört der Text wohl nicht ins Labor, denn er folgt einem einfachen Reimschema, auch wenn rhythmisch noch nicht alles passt.
      Schau Dich ein wenig um hier und Du wirst sicher einige Anregungen für dein Schreiben bekommen.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hallo Marius,
      auch von mir ein Willkommen!
      Dein Gedicht zeigt kurz und bündig auf, wie der Alltag seine Fesseln um einen schnürt, bis einem das atmen schwer fällt.. Dieses Bild ist in mir entstanden, gut gelungen! Ich glaube jeder kennt Zeiten in denen es einem so geht, daher fällt es nicht so schwer sich mit Deinen Worten zu identifizieren.

      Marius O'Leerie schrieb:

      Die To-Do-List mich samt Haaren frisst
      Den Vers finde ich zum schmunzeln gut gelungen, schöner Vergleich ;)
      Was das Formale angeht schließe ich mich Perry an..
      LG
      Lichtsammlerin
      Überleben allein ist unzureichend
    • Hi Marius,
      willkommen auch von mir. selbst wenn einige formulierungen gelungen erscheinen - das Labor wäre der richtige platz. das fängt bei der unnatürlichen wortsstellung wegen des reimzwangs an (fast jeden 2. vers). ein paar nette gags machen noch kein gutes gedicht.
      lg W.
      Motto: "Gelegenheit.Macht.Dichtung"
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