Durch dich

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    • Durch dich hab ich die Richtung neu entdeckt,
      in die ich gehen will Hand in Hand mit Dir,
      Durch dich hab ich gelernt, was vorgeht tief in Mir,
      Ich konnte fühlen und verstehen, so vieles war versteckt.

      Durch dich werd ich mich immer sicher wissen,
      Und wenn du gehst kommst du zurück, du bleibst nicht fort,
      Durch dich kann ich hoffen, an diesem zerbrechlichen Ort,
      Strahlst als Licht in all den Schatten, die mich so oft zerrissen.

      Durch dich hab ich Kraft, die stärker ist als Wut,
      die mich vorantreibt durch die Einsamkeit der Welt,
      Durch dich hab ich den Glaube, dass die Liebe uns beisammen hält,
      Wir sind wie Feuer, das nie erlischt und sich stets entflammt in heißer Glut.

      Was du mir zeigst ist neu und unbekannt, und doch vertraut,
      Es gibt keine Mauern, kein falschen Schein, kein Nebel zwischen uns,
      Du zeigst dich mir mit Klarheit und lässt zu,
      dass ich den Weg erkenne, den du gingst, jede Träne, jedes Lachen gibst du preis,
      könntest sein wie alle anderen, doch du bleibst du
    • Hallo Emanuel!

      Vorerst herzlich Willkommen hier in der Welt der Gedanken und Worte;
      Falls du die Regeln noch nicht alle durchgelesen hast, möchte ich dich darauf hinweisen, dass man am Tag, egal welche Kategorie nur ein Gedicht einstellen kann, darf, soll.

      Dein Reimschema, umarmender Reim a b b a ist dir in den 3 Strophen gut gelungen, in der vierten finde ich kein Schema mehr, was ich schade finde;
      Es hat schon was dein Gedicht, inhaltlich zeigt es mir dass das Li jemanden gefunden hat dem es vertraut ; Auf das es bauen kann, der Licht bringt..

      Handwerklich ist schon einiges wackelig, aber ich denke du wirst das mit der Zeit auch in den Griff bekommen; Bekanntlich ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.. auch mir war anfangs vieles nicht bewusst, wie zum Beispiel das eine passende Silbenzahl genau so wichtig ist wie das Reimschema.. Man lernt aber bekanntlich beim Lesen und sich damit beschäftigen dazu und ich sehe in deinen Zeilen schon Potential; Ein kleiner Tipp meinerseits.. oft ist weniger mehr...


      War gerne Gast in deiner Gedankenwelt,
      mfg. Behutsalem
      ©Behutsalem
      Ohne Poesie wäre das Leben ein Irrtum!
    • Behutsalem schrieb:

      Hallo Emanuel!

      Vorerst herzlich Willkommen hier in der Welt der Gedanken und Worte;
      Falls du die Regeln noch nicht alle durchgelesen hast, möchte ich dich darauf hinweisen, dass man am Tag, egal welche Kategorie nur ein Gedicht einstellen kann, darf, soll.

      Dein Reimschema, umarmender Reim a b b a ist dir in den 3 Strophen gut gelungen, in der vierten finde ich kein Schema mehr, was ich schade finde;
      Es hat schon was dein Gedicht, inhaltlich zeigt es mir dass das Li jemanden gefunden hat dem es vertraut ; Auf das es bauen kann, der Licht bringt..

      Handwerklich ist schon einiges wackelig, aber ich denke du wirst das mit der Zeit auch in den Griff bekommen; Bekanntlich ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.. auch mir war anfangs vieles nicht bewusst, wie zum Beispiel das eine passende Silbenzahl genau so wichtig ist wie das Reimschema.. Man lernt aber bekanntlich beim Lesen und sich damit beschäftigen dazu und ich sehe in deinen Zeilen schon Potential; Ein kleiner Tipp meinerseits.. oft ist weniger mehr...


      War gerne Gast in deiner Gedankenwelt,
      mfg. Behutsalem
      Hi Emanuel,
      auch von mir ein fröhliches willkommen.
      wenn man seine ersten gedichte macht, sitzt man dem irrtum auf, alles, das sich reimt, ist ein gedicht. leider ist das nicht ganz so einfach. Behutsalem hat schon einmal ein paar hinweise gegeben, die ich noch etwas ergänzen will.
      reimgedichte setzen eine durchgearbeitete, metrisch/rhythmisch saubere struktur voraus. zu formen, reim und versmaßen gibt z.b. wikipedia sehr gute auskunft. einfach mal nachlesen. du wirst danach verstehen, was Behutsalem und ich dir sagen wollen.
      die liebe ist zumeist neben dem weltschmerz ein anstoß, sich mit texten und gedichten zu befassen. das ist schon so, seitdem es die menschen gibt. und das wird auch immer so bleiben. daraus folgt, daß wahrscheinlich alles schon einmal erlebt und erzählt worden ist. kurz gesagt: liebes- und weltschmerzgedichte müssen ziemlich originell sein, wenn sie mehr als dem ansprechenen menschen gefallen sollen.
      in diesem sinne frohes schreiben und textarbeiten bei und mit uns in der poeten-wg.
      lg W.
      Motto: "Gelegenheit.Macht.Dichtung"
      (c) Walther - Abdruck/Verwendung gegen vorherige Freigabe durch mich durchaus erwünscht!
      www.zugetextet.com
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