Unter meiner Haut

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    • Unter meiner Haut

      Es eiselt unter meiner Haut,
      als wär mein Blut gefroren,
      und mit ihm alles was mich nährt
      im Eis der Unerreichbarkeit verloren,
      taut nur die Zähre noch in meinen Augen.

      Die Nacht die mich erstarren lies
      und unbeweglich machte, lacht höhnisch
      vom Kalenderblatt als wär es rot umrandet,
      doch kann nichts bluten, was anfangs
      ausgetrocknet hoffte.

      So bleibt gestockt der Lebenswille
      im Atemzug verborgen und reibt sich
      wund an der Erinnerung was vor der Nacht
      geboren, das so erfrischend
      Lust und Liebe weckte.
      ©Behutsalem
      Ohne Poesie wäre das Leben ein Irrtum!
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