Trost

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    • Trost


      Was soll mir die welt
      wo leute für worte und geld
      in finsteren machenschaften
      menschen vertreiben und schlachten

      Wo der ferne mann T. –
      schon der gedanke an ihn tut weh –
      die weltgemeinschaft verstört
      und seine wähler mit lügen betört

      die welt ist von unheil umtost
      doch mir bleibt ein trost:
      dass du und ich wir beide
      uns genügen zur freude

      weil wir uns nicht erst um mitternacht
      und auch nicht schon um acht
      sondern bereits kurz vor sieben
      wie die wilden lieben
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