Eine zeiten Allegorie

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    • Eine zeiten Allegorie

      Eine Zeiten Allegorie.
      Ein Äon, zwei Äon, drei…
      An der vierten Dimension,
      Kommt einfach nichts vorbei.
      Es wär mehr denn bloß sein,
      wird das End jeder Passion,
      wahrhafte Aspekte der Zeit.
      Während ich dann gestern,
      bald die Deixis anwende,
      fehlen immer rechte Worte.
      Ihr Wesen Tempus fugit,
      Gottgleiche Macht geduldig,
      alles bezeugend allgegenwärtig.
      Sie ist und bleibt unbeschreiblich
      Sie schreibt ich schreite zum Ende,
      nun geb ich auf zu groß die Aufgabe.
      Böhmc
      Unterm Strich aber, stütz ich mich auf eine Zeile.
      __________________________________
      Ich zitiere, „Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.“ Albert Einstein
      Böhmc

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kirtapcemen ()

    • Hallo Böhmc,

      dein Gedicht ist für mich schwer zu lesen und schwer zu fassen.

      Meine Gedanken zu deinem Werk:

      Zeit - dieses unumkehrbare Etwas, diese vierte Dimension, von der wir kleine Einheiten zu domestizieren versuchen, mit ihrem unfassbaren Jetzt, einer Vergangenheit die wir nachträglich mit Ereignissen koppeln, und einer Zukunft über die wir Spekulationen anstellen, gern auch falsche ... der widmest du also ein Gedicht.

      An der vierten Dimension,
      Kommt einfach nichts vorbei.
      Es wär mehr denn bloß sein,
      wird das End jeder Passion,
      wahrhafte Aspekte der Zeit.
      So wie ich das lese, sagst du, wenn ich die Zeit 'überwunden' habe, dann bin ich tot (mit ein bisschen Glück vielleicht auch im Himmel).

      Während ich dann gestern,
      bald die Deixis anwende,
      fehlen immer rechte Worte.
      Ihr Wesen Tempus fugit,
      Ich vermute, dass du hier auf die Flüchtigkeit der Zeit hinweist, darauf, dass sie kaum fassbar ist - außer ich setze sie in Bezug zu etwas: Die Zeit, die ich brauche, um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen, zum Beispiel.

      Gottgleiche Macht geduldig,
      alles bezeugend allgegenwärtig.
      Sie ist und bleibt unbeschreiblich
      Alles was geschieht, geschieht in der Zeit. Das macht sie 'gottgleich', 'allgegenwärtig' und 'unbeschreiblich'.
      Unbeschreiblich? --- Ja, aber ... :gruebel:

      Dein Fazit:
      Unterm Strich ist Zeit "das, was man an der Uhr abliest." [Einstein]

      Mein Fazit: Zeit als Taktgeber, Bezugsrahmen, Lebenselixier, das kann ich nachvollziehen, damit und darin kann ich leben. - Das große Ganze, das Geheimnis der Zeit bleibt - genau so wie du es schreibst - unbeschreiblich ... also ... fast unbeschreiblich. ;)

      Gern geknobelt.

      LG
      Berthold
      Ein großes Stück vom kleinen Kuchen -
      mehr ist es nicht wonach wir suchen.
    • es ist auf den punkt außer. Zeit überwinden in welcher weise auch immer. (Lese gern scifi und fantasy) daher muss es nichts reales wie der tot sein. Die Zeit selbst ist doch auch surreal. Bei Deixis gings mir um die Lächerlichkeit unserer Grammatik keinen bestimmten Abschnitt. Insgesamt gings darum aufzuzeigen das gedichte selbst mit voller konfidents und vollem Einsatz nicht mal annähernd Die Zeit einzufangen vermögen. P.s. Berthold ich danke dir das du zwischen den Zeilen siehst. Mfg
      Böhmc
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