darf ich bitten

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    • darf ich bitten

      über den nachtgrauen horizont steigt rot der mond
      die felder dösen dampfend unterm nebelbett
      wildgänse suchen flügellahm nach einem landeplatz

      ich träume von deinem rosigen mund du ewig süße
      sein ja öffnet uns die tür zum tanzsaal der fantasie
      in dem wir wiegend schreiten und munter springen

      sind die lautenklänge verklungen kehrt schweigen ein
      am trüben himmel hängt eine verblassende venus
      selbst die lerche hat keine lust zum morgengesang
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Hallo Perry,

      mein Gott, so möchte ich auch einmal geküsst werden..
      bis zum Stillschweigen nieder geküsst werden..

      Perry schrieb:

      ich träume von deinem rosigen mund du ewig süße
      sein ja öffnet uns die tür zum tanzsaal der fantasie
      in dem wir wiegend schreiten und munter springen
      Das ist soooo schön.. echt Perry... ich weiß nicht was ich dir sonst darauf schreiben soll..
      überhaupt.. wie du Nähe hier verschreibst ist unglaublich...

      wie immer, ich kann nur Lobend von Dannen gehen..
      mlg. Behutsalem

      und wie ich dich kenne geht es hier nicht ums küssen, aber weißt was.. ich stell mir das ganz einfach vor.. und belasse es so für mich.....
      ©Behutsalem
      Ohne Poesie wäre das Leben ein Irrtum!
    • Hallo Behutsalem,
      schön, dass Dich die Flucht von der wachsenden Müdigkeit in die Traumwelt höfischer Tänze (Pavane und Gaillarde) ansprechen konnte.
      Was die ausmalende Fantasie anbelangt, gehört sie zur Freiheit von Autor und Leser.
      Danke fürs "Lobende von dannen Gehen" und LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Perry schrieb:

      über den nachtgrauen horizont steigt rot der mond
      die felder dösen dampfend unterm nebelbett
      wildgänse suchen flügellahm nach einem landeplatz

      ich träume von deinem rosigen mund du ewig süße
      sein ja öffnet uns die tür zum tanzsaal der fantasie
      in dem wir wiegend schreiten und munter springen

      sind die lautenklänge verklungen kehrt schweigen ein
      am trüben himmel hängt eine verblassende venus
      selbst die lerche hat keine lust zum morgengesang

      Hallo Perry,

      LI erkennt, spielt es [ sie, er ] nicht eigene Fantasien dazwischen, wird das Leben umdrum und in LI selbst [ wenigstens per Einredung ] mehr und mehr bewegungslos … der Trick ist es ./ denn real ist die Welt schon längst ein toter Lerchengesang, weiß Li … so meine text_Ton Empfindung …

      dir wieder einen Gruß, Frank

      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
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