Raubkätzchen 1 (für S. dem Sammelbecken all meiner Begierden)

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    • Raubkätzchen 1 (für S. dem Sammelbecken all meiner Begierden)

      Raubkätzchen 1
      (für S. dem Sammelbecken all meiner Begierden)

      Lärmlos pfotet sie nike-besohlt torwärts:
      via meterweise grünigen Lackbeton.
      Cocadosend: noch einmal leicht geschlürft = light.
      (Um nicht gar gewichtig zu enden).


      Wendig eingeschmiegt: graziles Menschentier,
      in die sanften Fänge meines sehnenden Torsos.
      Warme Flaumwangen harren meiner Lippen,
      bieten süßen Duft mir:= rascher Atmer.


      Zahnweiß bleckt, lacht angesteckt.
      Warmtauig feuchtet sanfter Zungenmund um mich:
      Noch erst kopfwärts, doch schon versprochen:
      die barhaute Schönheit als Geschenk.


      (Aus GLÄSERNE WORTE)
      Bilder
      • glass.jpg

        41,15 kB, 411×399, 17 mal angesehen
      Ich der ich weiß, nix zu wissen, weiß, dass ich weiß nix zu wissen. (wahrscheinlich Sokrates)
    • Hallo Ralfchen,

      schön zu lesen, dass Du das Zwischenmenschliche auch anders einfangen kannst. ;)
      Das Bild

      ralfchen schrieb:

      Wendig eingeschmiegt: graziles Menschentier,
      zeigt treffend wie sich Mann und Frau geschmeidig ins tierische ihrer Triebe einschmiegen können.

      LG
      Perry

      PS: Hab mich wohl getäuscht was das Interesse an deiner Art zu schreiben hier anbelangt, Disco-Sion ging ja ab wie Schmidts Katze. :thumbsup:
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Danke ihr beiden -

      warum kann man auch etwas verschlungene wort-satz-kompositionen als verständlich empfinden? erstens weil es eine geschichte aus meinem leben ist womit die protagonisten real werden. und der autor mit dem text total identifiziert werden kann. was will ich damit konkret saqgen? alle meine liebestexte sind autobio.

      liebe grüß
      der eure
      Ich der ich weiß, nix zu wissen, weiß, dass ich weiß nix zu wissen. (wahrscheinlich Sokrates)
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