Wenn Nacht beginnt

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    • Wenn Nacht beginnt


      Ins Nichts zerfließen Tage Nächte winden sich
      in kühlen Kissen kraftlos hingegossen
      dort ruht seit jenen Tagen unverdrossen
      ein heimlich Sehnen in Erinnerung an dich

      Wenn Nacht beginnt dann kommen all die Träume
      zurück in eine Wehmutswirklichkeit
      noch immer wie vor längst vergangner Zeit
      erfüllt ihr Schimmer schwerelos die Räume

      Das Schöne aber will ich mir bewahren
      und an dich denken bei des Mondes Schein
      auch später dann nach noch so vielen Jahren

      bleibst du mir in Erinnerung allein
      ist auch der Zug der Zeit davon gefahren
      der Traum von uns wird immer bei mir sein







      Ein Leben ohne Fantasie ist möglich
      aber echt langweilig.
      C.M.

      Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
      Blaise Pascal

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Carry ()

    • Liebe Carry,

      wehmütig und melancholisch bewahrt sich das LI seine Erinnerung an vergangene schöne Zeiten. Dein Sonett berührt und zieht mich regelrecht in deine Gedankenwelt hinein. Das hast du sehr gut hingekriegt.


      Carry schrieb:

      Ins Nichts zerfließen Tage Nächte winden sich
      in kühlen Kissen kraftlos hingegossen
      doch immer noch liegt gänzlich unverdrossen
      ein Sehnen in den Federn heimlich sicherlich
      "Sicherlich" reimt sich zwar auf "winden sich", ergibt für mich aber nicht so richtig einen Sinn.


      Wie gefällt dir diese Variante:

      Ins Nichts zerfließen Tage, Nächte winden sich,
      in kühlen Kissen kraftlos hingegossen,
      dort ruht seit jenen Tagen unverdrossen
      ein heimlich Sehnen, in Erinnerung an dich.


      Auf jeden Fall gefällt mir dein Sonett, sonst hätte ich mich nicht so hineinvertieft. :)

      Liebe Grüße
      Alces
      Poesie ist die Muttersprache des Menschengeschlechts.
      Johann Gottfried von Herder
    • Alces schrieb:

      Liebe Carry,

      wehmütig und melancholisch bewahrt sich das LI seine Erinnerung an vergangene schöne Zeiten. Dein Sonett berührt und zieht mich regelrecht in deine Gedankenwelt hinein. Das hast du sehr gut hingekriegt.


      Carry schrieb:

      Ins Nichts zerfließen Tage Nächte winden sich
      in kühlen Kissen kraftlos hingegossen
      doch immer noch liegt gänzlich unverdrossen
      ein Sehnen in den Federn heimlich sicherlich
      "Sicherlich" reimt sich zwar auf "winden sich", ergibt für mich aber nicht so richtig einen Sinn.

      Wie gefällt dir diese Variante:

      Ins Nichts zerfließen Tage, Nächte winden sich,
      in kühlen Kissen kraftlos hingegossen,
      dort ruht seit jenen Tagen unverdrossen
      ein heimlich Sehnen, in Erinnerung an dich.


      Auf jeden Fall gefällt mir dein Sonett, sonst hätte ich mich nicht so hineinvertieft. :)

      Liebe Grüße
      Alces


      Lieber Alces,


      dieses Teil ist schon recht alt, nichts desto trotz kann ich darüber nachdenken, ob es noch zu ändern wäre.

      Möglicherweise hätte ein Gedankenstrich hilfreich sein können.


      Deinen Vorschlag finde ich gut und auch passend ,ich werde es dahingehend ändern.
      Danke für deinen Kommentar, deinen Vorschlag und dass du mein Sonett Versuch, für wert befunden hast dich hinein zu vertiefen und zu denken.

      Das war mein zweites, von mir verfasstes Sonett, eines steht euch noch bevor...irgendwann mal. :)

      Bis dahin liebe Grüße
      Carry
      Ein Leben ohne Fantasie ist möglich
      aber echt langweilig.
      C.M.

      Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
      Blaise Pascal
    • Liebe Carry,

      das ist aber keine Drohung - oder? :D

      Carry schrieb:

      Das war mein zweites, von mir verfasstes Sonett, eines steht euch noch bevor...irgendwann mal.

      Carry schrieb:

      dieses Teil ist schon recht alt
      Also ich ändere (verbessere) meine Gedichte andauernd.

      LG Alces

      Übrigens, schönes Bild, dein Avatar. Selbst gemalt?
      Poesie ist die Muttersprache des Menschengeschlechts.
      Johann Gottfried von Herder
    • Alces schrieb:

      Liebe Carry,

      das ist aber keine Drohung - oder? :D

      Carry schrieb:

      Das war mein zweites, von mir verfasstes Sonett, eines steht euch noch bevor...irgendwann mal.

      Carry schrieb:

      dieses Teil ist schon recht alt
      Also ich ändere (verbessere) meine Gedichte andauernd.
      LG Alces

      Übrigens, schönes Bild, dein Avatar. Selbst gemalt?
      Lieber Alces,

      es spricht auch nichts dagegen einen Text zu verändern bzw. zu verbessern, wenn es denn passt und nicht den Aussagewert beeinträchtigt oder gar verloren gehen sollte.
      Die Torte kann noch so lecker sein aber mit einer Kirsche oder zwei oder drei obenauf, sieht sie auch noch hübscher aus.
      Ich lasse mich also durchaus auch mal belehren. :)

      Ja, das Aquarell habe ich selber gepinselt,, wie alle meine Avatare hier, entweder gemalt oder fotografiert.
      Neben Lesen einfach nur ein Hobby von mir.
      Ich bin wieder dabei einen Kalender, als Weihnachtsgeschenk, damit zu gestalten und auszudrucken.
      Es freut mich, wenn dir das Bild gefällt.


      Lieben Gruß
      Carry
      Ein Leben ohne Fantasie ist möglich
      aber echt langweilig.
      C.M.

      Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
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