So-nett zum End

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    • So-nett zum End

      Sie schuf ein Umfeld aus Liebe ,
      jener einen Quintessenz die grünend,
      der Erde der Luft dem Getier,
      und zuletzt dem Mensch gut diente.

      Er nahm sich unbeugsam alles versklavte,
      die Flur und Massenzucht nur Werkzeug,
      den Kampf so erklärte der Hunger,
      mit Rodung und Umweltschäden der Biosphäre.

      Der Planet er kippelt nun bereits,
      das Wetter der Schwund von Arten,
      mit jedem Tag kommen neue Zeichen.

      Nun erreichte die Köpfe die Botschaft,
      hat meine kack Spezies es gerafft,
      zu spät oder besteht noch Hoffnung?

      Um beurteilen zu können den Ausgang,
      ist notwendig zu warten zu beobachten,
      und gegen die Gier zu bestehen.

      Böhmc
      "Ich lege artis, weil Liebe hart ist"
      Böhmc
    • Hi kirtapcemen

      Gefällt mir inhaltlich nicht sonderlich. Das liegt in der Hauptsache daran, dass wir, wenn wir die Um oder Drumherumwelt in ihrer Gefährdung für das animalische Leben betrachten, diese seltsame Ambivalenz nicht zugrunde legen dürfen, wie du das tust. Da ist nicht die heile Natur und der gierige Mensch. Die Natur ist in ihrem gesammten Wesen grausam, kalt und unbarmherzig, gefangen in einem ständigem Zyklus der Veränderung, in dem die leichteste Abweichung von der vormals geltenden Norm den Tod einer ganzen Spezies bedeuten kann. Ebenso wie der Mensch auch ein wundervoll und liebenswürdiges Wesen sein kann und oft ist, als Teil der Natur, nicht als deren Ausbeutung. Hier zugrundezulegen der Mensch sei bloß gierig, trifft den Kern der Problematik nicht einmal im Ansatz. Die eigenwillige und schwer zu stoppende Dynamik eines einmal in Gang gesetzten Systems, mit all den schlechten Folgen, müsste in den Mittelpunkt gerückt werden. So verbleibt der Text in der Empörung der Zeigefingertugend und verpufft als Nichts, nichtsagend, in ein anderes Nichts...das Vergessen des Lesers.

      L.G
      Patrick
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